close
Stern

News von heute: Leiche von Bürgermeister in Mexiko entdeckt – mehr als ein Jahr nach seinem Verschwinden

News von heute: Leiche von Bürgermeister in Mexiko entdeckt – mehr als ein Jahr nach seinem Verschwinden




Die Meldungen im Kurz-Überblick:AfD-Spendenaffäre: Meuthen beruft sich vor Gericht auf Unerfahrenheit (11.43 Uhr)Leiche von vor gut einem Jahr verschwundenem Bürgermeister in Mexiko entdeckt (10.56 Uhr)Prozess um Tod von Leonie – lebenslange Haftstrafe für Stiefvater (10.15 Uhr)Iran bekräftigt technischen Defekt als Ursache für Flugzeugabsturz (8.26 Uhr)Australischer Bundesstaat verlängert Katastrophenalarm (4.58 Uhr)Die News von heute im stern-Ticker:+++ 11.43 Uhr: AfD-Spendenaffäre: Meuthen beruft sich vor Gericht auf Unerfahrenheit +++Im Prozess um fragwürdige Wahlkampfhilfe im Jahr 2016 hat sich AfD-Parteichef Jörg Meuthen auf seine damalige Unerfahrenheit berufen. Der Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg sei damals sehr “hemdsärmelig” abgelaufen, “da gab es keine professionelle Organisation”, sagte Meuthen im Berliner Verwaltungsgericht. Auf die Frage der Richterin, ob ihm die von der Schweizer Goal AG damals erstellten großformatigen Plakate, die Flyer und Anzeigen denn nicht aufgefallen seien, antwortete Meuthen, er sei sehr beschäftigt gewesen: “Ich habe vieles nicht mitgekriegt.”Wie inzwischen bekannt ist, hatte die Goal AG 2016 Werbeaktionen für den Spitzenkandidaten Meuthen im Wert von 89.800 Euro organisiert. Die Bundestagsverwaltung wertet das als illegale Parteispende und hat eine Strafzahlung in dreifacher Höhe verhängt: 269.400 Euro. Dagegen wehrt sich die AfD. Die AfD hat wegen der Spenden-Problematik Rücklagen in Höhe von rund einer Million Euro gebildet. Die Finanzlage der AfD gilt aktuell als angespannt, aber nicht existenzgefährdend.+++ 11.34 Uhr: Prozess um ertrunkene Kinder – Bürgermeister weist Vorwurf zurück +++Im Prozess um den Tod von drei in einem nordhessischen Dorfteich ertrunkenen Kindern hat der angeklagte Bürgermeister die Verantwortung von sich gewiesen. “Die Nutzung dieses Teiches obliegt dem allgemeinen Lebensrisiko”, sagte Klemens Olbrich (CDU) vor dem Amtsgericht Schwalmstadt. Der Rathauschef der Gemeinde Neukirchen ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Die drei Geschwister einer in der Gemeinde lebenden Familie waren 2016 tot im Teich entdeckt worden.Bei dem Unglück waren zwei Jungen, 5 und 9, und ein Mädchen, 8, ertrunken. Die Eltern treten als Nebenkläger in dem Prozess auf, waren bei der Verhandlung aber zunächst nicht zugegen. Die Familie verlor damals drei ihrer seinerzeit sechs Kinder. Ein Urteil wird am Donnerstag nicht erwartet. Es sind bisher vier Fortsetzungstermine vorgesehen.+++ 11.28 Uhr: Lufthansa fliegt wieder nach Teheran +++Nach eintägiger Unterbrechung wegen der Zuspitzung des Iran-Konflikts nimmt die Lufthansa ihre Flüge in die iranische Hauptstadt Teheran wieder auf. Die Maschine werde Frankfurt am Nachmittag zwar voraussichtlich mit vierstündiger Verspätung verlassen, stehe aber im Flugplan (LH 600), sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft auf Nachfrage. “Die Verbindung soll von heute an wieder täglich angeboten werden.”Teheran wird über einen gesonderten Korridor angeflogen, den Deutschlands größte Fluggesellschaft ungeachtet der aktuellen Spannungen in der Region für sicher erachtet. Den übrigen Luftraum über Iran und dem Nachbarland Irak wird die Lufthansa bis auf Weiteres weiterhin meiden. Flüge in Richtung Indien müssen daher nach Angaben des Sprechers einen Umweg von wenigen Minuten machen. Nach dem tödlichen