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News von heute: Saša Stanišić gewinnt den Deutschen Buchpreis

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Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Deutscher Buchpreis für “Herkunft” von Saša Stanišić (18.44 Uhr)25-jährige K-Popsängerin Sulli tot aufgefunden (15.55 Uhr)Polizei verlor Halle-Täter eine Stunde aus Augen (14.19 Uhr)Aus für Kettler: Kettcar-Hersteller stellt Fertigung ein (14.10 Uhr)Nobelpreis für Wirtschaft geht an drei Armutsforscher (11.54 Uhr)Die News vom Wochenende im stern-Ticker:+++ 18.44 Uhr: Deutscher Buchpreis für “Herkunft” von Saša Stanišić +++Saša Stanišić erhält den Deutschen Buchpreis 2019. Das gab die Jury in Frankfurt am Main bekannt. Der Roman “Herkunft” gilt damit als das beste Buch des Jahres. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert+++ 18.44 Uhr: Wahlbehörde: Parteiloser Jurist gewinnt Präsidentenwahl in Tunesien +++Der parteilose Verfassungsrechtler Kais Saied hat nach offiziellen Angaben die Präsidentschaftswahl in Tunesien gewonnen. Wie die Obere unabhängige Wahlbehörde ISIE mitteilte, kam Saied nach dem vorläufigen Endergebnis auf 72,71 Prozent der Stimmen.+++ 18.13 Uhr: Stimme aus dem Sarg: “Lasst mich hier raus” +++Ein Mann aus Irland hat mit einer Botschaft aus dem Sarg für Gelächter bei seiner Beerdigung gesorgt. Die Trauergäste am Grab hörten plötzlich Klopfgeräusche aus dem Sarg und dann die Stimme des verstorbenen Shay Bradley: “Wo verdammt noch mal bin ich? Lasst mich hier raus. Es ist verdammt dunkel hier. Ist das der Priester, den ich höre? Hier ist Shay, ich bin in der Kiste!” Nach anfänglicher Verblüffung lachten die Trauernden, wie ein Video zeigte, das sich schnell in sozialen Medien verbreitete. Der Ire hatte lange an einer schweren Erkrankung gelitten und die Aufnahme vor seinem Tod angefertigt. Sie wurde vier Tage später mit Hilfe eines Lautsprechers im Sarg bei der Beerdigung in Kilnamanagh abgespielt. Er würde sich freuen, wenn er wüsste, wie viele Menschen er zum Lachen gebracht habe, sagte die Tochter des Gestorbenen.+++ 18.07 Uhr: Flächenbrand bei Los Angeles weiter eingedämmt +++Die Feuerwehr in Kalifornien gewinnt langsam die Oberhand über das sogenannte Saddleridge-Feuer nahe Los Angeles. Der Waldbrand war am Morgen (Ortszeit) fast zur Hälfte eingedämmt. Nach Mitteilung der Behörden konnten alle Anwohner in das Gebiet zurückkehren. Zeitweise waren Zehntausende vor den Flammen auf der Flucht. Das Feuer nahe Sylmar und Porter Ranch hatte sich seit Donnerstag auf eine Fläche von etwa 32 Quadratkilometern ausgebreitet. 17 Gebäude seien völlig abgebrannt, weitere 58 beschädigt worden, zogen die Behörden am Montag Bilanz. Ein Anwohner war nach Ausbruch des Feuers an einem Herzinfarkt gestorben.In Calimesa, östlich der Millionenmetropole Los Angeles, waren vorige Woche zwei Menschen gestorben, als ein schnell um sich greifendes Buschfeuer einen Wohnwagenpark zerstörte. Das sogenannte Sandalwood-Feuer konnte bis Montag fast völlig gelöscht werden. Eine veränderte Wetterlage mit nachlassenden Winden und kühleren Brisen vom Pazifik trug am Wochenende dazu bei, die Lage zu entspannen.+++ 17.47 Uhr: Bund-Länder-Treffen zu Lebensmittelsicherheit am 25. Oktober +++Angesichts mehrerer Rückrufe wegen verunreinigter Lebensmittel will Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) mit den Ländern über Konsequenzen beraten. Bei einem Gespräch mit den zuständigen Länderministern am 25. Oktober in Berlin solle es um die Identifizierung von Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten gehen, wie das Bundesministerium am Montag mitteilte. Dazu zählten eine bessere Vernetzung von Verantwortlichkeiten und mehr Austausch, um voneinander zu lernen. Das Ressort bekräftigte, dass die Länder für die Lebensmittelüberwachung zuständig seien. Dazu gehörten etwa ausreichend Personal und das Bearbeitungstempo bei Verdachtsfällen.Kürzlich hatten der Milchhändler Deutsches Milchkontor (DMK) und das Unternehmen Fude + Serrahn wegen Durchfallerregern bestimmte Packungen fettarmer Frischmilch vom Markt genommen. In Hessen ist seit Anfang Oktober der Betrieb des Herstellers Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren geschlossen, nachdem in Produkten wiederholt Listerien nachgewiesen wurden.