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GERMANY

Stern

Instagram: Miley Cyrus verliert Gepäck und postet Foto in verbleibender Unterwäsche

Instagram: Miley Cyrus verliert Gepäck und postet Foto in verbleibender Unterwäsche




Die US-Sängerin und Schauspielerin Miley Cyrus macht gerne auf sich aufmerksam. Bei einem Flug nach Großbritannien geht ihr Gepäck verloren. Was für andere ein Ärgernis ist, dient der US-Sängerin als PR-Gag. 



Source link : https://www.stern.de/lifestyle/leute/miley-cyrus-verliert-gepaeck-und-postet-foto-in-verbleibender-unterwaesche-8725196.html?utm_campaign=alle-videos&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard

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Publish date : 2019-05-24 14:31:09

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Frankfurter Allgemeine

Amerikanischer Präsident Trump: „Stabiles Genie“ trifft „Pelosi, die Katastrophe“

Amerikanischer Präsident Trump: „Stabiles Genie“ trifft „Pelosi, die Katastrophe“



Donald Trump und Nancy Pelosi werfen sich gegenseitig mangelnde geistige Gesundheit vor. Die Demokraten verfolgen mit der Eskalation eine eigene Strategie.



Source link : https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/amerikanischer-praesident-trump-stabiles-genie-trifft-pelosi-die-katastrophe-16204487.html

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Publish date : 2019-05-24 14:14:38

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Süddeutsche Zeitung

Umweltbonus beim Autokauf: Scheuer will Prämie für E-Autos erhöhen

Umweltbonus beim Autokauf: Scheuer will Prämie für E-Autos erhöhen



Wer sich ein Elektroauto kauft, soll in Zukunft noch höhere Zuschüsse vom Staat erhalten. Damit soll die immer noch schwache Nachfrage angekurbelt werden.



Source link : https://www.sueddeutsche.de/auto/umweltbonus-andreas-schauer-elektroauto-1.4461945

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Publish date : 2019-05-24 13:45:05

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Die Zeit

Strafverfolgung: Innenminister will Messengerdienste zum Entschlüsseln zwingen

Strafverfolgung: Innenminister will Messengerdienste zum Entschlüsseln zwingen



Dienste wie WhatsApp sollen künftig einem Bericht zufolge Chats zur Verfügung stellen, wenn das ein Richter anordnet. Die Unternehmen protestieren gegen das Vorhaben.



Source link : https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2019-05/messengerdienste-horst-seehofer-it-konzerne-offenlegung-whatsapp

Author : ZEIT ONLINE: Datenschutz –

Publish date : 2019-05-24 14:16:31

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Die Welt

Bei der SPD stehen die Königinnenmörder schon bereit

Bei der SPD stehen die Königinnenmörder schon bereit




Noch ist gar nicht gewählt, doch die SPD bereitet sich schon auf miserable Ergebnisse in Europa und Bremen vor. Gleich mehrere Kandidaten wollen Andrea Nahles als Fraktionschefin kippen – es geht um alte Rechnungen und persönliche Ambitionen.



Source link : https://www.welt.de/politik/deutschland/article194130297/Europawahl-2019-Die-SPD-ein-zerruetteter-Haufen.html

Author : Thorsten Jungholt

Publish date : 2019-05-24 14:21:46

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Der Spiegel

Schöner schreiben – die Deutschkolumne: Aus dem Mordgewühl

Schöner schreiben – die Deutschkolumne: Aus dem Mordgewühl



Der 30jährige Krieg war eine der großen Tragödien Europas. Selten hat ein Dichter die Sinnlosigkeit des Tötens lapidarer in Worte gefasst als Friedrich Schiller.



Source link : https://www.spiegel.de/plus/schoener-schreiben-mit-hauke-goos-friedrich-schiller-aus-dem-mordgewuehl-a-f5fe3b54-3a8c-4434-94f1-7cda67de6e74#ref=rss

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Publish date : 2019-05-24 14:11:08

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Deutsche Welle

Europas Rechtspopulisten und ihre Spenden

Europas Rechtspopulisten und ihre Spenden



Beim Geld hört Patriotismus auf. Seit dem Strache-Video steht fest: Die Finanzierung der österreichischen FPÖ endet nicht an der Landesgrenze. Wie repräsentativ ist das Spendensystem für rechtspopulistische Parteien?