US-Drohnenangriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani nahe Bagdad Ende vergangener Woche hatte der Iran als Vergeltungsschlag in der Nacht zum Mittwoch zwei von den Amerikanern genutzte Militärstützpunkte im Nachbarland Irak mit Raketen beschossen. +++ 11.24 Uhr: Buchmarkt mit leichtem Umsatzplus +++Die Buchbranche hat das vergangene Jahr mit einem leichten Umsatzplus abgeschlossen. Nach vorläufigen Zahlen wurde 2019 ein Zuwachs von 1,4 Prozent verzeichnet, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt mitteilte. Der traditionelle Handel vor Ort legte immerhin um 0,5 Prozent zu. Die Zahlen basieren auf monatlichen Erhebungen über verschiedene Verkaufswege des Marktforschungsunternehmens Media Control. Genaue Zahlen zum Umsatz und dem Wachstum im Internethandel will der Börsenverein erst Mitte des Jahres veröffentlichen.+++ 11.24 Uhr: Mindestens 19 Tote bei Busunfall im Norden Irans +++Bei einem Busunfall im Iran sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück habe sich in der Nacht in der Bergregion Sawadkuh im Norden der Islamischen Republik ereignet, berichteten iranische Nachrichtenagenturen. Als Opferbilanz nannte die amtliche Nachrichtenagentur Isna 19 Tote und 24 Verletzte, die Agentur Tasnim sprach von 20 Todesopfern. Örtliche Medien berichteten unter Berufung auf erste Ermittlungsergebnisse, die Bremsen des Busses hätten nachgegeben, so dass das Fahrzeug in eine Schlucht gestürzt sei.+++ 11.11 Uhr: Flixbus steigert Fahrgastzahlen +++Bei Flixbus sind im vergangenen Jahr weltweit deutlich mehr Fahrgäste eingestiegen. 62 Millionen Menschen in 30 Ländern reisten mit Flixmobility, ein Anstieg von 37 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte, das in Deutschland auch einige Fernzüge unter der Marke Flixtrain betreibt. Flixbus war 2019 unter anderem in der Ukraine an den Start gegangen und hat sein Streckennetz in den USA ausgeweitet. Laut Angaben des Unternehmens werden täglich mehr als 400.000 Verbindungen weltweit angeboten. Zahlen für einzelne Märkte werden aber nicht genannt. Nach Branchendaten deckt das Unternehmen 95 Prozent des deutschen Fernbusmarktes ab und macht dort etwa die Hälfte seines Geschäfts.+++ 11.08 Uhr: Umfrage: Bundesregierung bekommt digitalen Wandel nicht hin +++Beim Thema Digitalisierung fehlt der Bundesregierung nach Einschätzung der meisten Bürger der Durchblick. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach halten nur zwei Prozent der Bevölkerung die Regierung auf diesem Gebiet für sehr kompetent. 47 Prozent der Befragten finden sie “weniger kompetent”. Zehn Prozent glauben, sie sei “gar nicht kompetent”.Dieser vermutete Mangel an Kompetenz lässt die Menschen nicht kalt. 90 Prozent der Teilnehmer der repräsentativen Umfrage im Auftrag der ESCP Business School Berlin erklärten, es sei wichtig oder sogar sehr wichtig, dass Politiker einschätzen könnten, was im Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung unternommen werden müsse.+++ 10.52 Uhr: Vergiftete Pausenbrote: 26-Jähriger stirbt mehrere Jahre nach Tat +++Zehn Monate nach dem Urteil im Prozess um vergiftete Pausenbrote ist eines der Opfer gestorben. Der 26-Jährige lag jahrelang im Wachkoma, nachdem ein Kollege ihm im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock nach Überzeugung der Richter giftiges Pulver auf seine Brote gestreut hatte. Ein Sprecher des Landgerichts Bielefeld bestätigte den Tod des Mannes. Zuvor hatte die “Neue Westfälische” berichtet.Das Landgericht Bielefeld hatte im März 2019 den damals 57-Jährigen wegen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt und zudem die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Die Richter gingen davon aus, dass er mehreren Kollegen ein Pulver mit Blei- und Cadmiumverbindungen auf die Pausenbrote gestreut hatte. Die Eltern des nun Gestorbenen hatten in dem Prozess über die jahrelange Leidensgeschichte ihres Sohnes berichtet.