+++ 17.08 Uhr: Maas sieht EU-Erklärung zu türkischer Militärintervention als Erfolg +++Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich zufrieden mit der EU-Erklärung zur türkischen Militärintervention in Nordsyrien geäußert. “Die Haltung der EU ist heute sehr klar geworden. Wir wollen, dass der türkische Militäreinsatz in Nordostsyrien beendet wird – und zwar umgehend”, sagte der SPD-Politiker nach einem EU-Treffen in Luxemburg. Er gehe auch davon aus, dass alle EU-Staaten künftig keine Rüstungsexporte an die Türkei mehr genehmigen, die in dem Konflikt verwendet werden könnten. Dass die EU kein allgemeines Waffenembargo beschloss, verteidigte Maas. Dieses würde einen längeren technischen und formalen Vorlauf benötigen, erklärte er.+++ 16.26 Uhr: Autoattentäter von London zu lebenslanger Haft verurteilt +++Gut ein Jahr nach dem Autoattentat vor dem britischen Parlament ist der 30-jährige Fahrer des Wagens zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Salih Khater habe zweifellos die Absicht gehabt, “so viele Menschen wie möglich zu töten und auf diese Weise Angst und Schrecken zu verbreiten”, sagte Richterin Maura McGowan bei der Urteilsverkündung am Zentralen Strafgerichtshof in London. Der aus dem Sudan stammende Khater war am 14. August 2018 mit einem Kleinwagen in eine Absperrung vor dem Parlamentsgebäude in der britischen Hauptstadt gerast und hatte dabei drei Menschen verletzt. Nach der Tat wurde er festgenommen.+++ 16.20 Uhr: Nach Messerattacke von Amsterdam: Täter zu 26 Jahren Haft verurteilt +++Ein Afghane, der im vergangenen Jahr in Amsterdam zwei Touristen niedergestochen hatte, ist zu einer Haftstrafe von 26 Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Es sei eine terroristische Tat, urteilte das Gericht in Amsterdam. Seine Schuld für zweifachen Mordversuch sei bewiesen. “Der Mann handelte aus einem terroristischen Motiv.”Der Afghane mit Wohnsitz in Deutschland hatte vor Gericht seine Tat nicht bereut und mit der Verteidigung des Islams begründet. Er habe “unehrliche und grausame Menschen” töten wollen, hatte der 20-Jährige im September gesagt. Er hatte im August 2018 auf dem Amsterdamer Hauptbahnhof willkürlich zwei Besucher aus den USA mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Ein Mann ist durch die Attacke querschnittsgelähmt. Das Gericht sprach den Opfern Schadenersatz von rund drei Millionen Euro zu. Die Staatsanwaltschaft hatte 25 Jahre Haft gefordert.+++ 15.55 Uhr: 25-jährige K-Popsängerin Sulli tot aufgefunden +++Suizid-DisclaimerIn Südkorea ist die bekannte K-Popsängerin Sulli tot aufgefunden worden. Der Manager der 25-Jährigen, die früher der Girl-Band f(x) angehörte, habe ihre Leiche in ihrem Haus in einem Vorort von Seoul gefunden, teilte die Polizei mit. Die Sängerin habe unter einer “ernsthaften Depression” gelitten, ihre Todesursache werde noch untersucht. Sulli, die mit bürgerlichem Namen Choi Jin-Ri hieß, hatte ihre Musikkarriere 2009 bei f(x) gestartet. Die Gruppe wurde schnell eine der erfolgreichsten K-Pop-Bands weltweit. Sulli war bekannt für ihre offenen Worte und ihren Einsatz für Frauenrechte. Als Konsequenz erntete sie im Internet immer wieder Hasskommentare. 2014 setzte sie ihre Musikkarriere wegen der Online-Attacken aus. Ein Jahr später verließ sie f(x), um sich auf Schauspielprojekte zu konzentrieren.