Source link : https://www.dw.com/de/europas-rechtspopulisten-und-ihre-spenden/a-48855757?maca=de-rss-de-all-1119-rdf

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Publish date : 2019-05-24 13:34:00

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Stern

News des Tages: 102-jährige Bewohnerin von französischem Altenheim unter Mordverdacht

News des Tages: 102-jährige Bewohnerin von französischem Altenheim unter Mordverdacht




Die Meldungen im Kurz-Überblick:102-jährige Bewohnerin von französischem Altenheim unter Mordverdacht (14.57)SpaceX-Rakete bringt 60 Internet-Satelliten ins All (14.16 Uhr)Strache kündigt Anzeige gegen drei Personen an (11.13 Uhr)Theresa May verkündet Rücktritt (11.07 Uhr)Sechs Touristen sterben in Airbnb-Wohnung in Chile (6.48 Uhr)Serienmörder in Florida hingerichtet (6.43 Uhr)Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:+++ 14.57 Uhr: 102-jährige Bewohnerin von französischem Altenheim unter Mordverdacht +++ Eine 102-jährige Frau steht in Frankreich unter Mordverdacht. Die greise Bewohnerin eines Altenheims in Chézy-sur-Marne im Nordosten des Landes soll ihre 92-jährige Zimmernachbarin getötet haben, wie Staatsanwalt Frédéric Trinh mitteilte. Das Opfer wurde demnach bereits vergangenen Samstagabend gefunden. Die Autopsie ergab, dass die 92-Jährige durch Erwürgen und Schläge auf den Kopf starb. Die Tote wurde leblos in ihrem Bett gefunden und wies ein geschwollenes Gesicht auf. Die 102-Jährige sei danach “in großer Aufregung” gewesen und habe dem Heimpersonal gesagt, dass sie jemanden getötet habe, erläuterte Trinh. Wegen ihres verwirrten und aufgebrachten Zustands wurde die Frau nach Tests in die Psychiatrie eingewiesen. Bislang habe die Verdächtige nicht befragt werden können, sagte der Staatsanwalt weiter. In dem Fall wurden Ermittlungen wegen “vorsätzlicher Tötung” eines schutzbedürftigen Menschen eingeleitet, wie die Polizei mitteilte. Eine psychiatrische Untersuchung soll nun klären, ob die 102-Jährige schuldfähig ist.+++ 14.46 Uhr: Spanien: Inhaftierte Abgeordnete aus Katalonien suspendiert +++ Das neu gewählte spanische Parlamentspräsidium hat vier katalanische Separatistenführer vom Abgeordnetenhaus suspendiert. Sie stehen seit Monaten zusammen mit anderen früheren Spitzenpolitikern der Konfliktregion wegen ihrer Rolle beim verbotenen Unabhängigkeitsreferendum vom Oktober 2017 in Madrid vor Gericht. Ende April hatten sie bei der vorgezogenen Parlamentswahl Mandate errungen, die jetzt bis zu einer Urteilsverkündung ausgesetzt wurden. Die vier Katalanen, darunter der ehemalige Vizeregionalchef Oriol Junqueras, hatten am Dienstag im Congreso de los Diputados den Amtseid abgelegt und durften dafür vorübergehend das Gefängnis verlassen. Das Oberste Gericht hatte zuvor die Teilnahme der Separatisten an der konstituierenden Sitzung zugelassen, ihre endgültige Entlassung aus der Haft aber abgelehnt.+++ 14.16 Uhr: SpaceX-Rakete bringt 60 Internet-Satelliten ins All +++ Eine Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hat die ersten 60 von mehreren tausend Satelliten für ein Weltall-gestütztes Internet namens Starlink ins All gebracht. Eine Falcon 9-Trägerrakete hob vom Raumfahrtbahnhof Cape Canaveral im Bundesstaat Florida ab. Eine Stunde später wurden die Satelliten in einer Höhe von nur 450 Kilometern angesetzt, um dann mit eigenem Schub ihre Endposition in 550 Kilometern Höhe einzunehmen.    Damit kreisen die Satelliten nur wenig höher um die Erde als die Internationale Raumstation ISS, aber tiefer als die meisten anderen Satelliten. Die höchste Satelliten-Umlaufbahn befindet sich in 36.000 Kilometern Höhe. Das Starlink-Netz könnte am Ende bis zu 12.000 Satelliten umfassen.