+++ 10.46 Uhr: Leiche von vor gut einem Jahr verschwundenem Bürgermeister in Mexiko entdeckt +++Mehr als ein Jahr nach dem Verschwinden des neuen Bürgermeisters eines Ortes im Süden Mexikos ist seine Leiche entdeckt worden. Der leblose Körper von Daniel Esteban González sei am Ufer eines Flusses gefunden worden, teilte die örtliche Staatsanwaltschaft am Mittwoch (Ortszeit) mit. Der Politiker der linksgerichteten Partei der Demokratischen Revolution (PRD) war am 1. Juli 2018 in Cochoapa im Bundesstaat Guerrero zum Bürgermeister gewählt worden. Noch bevor er sein Amt antreten konnte, verschwand er am 2. September 2018.+++ 10.32 Uhr: Streik in Frankreich trifft Touristen – Eiffelturm bleibt geschlossen +++Wegen des andauernden Streiks in Frankreich gegen die Rentenreform bleibt der Eiffelturm geschlossen. Der Vorplatz sei aber geöffnet, schrieb die Pressestelle des weltberühmten Pariser Wahrzeichens auf dem offiziellen Twitter-Account. Gewerkschaften hatten zu weiteren Massenprotesten aufgerufen, ein großer Demonstrationszug soll am Nachmittag am Pariser Place de la République starten. Von den Streiks waren bereits häufiger Touristen betroffen, zahlreiche Pariser Sehenswürdigkeiten blieben in den vergangenen Wochen immer wieder geschlossen.Auch der Pariser Nahverkehr und der Fernverkehr im gesamten Land sind seit dem 5. Dezember massiv gestört. Er sei davon überzeugt, dass es am Freitag einen Kompromiss zwischen der Regierung und den Gewerkschaften geben werde, sagte Verkehrsstaatssekretär Jean-Baptiste Djebbari dem Nachrichtensender BFMTV. Premier Édouard Philippe hat für Freitagvormittag zu neuen Gesprächen eingeladen. Dann soll vor allem ein Vorschlag der gemäßigten Gewerkschaften zur Finanzierung des Rentensystems diskutiert werden.+++ 10.15 Uhr: Prozess um Tod von Leonie – lebenslange Haftstrafe für Stiefvater +++Knapp ein Jahr nach dem Tod der sechsjährigen Leonie ist ihr Stiefvater zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Neubrandenburg sprach den 28-Jährigen des Mordes durch Unterlassen, der Körperverletzung mit Todesfolge und Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig. Leonie war am 12. Januar 2019 tot in der Wohnung der Familie in Torgelow in Vorpommern gefunden worden.+++ 10.02 Uhr: Umfrage sieht SPD vor Hamburger Bürgerschaftswahl deutlich vor Grünen +++Rund sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg sieht eine Umfrage die SPD deutlich vor den Grünen. Laut der Befragung des Instituts Trend Research für Radio Hamburg käme die SPD um den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher auf 32 Prozent, wenn am Sonntag gewählt würde. Die Grünen, mit denen die SPD seit 2015 regiert, erreichten 23 Prozent.Die CDU und die Linke lägen in der Wählergunst bei je 13 Prozent, FDP und AfD bei je acht Prozent. Bei einem solchen Ergebnis könnten SPD und Grüne ihre rot-grüne Koalition auch nach der Wahl am 23. Februar fortsetzen.Die Ergebnisse basierten Radio Hamburg zufolge auf 678 gültigen Stimmabgaben von Wahlberechtigten, die vom 27. bis zum 31. Dezember über ein Onlinemodul abgegeben wurden. Die Ergebnisse waren demnach repräsentativ.