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Nach Sturz von der Bühne: Lady Gaga nackt in der Eiswanne: Diese After-Show-Routine hat es in sich

Nach Sturz von der Bühne: Lady Gaga nackt in der Eiswanne: Diese After-Show-Routine hat es in sich




Aus dem Eisbad in die heiße Wanne. So erholt sich Sängerin Lady Gaga nach der Show. Nach einem Sturz von der Bühne hat der Pop-Star etwas Entspannung offenbar bitter nötig.



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Publish date : 2019-10-21 07:20:00

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Börse in Frankfurt: Dax-Anleger hoffen weiter auf Brexit-Deal

Börse in Frankfurt: Dax-Anleger hoffen weiter auf Brexit-Deal




Das Hoffen und Bangen rund um den Brexit sowie ein Handelsabkommen zwischen den USA und China geht an den Aktienmärkten weiter.Wie der Blick auf den Dax an diesem Montag zeigt, scheint dabei erneut die Hoffnung größer zu sein als die Sorge. Nach einem schwächeren Wochenausklang legte der deutsche Leitindex im frühen Handel um 0,42 Prozent auf 12.686,05 Punkte zu. Der MDax für mittelgroße Werte rückte um 0,26 Prozent auf 26.067,06 Punkte vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,25 Prozent.«Am Aktienmarkt ist die Stimmung weiterhin deutlich besser als die Lage», kommentierte Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners. «Die abermalige Verschiebung der Brexit-Abstimmung lässt die Anleger kalt.» Vielmehr dominiere die Zuversicht, dass der Deal des Premierministers Boris Johnson im Parlament womöglich noch am Montagnachmittag kurzfristig angenommen werde. Außerdem gebe es positive Töne aus China.Im Dax erholten sich die Anteilsscheine des Zahlungsabwicklers Wirecard an der Index-Spitze um 4,7 Prozent. Das durch zahlreiche Presseberichte stark in die Kritik geratene Unternehmen will nun doch die Vorwürfe rund um seine Bilanzierungspraktiken mit einer Sonderprüfung ausräumen. Vorstand und Aufsichtsrat hätten sich entschlossen, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG mit einer unabhängigen Untersuchung zu beauftragen, hieß es von Wirecard. Damit sollen alle Vorwürfe der «Financial Times» umfassend und unabhängig aufgeklärt werden.Die Einigung zum Berliner Mietendeckel sorgte für Kursverluste im zuletzt wieder starken Immobiliensektor. Die Papiere der Deutsche Wohnen sackten am Ende des MDax um 2,6 Prozent ab und die von Vonovia büßten als Dax-Schlusslicht 1,4 Prozent ein. Der rot-rot-grüne Koalitionsausschuss einigte sich darauf, die zuletzt stark gestiegenen Mieten in Berlin für fünf Jahre einzufrieren.Die SAP-Aktien indes zeigten sich nahezu unverändert, nachdem die finale Quartalsbilanz die guten vorläufigen Zahlen bestätigt hatten.Die Papiere der Aareal Bank und des Pharma- und Laborzulieferers Sartorius legten um 1,6 Prozent sowie um 2,1 Prozent zu. Sartorius meldete glänzend gelaufene Geschäfte mit biopharmazeutischen Produkten im dritten Quartal und wurde zudem optimistischer für das Gesamtjahr. Der Immobilienfinanzierer Aareal Bank gibt Kreisen zufolge dem Druck eines aktivistischen Investors nach und erwägt den Verkauf seiner IT-Dienstleistungstochter Aareon. Dies hatte am Freitag die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet.Die Aktien des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 sprangen nach dem Einstieg der tschechische Investmentfirma Czech Media Invest (CMI) von Daniel Kretinsky um 3,8 Prozent hoch.