+++ 14.04 Uhr: Kramp-Karrenbauer: CDU hat zu lange für Reaktion auf Rezo-Video gebraucht +++In der Debatte um die Video-Attacke des Youtubers Rezo auf die CDU hat Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer Fehler eingeräumt. “Ich gebe zu, dass wir zu lange gebraucht haben, um darauf zu reagieren”, sagte Kramp-Karrenbauer “Focus Online”. Aber es sei manchmal besser, “noch einmal Luft zu holen und sich zu fragen: Welcher Ton und welcher Stil entsprechen der Verantwortung der Volkspartei CDU?”23-CDU lädt Rezo zur Diskussion ein+++ 13.40 Uhr: Wegen Krise in Österreich: Kurz sagt Wahlkampf in München ab +++Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat kurzfristig seine Teilnahme am Europawahlkampfabschluss der Europäischen Volkspartei (EVP) in München abgesagt. “Aufgrund der innenpolitischen Lage in Österreich ist die Anwesenheit des Bundeskanzlers in Wien erforderlich”, sagte ein Sprecher der EVP. Kurz sollte eigentlich am Abend mit CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und dem kroatischen Ministerpräsidenten Andrej Plenkovic an einer Interview-Runde teilnehmen.+++ 13.06 Uhr: Vierfache Mutter getötet – Angeklagter gesteht die Bluttat +++Im Prozess um die Tötung einer vierfachen Mutter hat der angeklagte Ehemann vor dem Hamburger Landgericht die Tat gestanden. “Ich möchte mich bei allen entschuldigen, denen ich damit wehgetan habe”, sagte der 50 Jahre alte Deutsche am Freitag, dem zweiten Prozesstag. Es sei am Tattag im Dezember 2018 in der Wohnung seiner Frau, die von ihm getrennt lebte, zu einem verhängnisvollen Streit gekommen. “Dann bin ich praktisch total durchgedreht.” An die Bluttat selbst habe er kaum noch Erinnerungen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Totschlag vor. Er soll seine Frau mit 50 Messerstichen getötet haben.+++ 12.46 Uhr: Nordkorea fordert von den USA Positionsänderung im Atomstreit +++ Im Streit um sein Atomwaffenprogramm verstärkt Nordkorea seine Kritik an der Verhandlungsführung der USA. Der Dialog werde “nie wiederaufgenommen, solange die USA ihre derzeitige Berechnungsmethode nicht aufgeben und mit einer neuen Methode kommen”, hieß es in einer von den Staatsmedien veröffentlichten Erklärung des Außenministeriums in Pjöngjang. Ein Sprecher warf Washington vor, Nordkorea einseitig zur atomaren Abrüstung bewegen und die Schuld am Scheitern des Gipfeltreffen im Februar in Vietnam allein Pjöngjang zuschieben zu wollen. Das zweite Treffen Kims mit US-Präsident Donald Trump wurde vorzeitig abgebrochen, da beide Seiten sich nicht über den Abbau der nordkoreanischen Atomwaffen einigen konnten.+++ 12.21 Uhr: Verbraucherschützer: Oft unnötig viele Zusatzstoffe in mariniertem Grillfleisch +++ Verbraucherschützer empfehlen beim Kauf von mariniertem Grillfleisch, auf Produkte mit Zusatzstoffen zu verzichten. Damit könnten Hersteller über eine geringere Qualität des Produkts hinwegtäuschen, so die Verbraucherzentrale Brandenburg. Grundsätzlich steigere der Verzehr von Zusatzstoffen das Risiko, allergisch zu reagieren oder Allergien zu entwickeln. Die Verbraucherzentrale untersuchte eine Stichprobe von 41 Produkten. 13 Grillfleisch-Produkte kamen ohne Zusatzstoffe aus. Bei den übrigen Erzeugnissen setzten die Hersteller insbesondere Verdickungsmittel, Antioxidationsmittel, Stabilisatoren und Säureregulatoren ein.+++ 12.02 Uhr: Toter und Verletzte nach Explosion in Moschee in Kabul +++Bei einer Explosion in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist ein bekannter Kleriker ums Leben gekommen. Mindestens 16 weitere Menschen seien verwundet worden, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi, mit. Die Explosion habe sich in einer Moschee im Osten der Stadt ereignet und den Kleriker Maulawi Raihan getötet. Das Gebiet um die Moschee sei weiträumig abgesperrt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff.+++ 11.54 Uhr: Einjähriges Mädchen nach Sturz aus Duisburger Wohnung gestorben +++Ein gut einjähriges Kind ist in Duisburg nach einem Sturz aus einem Fenster gestorben. Wie die Polizei mitteilte, fiel das 13 Monate alte Mädchen am Donnerstag aus einer Wohnung im Hochparterre in einen Kelleraufgang.     Ein Rettungswagen brachte das Kind noch in ein Krankenhaus, dort erlag es aber später seinen Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Geschehen im Stadtteil Marxloh kommen konnte.