+++ 09.53 Uhr: Flixmobility steigert Fahrgastzahlen im vergangenen Jahr auf 62 Millionen Kunden +++Europas größtes Fernbusunternehmen Flixmobility hat seine Fahrgastzahlen im vergangenen Jahr erneut deutlich gesteigert: Weltweit wurden 62 Millionen Menschen befördert, das entspricht einem Zuwachs um 37 Prozent im Vergleich zu 2018, wie der Anbieter in München mitteilte. Inzwischen ist Flixmobility in 30 Ländern mit Bussen und Zügen unterwegs. Neu ist unter anderem die Plattform für Fahrgemeinschaften, die im Dezember in Frankreich unter dem Namen Flixcar startete.+++ 09.31 Uhr: Tierarzt muss nach Tod eines Pferdes 250.000 Euro zahlen +++Nach dem Tod eines wertvollen Sportpferdes muss ein Tierarzt 250.000 Euro an die Halterin des Tieres zahlen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) München entschieden und damit ein Urteil des Landgerichts München II bestätigt. Ursprünglich hatte die Besitzerin des Pferdes im ersten Verfahren 1,75 Millionen Euro gefordert. Das Landgericht war aber schon davon ausgegangen, dass sich der Wert des Tieres deutlich gemindert hatte. Gegen das Urteil hatte der beklagte Tierarzt sich gewehrt, die Halterin legte dagegen keine Berufung ein.08.48 Uhr: Iran: Wollen USA auf politischem Weg aus der Region drängen +++Der Iran strebt nach eigenen Angaben danach, die USA mit politischen Mitteln aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Ein weiterer Militärschlag wird aber nicht ausgeschlossen. “Unser nächster Schritt wird davon abhängen, welche Schritte die andere Seite unternehmen wird”, sagte Verteidigungsministers Ami Hatami in einem auf Twitter verbreiteten Video-Interview.+++ 08.34 Uhr: Deutschlands Exporte im November gesunken – Rückgang um fast drei Prozent +++Deutschlands Exporte sind im November stark gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen sie um 2,9 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Sie erreichten demnach einen Wert von 112,9 Milliarden Euro. Die Importe schrumpften ebenfalls, und zwar um 1,6 Prozent auf 94,6 Milliarden Euro.+++ 08.26 Uhr: Iran bekräftigt technischen Defekt als Ursache für Flugzeugabsturz +++Der Iran hat einem Tag nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine nahe Teheran bekräftigt, dass eine technische Ursache zu der Katastrophe geführt haben soll. “Wegen eines technischen Defekts hat die Maschine Feuer gefangen und dies führte zum Absturz”, sagte Verkehrs- und Transportminister Mohammed Eslami der Nachrichtenagentur Isna. Spekulationen über einen “verdächtigen” Absturz und Gerüchte über einen Abschuss der Boeing 737 oder eine Terroroperation seien alle falsch, sagte der Minister. Wie er zu diesen Erkenntnissen kam, sagte Eslami nicht.+++ 05.33 Uhr: Mehr brennende Autos in Berlin – nur selten politischer Hintergrund +++In Berlin sind 2019 deutlich mehr Autos in Flammen aufgegangen als in den Vorjahren. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, brannten im vergangenen Jahr insgesamt 596 Fahrzeuge in Folge von Brandstiftung. 2018 waren es 150 Wagen weniger. Nur ein kleiner Teil der Brandstiftungen war politisch motiviert. Die meist linksextremen Täter zündeten 56 Fahrzeuge direkt an und beschädigten dabei 43 weitere.+++ 04.58 Uhr: Australischer Bundesstaat verlängert Katastrophenalarm +++Der australische Bundesstaat Victoria hat wegen der Buschbrände für zwei weitere Tage den Katastrophenalarm ausgerufen. Dort sollen die Feuer noch einmal schlimmer werden. Die Maßnahme erlaubt den Behörden und Helfern, zusätzliche Kräfte zu mobilisieren und Evakuierungen durchzusetzen. “Wir haben das gemacht, weil wir glauben, dass es Leben retten wird, und das ist schließlich die wichtigste Sache”, sagte der Premier von Victoria, Daniel Andrews.Der sechs Millionen Einwohner zählende Bundesstaat im Südosten des Landes ist wie das benachbarte New South Wales besonders von den Bränden betroffen. Vergangene Woche wurde das erste Mal in der Geschichte Victorias ein solcher Katastrophenalarm ausgerufen. Er gilt für East Gippsland und den Nordosten des Bundesstaates. Die Bewohner sind aufgerufen, die Feuergebiete zu verlassen. Es soll bis zu 40 Grad heiß werden. Zudem könnte starker Wind die Lage verschärfen.