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Publish date : 2019-10-21 07:55:14

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Nach Trumps Schreiben an Erdogan: Hillary Clinton trollt Donald Trump mit falschem Kennedy-Brief

Nach Trumps Schreiben an Erdogan: Hillary Clinton trollt Donald Trump mit falschem Kennedy-Brief




Vergangene Woche fand ein von Donald Trump an Recep Tayyip Erdogan geschickter Brief den Weg an die Öffentlichkeit – und sorgte ob seines sehr ungewohnten Tons für Verwunderung und Belustigung. Auf Twitter ergossen sich Häme, Hohn und Spott über den US-Präsidenten. Nun hat sich auch seine ehemalige Rivalin Hillary Clinton eingemischt und einen fiktiven Brief eines Amtsvorgängers von Trump auf Twitter verbreitet.”Im Archiv gefunden”, kommentiert Clinton selbst ihren Post auf Twitter. Darunter der Screenshot eines angeblichen Dokumentes aus dem Weißen Haus, datiert auf den 16. Oktober 1962, also mitten in der Kubakrise. “Lieber Premier Chruschtschow”, beginnt das angeblich vom damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy verfasste Schreiben. “Sei kein Depp, okay?” (englisches Original Don’t be a dick könnte man auch vulgärer übersetzen) “Hol deine Raketen aus Kuba raus. Alle werden sagen ‘Yay! Chruschtschow! Du bist der Beste!’ Aber wenn du das nicht machst, werden alle denken ‘Was für ein Arschloch’ und dein Drecksland ‘The Soviet Bunion’ nennen (Anm. d. Red. ein nicht schadensfrei zu übersetzendes Wortspiel mit dem englischen Wort bunion statt union. bunion bedeutet Fußballenentzündung). Sie gehen mir echt auf den Sack. Ich klingel später durch. Umarmungen, John Fitzgerald Kennedy.” “Der Brief eines Fünfjährigen” – Donald Trumps Schreiben an Erdogan ist ein 12.55Diplomatie in der KubakriseDer fiktive Kennedy-Brief karikiert die Kubakrise, eine der bedrohlichsten Situationen während des Kalten Krieges. Im Oktober 1962 waren die USA und die Sowjetunion haarscharf an einer militärischen und damit mutmaßlich atomaren Konfrontation vorbeigeschrammt. Der Konflikt entwickelte sich aus der Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in der Türkei und der daraufhin beschlossenen Stationierung von sowjetischen Mittelstreckenraketen auf Kuba, also vor den Toren der USA. Die Krise wurde nicht zuletzt dank diplomatischen Geschicks auf beiden Seiten letztlich friedlich gelöst.Quelle: Twitter



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Publish date : 2019-10-21 06:35:30

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Brexit: Der “Super Samstag” und seine Folgen

Brexit: Der “Super Samstag” und seine Folgen




Nach der Entscheidung des britischen Unterhauses, vorerst nicht über Boris Johnsons Brexit-Deal mit der EU abzustimmen, musste der Premier gegenüber Brüssel Stellung beziehen. Er tat dies in gleich mehreren Briefen.



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Publish date : 2019-10-20 09:04:29

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Gleichauf mit Konservativen: Kanada wählt neues Parlament: Premier Trudeau muss zittern

Gleichauf mit Konservativen: Kanada wählt neues Parlament: Premier Trudeau muss zittern




27 Millionen Kanadier sind heute dazu aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Im flächenmäßig zweitgrößten Land der Erde deutete sich zuletzt ein enges Rennen zwischen den Liberalen von Ministerpräsident Justin Trudeau und den Konservativen mit Spitzenkandidat Andrew Scheer an.Ziel der beiden Parteien sind mindestens 170 Sitze im Parlament in der Hauptstadt Ottawa, was der absoluten Mehrheit der Mandate für die 338 Wahlkreise entspricht. Die Abgeordneten werden per Direktwahl nach dem Mehrheitsprinzip gewählt.Zuletzt waren Liberale und Konservative bei Umfragen etwa gleichauf, lagen aber deutlich unter einer absoluten Mehrheit im Parlament. Falls eine ebenfalls mögliche Minderheitsregierung nötig würde, wären Trudeau oder Scheer auf die Duldung durch kleinere Parteien angewiesen. Unter ihnen waren die Sozialdemokraten von Jagmeet Singh zuletzt im Aufwind. Diese stehen wie die Grünen den Liberalen politisch näher. Auch die Regionalpartei Bloc Québécois könnte am Ende ausschlaggebend sein.Trudeau führt die Regierung des nordamerikanischen Landes mit 37 Millionen Einwohnern seit 2015 mit einer absoluten Mehrheit. Seine Bilanz nach vier Jahren ist jedoch durchwachsen. Mit ersten Wahlergebnissen wird am Dienstagmorgen deutscher Zeit gerechnet.