+++ 11.52 Uhr: US-Außenminister Pompeo holt Berlin-Besuch am 31. Mai nach +++US-Außenminister Mike Pompeo holt seinen kurzfristig abgesagten Berlin-Besuch am 31. Mai nach. Pompeo werde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittag zu einem Gespräch im Kanzleramt treffen, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz. Neben den bilateralen Beziehungen würden “aktuelle internationale Fragen” besprochen. Auch seinen deutschen Kollegen Heiko Maas (SPD) werde Pompeo treffen.Der US-Politiker hatte eigentlich am 7. Mai nach Berlin kommen wollen. Geplant waren auch damals Treffen mit Maas und Merkel. Der Besuch wurde jedoch wenige Stunden zuvor abgesagt. Als Grund nannte die US-Botschaft in Berlin “dringende Angelegenheiten”. Pompeo flog stattdessen in die irakische Hauptstadt Bagdad. Nach der Absage teilte das Auswärtige Amt mit, beide Seiten wollten schnell einen neuen Termin finden.+++ 11.35 Uhr: Familienmörder von Gunzenhausen legt Revision ein +++Der Familienmörder von Gunzenhausen will das Urteil nicht akzeptieren und hat Revision eingelegt. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe werde es überprüfen, teilte das Landgericht Ansbach in Bayern mit. Es hatte den 31 Jahre alten Angeklagten Mitte Mai wegen Mordes in vier Fällen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt.Die Kammer zeigte sich davon überzeugt, dass der Mann Mitte Juni vergangenen Jahres in der ehemaligen Familienwohnung in Gunzenhausen seine von ihm getrennt lebende 29-jährige Ehefrau, seine neun und sieben Jahre alten Söhne sowie seine drei Jahre alte Tochter im Schlaf überrascht und mit Messerstichen getötet habe. Das Urteil des Landgerichts ist mit der Revision nicht rechtskräftig.24-Strache räumt “gewisse Mitschuld” ein-6040644045001+++ 11.13 Uhr: Ibiza-Skandal: Strache kündigt Anzeige gegen drei Personen an +++Nach dem Skandal-Video von Ibiza und dem Bruch der rechtskonservativen Regierung in Österreich will Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) Anzeige gegen drei Personen erstatten. In einer Erklärung an die österreichische Nachrichtenagentur APA bezeichnete Strache diese als “mögliche Mittäter”. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Wien lagen am Freitagmorgen noch keine solche Anzeigen vor.Auf welche Straftaten sich die Anzeigen beziehen, teilte Strache nicht mit. “Alles Weitere zu klären obliegt nun den Ermittlungsbehörden”, so der Ex-FPÖ-Chef. Der 49-Jährige hält es für wahrscheinlich, dass noch weitere Personen an der Falle mitgewirkt haben. Laut APA gehe er nicht davon aus, dass es noch weiteres kompromittierendes Material gegen ihn gibt. “Anders als von einzelnen Medien behauptet, kann es auch kein weiteres, mich kompromittierendes Video- oder Ton-Material geben”, teilte Strache mit. “Weder solches das Treffen auf Ibiza betreffend, noch solches, das davor oder danach entstanden ist.”Video – Skandalvideo: Ex-FPÖ-Chef Strache spricht in Villa auf Ibiza mit russischer Oligarchen-Nichte+++ 11.07 Uhr: Theresa May verkündet Rücktritt +++Die britische Premierministerin Theresa May wird ihr Amt als Parteichefin am 7. Juni abgeben. Das teilte die konservative Politikerin in London mit. Damit gibt sie auch ihr Amt als Regierungschefin auf – ihr Nachfolger im Amt als Parteivorsitzender wird dann auch Premierminister. Während des Staatsbesuchs von US-Präsident Donald Trump (3. bis 5. Juni) wird sie noch im Amt sein. Sie kündigte an, die Amtsgeschäfte noch weiterzuführen, bis ein Nachfolger gewählt ist. Mays Position galt schon lange als wackelig. Sie stand von mehreren Seiten massiv unter Druck – nicht zuletzt von EU-freundlichen Abgeordneten und Brexit-Hardlinern in ihrer eigenen Konservativen Partei. Auch das Land blieb während der beinahe drei Jahre seit dem Brexit-Referendum tief gespalten in Befürworter und Gegner des EU-Austritts. Drei Mal scheiterte May mit dem Austrittsabkommen, das sie mit Brüssel ausgehandelt hatte, im Parlament. Eine vierte Abstimmung schien schon in Reichweite, doch dazu wird es wohl nicht mehr kommen.