+++ 04.41 Uhr: Zahl der Waldbrände im brasilianischen Amazonas 2019 um 30 Prozent gestiegen +++Die Zahl der Waldbrände im brasilianischen Amazonasgebiet ist im vergangenen Jahr um fast ein Drittel im Vergleich zu 2018 gestiegen. Das brasilianische Institut für Weltraumforschung (Inpe) verzeichnete vergangenes Jahr insgesamt 89.178 Amazonasbrände, ein Anstieg von rund 30 Prozent im Vergleich mit den 68.345 Bränden des Vorjahres, wie das Institut mitteilte. Allerdings lag die Zahl der Brände diesen Angaben zufolge 2017 noch höher, nämlich bei 107.439.In China ist eine unbekannte Grippe ausgebrochen 20.45+++ 04.22 Uhr: Neuer Virustyp hinter rätselhafter Lungenkrankheit in China entdeckt +++Die Ausbreitung einer mysteriösen Lungenkrankheit in der zentralchinesischen Metropole Wuhan könnte auf einen neuartigen Coronavirus zurückgehen. Das chinesische Staatsfernsehen berichtete, anhand erster Untersuchungen glaubten die Experten, dass die Krankheit auf einen neuen Typ dieser Virus-Familie zurückgehe. Die volle Gen-Sequenz sei bei einem Patienten identifiziert worden. Das Virus zeige die typische Morphologie eines Coronavirus und sei bei 15 weiteren Erkrankten bestätigt worden.Coronaviren können sowohl eine normale Erkältung auslösen als auch gefährliche Erkrankungen wie die Lungenseuche Sars (Severe Acute Respiratory Syndrome) oder Mers (Middle East Respiratory Syndrome). Sie kommen bei Menschen und in der Tierwelt vor.+++ 02.59 Uhr: Justin Bieber hat Lyme-Borreliose +++Popstar Justin Bieber hat enthüllt, dass er an Lyme-Borreliose leidet, einer durch Zecken übertragenen Infektionskrankheit. Die Krankheit sei kürzlich bei ihm diagnostiziert worden, teilte der kanadische Sänger im Internetdienst Instagram mit. Der 25-Jährige kündigte an, dass er am 27. Januar auf der Videoplattform YouTube eine Dokumentation zu seinem Umgang mit der Krankheit veröffentlichen werde.+++ 02.36 Uhr: Netflix soll umstrittene Jesus-Parodie aus dem Netz nehmen +++Nach heftigen Protesten in Brasilien soll Netflix eine umstrittene Jesus-Parodie aus dem Programm nehmen. “A Primeira Tentação de Cristo” (Die erste Versuchung Christi) von der Satire-Gruppe Porta dos Fundos dürfe bis auf Weiteres nicht mehr gezeigt werden, urteilte ein Gericht in Rio de Janeiro. Damit gab es dem Antrag einer christlichen Gruppe auf eine einstweilige Verfügung statt.In dem Weihnachtsspezial wird Jesus unter anderem als schwul dargestellt. Politiker und Geistliche kritisierten den Film als Angriff auf den christlichen Glauben. Kurz vor Weihnachten wurde ein Brandanschlag auf die Büroräume von Porta dos Fundos verübt.



Source link : https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news-heute–leiche-von-verschwundenem-buergermeister-in-mexiko-entdeckt-9079554.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Author :

Publish date : 2020-01-09 10:45:12

Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.

Tags : Stern

The author News2

https://news-world.biz   https://bebes.fringues.biz   https://www.crazypets.org   https://dedalustats.com   https://artfine.net   https://chaussuresx.fr   https://campinglesetangs-binic.com   https://relink.biz   https://www.olympic-games-2024.com/   https://www.football365.info