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Publish date : 2019-10-21 03:32:00

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Kanadier wählen neues Parlament

Kanadier wählen neues Parlament




Die Kanadier wählen heute ein neues Parlament. Rund 27 Millionen Wahlberechtigte waren zur Stimmabgabe aufgerufen. Umfragen zufolge steht ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem amtierenden Premierminister Justin Trudeau und seinem konservativen Herausforderer Andrew Scheer bevor. Eine Mehrheit der 338 Sitze im Parlament in Ottawa können jedoch voraussichtlich weder Liberale noch Konservative auf sich vereinen.Der Wahlsieger müsste im Parlament Unterstützer für eine Minderheitsregierung suchen. Trudeau warnte seine Anhänger vor einem Stimmensplitting. Es sei möglich, dass die Kanadier sonst am Dienstag mit einer konservativen Regierung aufwachten, die “die Beseitigung des einzigen echten Plans zur Bekämpfung des Klimawandels, den Kanada je hatte, zu ihrer Priorität macht”, sagte er. Der konservative Scheer stellte derweil die Abschaffung der CO2-Steuer in Aussicht.



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Publish date : 2019-10-21 02:03:31

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Ein Schweinchen namens Grace: Minischwein als Geburtstagsgeschenk – Irrtum beschert Familie grunzendes 178-Kilo-Haustier

Ein Schweinchen namens Grace: Minischwein als Geburtstagsgeschenk – Irrtum beschert Familie grunzendes 178-Kilo-Haustier




Was tun, wenn der Ehepartner sich ein Haustier wünscht – aber allergisch auf Hunde und Katzen ist? Diese Frage stellte sich Nigel Graham. Seine Lösung: Er kauft ein Minischwein – eine Entscheidung mit Folgen.



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Publish date : 2019-10-20 10:19:36

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Nordmazedonien hält Mitte April Neuwahlen ab

Nordmazedonien hält Mitte April Neuwahlen ab




Nach der Blockade von Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien beim EU-Gipfel finden in dem Balkanland im April vorgezogene Neuwahlen statt. Das kündigte Regierungschef Zoran Zaev am Sonntagabend nach einem Treffen mit Präsident Stevo Pendarovski und weiteren politischen Spitzenvertretern an. Die Wahlen sollen demnach am 12. April abgehalten werden.Der Sozialdemokrat Zaev wird Anfang Januar zurücktreten. Eine Übergangsregierung soll das Land dann bis zur Parlamentswahl führen.Die EU-Mitgliedstaaten hatten sich vergangene Woche bei ihrem Gipfeltreffen erneut nicht auf einen Start von Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien einigen können. Insbesondere Frankreich hatte sich der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen versperrt.Zaev kritisierte das am Samstag als “historischen Fehler”, wie es zuvor schon EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker getan hatte. Die Bürger sollten nun bei Neuwahlen entscheiden “welchen Weg wir einschlagen werden”. Am Sonntagabend sagte Zaev, Ziel aller Parteien bleibe eine starke Westanbindung des Landes.Zaev hatte – wie von der EU gefordert – den Namensstreit mit Griechenland beigelegt, um Beitrittsverhandlungen mit der EU zu ermöglichen. Die EU-Kommission hatte Nordmazedonien sowie Albanien bereits 2018 bescheinigt, alle notwendigen Reformen umgesetzt zu haben.Nordmazedonien grenzt nördlich an Griechenland. Athen hatte eine Aufnahme des Lands in die EU und die Nato fast 30 Jahre lang blockiert, da es früher wie eine griechische Region “Mazedonien” hieß. In vergangenen Februar benannte sich das Land nach jahrelangen Verhandlungen offiziell um. Nach Beilegung des Namensstreits mit Griechenland soll Nordmazedonien bis 2020 das 30. Mitglied der Nato werden.