+++ 9.55 Uhr: 102-jährige Bewohnerin von Altersheim unter Mordverdacht +++Im Alter von 102 Jahren soll eine Frau in Frankreich einen Mord begangen haben. Die greise Bewohnerin eines Altersheim in Chézy-sur-Marne im Nordosten des Landes werde verdächtigt, ihre 92-jährige Zimmernachbarin im Heim mit bloßen Händen getötet zu haben, teilte Staatsanwalt Frédéric Trinh mit. Das Opfer wurde demnach bereits vergangenen Samstagabend gefunden. Die Autopsie ergab, dass die 92-Jährige durch Erwürgen und Schläge auf den Kopf gestorben sei.    Die 102-Jährige sei nach der Tat “in großer Aufregung” gewesen und habe jemandem vom Heimpersonal gesagt, dass sie jemanden getötet habe, erläuterte Trinh. Wegen ihres verwirrten und aufgebrachten Zustands wurde die Frau nach Tests in eine psychiatrische Station eingewiesen. Bislang habe sie nicht befragt werden können. In dem Fall wurden Ermittlungen wegen “vorsätzlicher Tötung” eingeleitet.+++ 9.18 Uhr: Britische Medien: May will Freitag ihren Rücktritt erklären +++Großbritanniens Premierministerin Theresa May will britischen Medienberichten zufolge am Freitag ihren Rücktritt erklären. “Theresa May wird am Freitagvormittag das Datum für ihren Rückzug aus der Downing Street bekanntgeben”, berichtete die BBC auf ihrer Internetseite unter Berufung auf Regierungsmitglieder.     Die konservative Regierungschefin will im Laufe des Tages mit dem einflussreichen Tory-Abgeordneten Graham Brady zusammenkommen, dem Vorsitzenden des sogenannten 1922-Ausschusses der Tories. Der Ausschuss ist für die Partei-Organisation zuständig. Der “Times” zufolge will May dann die Details und vor allem den Zeitplan für ihren Rückzug festlegen. Dem Blatt zufolge könnte May noch für etwa sechs Wochen im Amt bleiben. In dieser Zeit würden die Tories einen Nachfolger bestimmen. Ex-Außenminister und Brexit-Hardliner Boris Johnson wird als möglicher Nachfolger gehandelt.17-Mays Brexit-Deal vor endgültigem Aus – Labour sagt “No”-6038067522001+++ 8.54 Uhr: Kassen manipuliert? Razzia in Asia-Restaurants im Norden +++In einer groß angelegten Razzia haben Polizei, Staatsanwaltschaft und Steuerfahnder in Schleswig-Holstein dutzende Asia-Restaurants durchsucht. Es bestehe der Verdacht der Steuerhinterziehung im besonders schweren Fall, sagte der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler. An der Aktion am Donnerstagabend und am Freitagmorgen seien 130 Polizeibeamte, 130 Steuerfahnder und 15 Staatsanwälte aus Kiel und Lübeck beteiligt gewesen. Zunächst hatte NDR 1 Welle Nord berichtet.+++ 8.38 Uhr: Brasilianisches Einkaufszentrum stellt zur Adoption stehende Kinder zur Schau +++In Brasilien hat eine in einem Einkaufszentrum abgehaltene Parade von zur Adoption stehenden Kindern für Empörung gesorgt. Internetnutzer verglichen die Veranstaltung mit dem Titel “Adoption auf dem Laufsteg” mit Sklaven- oder Viehauktionen.     “Werden Tiere oder Sklaven verkauft?”, fragte ein Facebook-Nutzer. “Beschämend, es ist wie eine Zurschaustellung von Kindern in Form eines Viehmarktes”, schrieb ein anderer. “Wie Sklaven – haben sie ihre Zähne gezeigt?”, empörte sich eine weitere Nutzerin. Veranstaltet wurde die Aktion von der Anwaltschaft und einem Verband in Cuiabá im Bundesstaat Mato Grosso. Ziel sei es gewesen, “zur Adoption stehende Kinder und Jugendliche sichtbar zu machen”, hieß es in einer Erklärung der Organisatoren. Jegliche Parallelen zu “dunklen Kapiteln unserer Geschichte” würden entschieden abgelehnt.+++ 6.48 Uhr: Sechs Touristen sterben in Airbnb-Wohnung in Chile an Kohlenmonoxidvergiftung +++Sechs Touristen sind in einer Ferienwohnung des Anbieters Airbnb in Chile an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Die vier Erwachsenen und zwei Kinder einer Familie aus dem Süden Brasiliens hielten sich seit der vergangenen Woche in der Hauptstadt Santiago de Chile auf und hatten die Behörden alarmiert, weil sie das Gefühl hatten, dass in der Wohnung etwas nicht in Ordnung war.    Ein Vertreter des brasilianischen Konsulats und der Polizei entdeckten dann die Leichen der sechs Urlauber. Der Strom- und Gasversorger SEC nahm Ermittlungen auf und erklärte, das betroffene Gebäude habe kein Siegel zum Beweis dafür gehabt, dass die Gas-Installationen ordnungsgemäß gewartet seien. Nach ersten Erkenntnissen habe eine Gasheizung in der Wohnung nicht richtig funktioniert.+++ 6.33 Uhr: Serienmörder in Florida hingerichtet +++Rund 35 Jahre nach seinen Taten ist ein Serienmörder im US-Bundesstaat Florida hingerichtet worden. Robert Long war 1985 zum Tode verurteilt worden, weil er ein Jahr zuvor eine junge Frau ermordet hatte. Während der Ermittlungen gestand er sieben weitere Morde sowie zahlreiche Vergewaltigungen. Die Exekution des 65-Jährigen sei “ohne Zwischenfälle verlaufen”, erklärte die Strafvollzugsbehörde von Florida.    Ermittlungen zufolge suchte Long sich seine Opfer Anfang der 80er Jahre über Kleinanzeigen in Lokalzeitungen. Er kontaktierte Frauen, die Gegenstände verkaufen wollten, suchte sie zuhause auf und vergewaltigte sie. Dies brachte ihm in der Presse den Namen “Kleinanzeigen-Vergewaltiger” ein. 1984 begann Long dann seine Mordserie. Binnen nur acht Monaten entführte, vergewaltigte und ermordete er mindestens acht Frauen. Eine von ihm vergewaltigte 17-Jährige konnte ihn überreden, sie laufen zu lassen. Sie brachte schließlich die Polizei auf seine Spur.+++ 6.23 Uhr: Kinderschwund – Französischer Bürgermeister will Viagra verteilen +++Der Bürgermeister eines Dorfes in Frankreich will drohendem Bevölkerungsschwund mit ganz besonderen Methoden entgegenwirken. Er habe vorgeschlagen, in der Gemeinde die Potenzpille Viagra verteilen zu lassen, erklärte der Bürgermeister von Montereau, Jean Debouzy, der Deutschen Presse-Agentur. Damit wolle er die Bewohner zur Produktion von mehr Kindern anregen, so Debouzy – denn Montereau und die Nachbargemeinde La Cour-Marigny im Département Loiret südlich der Hauptstadt Paris haben ein Nachwuchsproblem. Es gebe nicht genügend Kinder, um künftig alle Schulklassen zu füllen, sagte der Bürgermeister. Deshalb erließ er Mitte Mai eine Gemeindeverordnung, die “die Verteilung von kleinen blauen Pillen” an Paare zwischen 18 und 40 Jahren vorsieht, wie mehrere französische Medien berichteten. Er meine seine Idee durchaus ernst, betonte Debouzy. +++ 5.47 Uhr: Bericht: US-Regierung will Kongress bei Waffenverkauf an Riad umgehen +++Die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant laut einem Zeitungsbericht, den Kongress bei Waffenverkäufen im Milliardenwert an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate zu umgehen. US-Außenminister Mike Pompeo und andere Vertreter des Außenministeriums dringen laut einem veröffentlichten Bericht der “New York Times” darauf, eine Notfall-Verfügung zu erlassen, mit der Trump den Kongress daran hindern könne den Waffendeal mit einem Volumen von sieben Milliarden Dollar (fast 6,3 Milliarden Euro) zu blockieren.    23-Trump bricht Gespräche mit Demokraten über Infrastrukturprogramm ab-6040107893001+++ 2.43 Uhr: Gauland: Strache-Video hätte nicht veröffentlicht werden sollen +++Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat das folgenschwere Strache-Video als “kriminelle Machenschaft” bezeichnet und die Veröffentlichung des heimlichen Mitschnitts kritisiert. “Das Video hätte man nicht veröffentlichen müssen”, sagte Gauland in der ZDF-Sendung “maybrit illner” über das Skandalvideo, das letztlich zum Rücktritt des österreichischen Rechtspopulisten Heinz-Christian Strache als Chef der FPÖ und Vizekanzler führte. “Die Art, wie man hier einen Menschen vorgeführt hat, geht über das politische, öffentliche Interesse hinaus.”+++ 1.58 Uhr: Juncker lobt Merkel für ihre Rolle in der Flüchtlingskrise +++EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre Rolle während der Flüchtlingskrise des Jahres 2015 gelobt. Zu Merkels Entscheidung, die deutschen Grenzen auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise nicht zu schließen, sagte Juncker der “Bild”-Zeitung, die Kanzlerin habe damals “richtig gehandelt, die Geschichte wird ihr Recht geben”. Hätte Deutschland damals die Grenzen geschlossen, “wären Österreich und Ungarn unter der Last der Flüchtlinge zusammengebrochen”.