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Publish date : 2019-10-20 22:53:08

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Massenentlassungen in der Autoindustrie: Die Kehrseite der Elektromedaille

Massenentlassungen in der Autoindustrie: Die Kehrseite der Elektromedaille




Die schlechten Nachrichten aus der Autoindustrie häufen sich in den vergangenen Quartalen. Hersteller wie BMW, Opel, Ford, Jaguar Land Rover oder Volkswagen machen längst keinen Hehl mehr daraus, dass man sich über kurz oder lang von tausenden Mitarbeitern trennen muss – natürlich möglichst sozial verträglich und wenn möglich ohne Entlassungen. Noch angespannter sieht die Lage jedoch bei vielen Zulieferern aus, denn nicht nur Giganten wie Continental oder Bosch sind unter massivem Druck und müssen tausende langjähriger Mitarbeiter freisetzen. Einer der Hauptgründe ist dabei der Umschwung auf die Elektromobilität. Neue Technologien, eine geänderte Ausrichtung, Verbrenner gestern, Elektro morgen – da bleibt oftmals kein Stein auf dem anderen.[Gallery]Und die schlechten Nachrichten der Autoszene sind für viele Experten erst die Spitze eines gigantischen Eisbergs. Sollte sich der politisch gewollte Trend zu mehr Elektromobilität in den kommenden Jahren durchsetzen, werden zwar tausende neuer Stellen in Bereichen wie Entwicklung, Fahrerassistenz und Fertigung benötigt, doch wohl deutlich mehr Arbeitsplätze müssen an anderer Stelle abgebaut werden. Als einer der ersten großen Autobauer hat der Hyundai Konzern mit seinen Marken Hyundai, Kia und Genesis davor gewarnt, dass ein gigantischer Stellenabbau im eigenen Hause drohen könnte. Der hausinterne Hyundai-Beirat hat das Management des koreanischen Unternehmens jüngst darauf hingewiesen, die eigene Belegschaft in den nächsten sechs Jahren um 20 bis 40 Prozent reduzieren zu müssen, um international wettbewerbsfähig bleiben zu können.Demnach stelle der Schritt zur weitreichenden Elektrifizierung selbst einen Branchenriesen wie Hyundai vor große Herausforderungen, um wettbewerbsfähig und profitabel sein zu können. Der koreanische Autobauer hatte im Sommer 2018 einen Beschäftigungsbeirat ins Leben gerufen, um zukünftige Arbeitsanforderungen zu untersuchen. Der Ausschuss setzt sich aus Vertretern der Geschäftsführung und der Arbeitnehmer zusammen. Beide Seiten haben sich kürzlich darauf geeinigt, die Zahl der Beschäftigten in der Produktion bis zum Jahre 2025 um rund 20 Prozent zu senken, obwohl der Bedarf unter Umständen doppelt so hoch werden könnte. Die Angst nach Massenentlassungen betrifft dabei nicht nur die Autohersteller selbst, sondern die so wichtige Industrie der so genannten Tier1- und Tier2-Zulieferer, von denen große Teile der Elektroentwicklungen in der Autoindustrie stammen.Ein so renommierter Zulieferer wie Continental rechnet in den nächsten Jahren mit 15.000 bis 20.000 Entlassungen. “Mit unserer organisatorischen Neuaufstellung, unserer soliden Bilanzstruktur und unserer Strategie 2030 sind wir auf die kommenden Herausforderungen gut vorbereitet. Wir sehen in dem fundamentalen Technologieumbruch in unseren Industrien vor allem eine beträchtliche Wachstumschance”, macht Continental-CEO Dr. Elmar Degenhart gute Miene zum schwierigen Spiel, “wir gehen darüber hinaus mit unserem Strukturprogramm die sich abzeichnende Krise in der Autoindustrie offensiv an und werden wie vor zehn Jahren aus ihr ein weiteres Mal gestärkt hervorgehen.” Abgebaut werden soll zunächst an Standorten wie Roding, Limbach, Pisa / Italien und Newport / USA. Auch Bosch-Chef Volkmar Denner hat mit seinem schwäbischen Traditionsunternehmen insbesondere unter der stark sinkenden Dieselnachfrage zu leiden und kann Entlassungen im großen Stil für die kommenden Jahre ebenfalls nicht ausschließen. Auch Bosch, tief bei vielen Autoherstellern verwurzelt, muss sich für die zukünftige Elektromobilität neu