Source link : https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news–102-jaehrige-bewohnerin-von-franzoesischem-altenheim-unter-mordverdacht-8724360.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

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Publish date : 2019-05-24 13:07:54

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Frankfurter Allgemeine

Siemens, Bosch und SAP prüfen Geschäftsbeziehungen mit Huawei

Siemens, Bosch und SAP prüfen Geschäftsbeziehungen mit Huawei



Im Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China gerät die deutsche Wirtschaft immer stärker in die Schusslinie. „Die Entflechtung der chinesischen und westlichen Wirtschaft läuft längst“, sagt ein Fachmann der F.A.Z.



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Publish date : 2019-05-24 12:55:53

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Süddeutsche Zeitung

Manuel Valls: Warum der französische Ex-Premier Bürgermeister von Barcelona werden will

Manuel Valls: Warum der französische Ex-Premier Bürgermeister von Barcelona werden will



“Er ist ein Kandidat, den Barcelona nicht kennt”, sagt Separatistenführer Puigdemont über ihn. Manuel Valls glaubt trotzdem, dass seine Geburtsstadt ihn dringend braucht.



Source link : https://www.sueddeutsche.de/politik/manuel-valls-barcelona-puigdemont-1.4459400

Author : Von Jean-Marie Magro

Publish date : 2019-05-24 12:56:43

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