aufstellen.Prof. Dr. Gerhard Reiff, Vorsitzender der Geschäftsführung bei KST Motorenversuch in Bad Dürkheim, kann sich über die Auftragslage dagegen nicht beklagen. “Uns geht es sehr gut, unsere Auftragsbücher sind voll und müssen eher aufpassen, dass wir in den kommenden Jahren nicht zu schnell wachsen.” Das Unternehmen mit gerade einmal rund 200 Mitarbeitern hat sich schnell umgestellt, die Zeichen der Zeit erkannt und testet im Alltag nicht nur für die Autoindustrie Motoren und Antriebskomponenten aller Art. Während mancher große Autohersteller nach Dekaden der Verbrennerdynastie gerade einmal eine Handvoll Prüfstände für Elektromotoren hat, sieht das bei KST in der Pfalz ganz anders aus. “Wir haben die Hälfte unserer 80 Prüfstände für Elektrotriebwerke”, unterstreicht Gerhard Reiff, “wir sind europäisch ausgelegt, doch arbeiten zum Beispiel auch für Unternehmen aus China. Die sind schon weiter als die Europäer und haben erkannt, dass man nicht alles mit Elektro machen kann und ordern bei uns bereits wieder Tests für Verbrenner.”Ähnlich wie Gerhard Reiff sieht es auch Prof. Dr. Gerald Ruß bei der Hochschule Darmstadt im Bereich Motoren als gefährlich an, allein auf das Thema Elektromobilität zu setzen. Er setzt sich nach seinen Untersuchungen im Bereich Maschinenbau insbesondere für synthetische Kraftstoffe ein, die seiner Ansicht nach seit Jahren keine echte Chance bekommen und auf einen Schlag einen spürbaren Rückgang im Bereich CO2 bringen könnten. Doch während sich Bioethanol in Südamerika und speziell in einem Flächenstaat wie Brasilien einer gigantischen Nachfrage erfreut, tun sich alternative Kraftstoffe in Europa nicht nur in Konkurrenz zu Lebensmittelnutzflächen schwerer denn je. Zuletzt floppte die flächendeckende Akzeptanz des Superkraftstoffs E10.Auf Seiten der Industrie dreht sich aktuell derweil nahezu alles um das Thema Elektro. Nicht nur Volkswagen als größter Autohersteller der Welt hat längst das Elektrozeitalter ausgerufen. Etablierte Modelle wie der VW Passat oder der neue Golf 8 stehen zumindest in der Außenwirkung nur noch am Rande des Portfolios als Zeichen einer alten Autowelt. Die Zukunft ist nach Aussagen von VW Konzernchef Herbert Diess die elektrische ID-Familie und auch Daimler bekennt sich unter seinem neuen CEO Ola Källenius ebenso zur Elektromobilität wie Porsche unter seinem Lenker Oliver Blume. Verkaufsschlager wie der Porsche Macan Diesel wurden kurzerhand gestrichen und der Nachfolger des aktuellen Mittelklasse-SUV Macan soll sogar nur noch rein elektrisch zu den Kunden rollen. Schwer vorstellbar, dass solch grundlegende Veränderungen nicht mit gigantischen Einschnitten in den Unternehmen und der Arbeitnehmerschaft einhergehen. Auch weil immer größere Teile der Entwicklung zu Zulieferern gegeben werden. Jedoch spielen oftmals nicht die etablierten Zulieferer die wichtigste Rolle, sondern bei Elektroantrieben und Akkus kämpfen sich andere Hersteller – nur selten aus Europa – in der ersten Reihe. Gerade die Akkuhersteller wie Samsung, LG Chem, Panasonic, CATL und Co. können sich vor Nachfrage aus der Autoindustrie nach Batterien und Elektrokomponenten kaum retten. Europäische Zulieferer stehen dabei oftmals nicht einmal in der zweiten Reihe.



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Publish date : 2019-10-20 21:32:53

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Gewalttätige Proteste: Brandsätze und Tränengas – Ausschreitungen in Hongkong gehen weiter

Gewalttätige Proteste: Brandsätze und Tränengas – Ausschreitungen in Hongkong gehen weiter




Tausende Menschen hatten sich einem nicht genehmigten Protestmarsch durch den Stadtteil Kowloon angeschlossen. Dabei kam es auch zu Brandanschlägen auf eine Polizeistation.



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Publish date : 2019-10-20 11:54:07

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