+++ 15.51 Uhr: Wilke Wurst scheitert mit Eilantrag gegen Betriebsschließung +++Die Wurstherstellung der hessischen Firma Wilke bleibt gestoppt. Das Verwaltungsgericht Kassel habe einen Eilantrag des Unternehmens gegen seine Schließung vor knapp zwei Wochen abgelehnt, sagte ein Gerichtssprecher. Damit hatte sich die Firma gegen die Entscheidung der Lebensmittelüberwachung des Landkreises Waldeck-Frankenberg gewehrt, die Produktion nach dem Fund von Listerien-Keimen einzustellen. Wilke könnte nun noch in der Sache Beschwerde vor den hessischen Verwaltungsgerichtshof einlegen. (Aktenzeichen 5 L 2504/19.KS)+++ 15.35 Uhr: Autoattacke vor britischem Parlament – lebenslang für Terroristen +++Wegen einer Attacke mit einem Auto vor dem britischen Parlament muss ein Terrorist lebenslang hinter Gitter. Der Mann war im August 2018 in Fußgänger und Fahrradfahrer gefahren und hatte zwei Menschen verletzt. Nach Auffassung einer Richterin handelt es sich bei dem 30-Jährigen um einen Trittbrettfahrer, der allein handelte und sich von ähnlichen Taten inspirieren ließ. Sein Ziel sei es gewesen, so viele Menschen wie möglich zu töten und so Angst und Terror zu verbreiten. Der Brite mit Migrationshintergrund kommt frühestens nach 15 Jahren aus der Haft. +++ 15.18 Uhr: CDU will Online-Strafverfolgung nach Anschlag in Halle erleichtern +++Die CDU fordert in Reaktion auf den Terroranschlag von Halle, die Sicherheitsbehörden bei der Verbrechensbekämpfung im Internet materiell und rechtlich besser auszustatten. “Dafür müssen wir Rechtsgrundlagen verändern oder neu schaffen”, sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nach einer Gremiensitzun in Berlin. Als Beispiele nannte Ziemiak die Vorratsdatenspeicherung durch Polizei und Verfassungsschutz sowie Online-Durchsuchungen. “Eigentlich muss jetzt alles auf den Prüfstand gestellt werden”, sagte Ziemiak. +++ 14.59 Uhr: Zeitung: Familie begräbt totes Kind – und findet ein lebendes Baby +++Eine Familie in Indien hat ein Grab für ihr tot geborenes Mädchen gegraben – und ist dabei nach Medienberichten auf ein lebendiges Baby gestoßen. Das neugeborene Mädchen lag rund 60 Zentimeter unter der Erde in einem Gefäß aus Ton und atmete noch, wie lokale Medien berichteten. “Ich dachte zuerst, dass meine Tochter wieder lebt”, sagte der Vater des gestorbenen Kindes der Zeitung “Times of India”. “Ich rief sofort den Krankenwagen, um sicherzugehen, dass es überlebt.” Seine Tochter war am vergangenen Donnerstag tot zur Welt gekommen. Das lebende Baby sei lediglich 1,1 Kilo schwer und in einem kritischen Zustand, hieß es. Laut den behandelnden Medizinern sei es wohl eine Frühgeburt gewesen – und das habe ihm wohl das Leben gerettet. Denn Frühchen bräuchten generell weniger Sauerstoff. “Es ist möglich, dass es lediglich ein paar Stunden begraben war”, sagte ein Arzt der “Times of India”.+++ 14.23 Uhr: Spanische Justiz erlässt neuen internationalen Haftbefehl gegen Puigdemont +++Die spanische Justiz hat erneut einen internationalen Haftbefehl gegen den ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont erlassen. Das teilte der Oberste Gerichtshof in Madrid mit. Puigdemont hatte sich durch seine Flucht ins Exil nach Brüssel der Strafverfolgung in Spanien entzogen, nachdem er im Oktober 2017 ein Unabhängigkeitsreferendum organisiert hatte, das die Justiz als illegal einstufte.+++ 14.19 Uhr: Innenausschuss: Polizei verlor Halle-Täter eine Stunde aus Augen +++Die Polizei hat den Attentäter von Halle bei seiner Flucht eine Stunde lang aus den Augen verloren. Das berichteten mehrere Landtagsabgeordnete aus einer Sondersitzung des Innenausschusses in Magdeburg. Schließlich sei es zwei Revierpolizisten aus Zeitz gelungen, den Täter festzunehmen, sagte SPD-Innenexperte Rüdiger Erben. Anders als bisher angenommen seien es nicht Spezialkräfte gewesen, die den Täter stellten. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hatte mit seinem Team ausführlich Auskunft zum Polizeieinsatz am Tattag gegeben. Zusammenfassend lasse sich sagen, dass die Polizei vieles richtig und wenig falsch gemacht habe, sagte Erben. Den Vorwurf, die Polizei sei mit zu wenig Einsatzkräften vor Ort gewesen, halte er für entkräftet. Tatsächlich seien mehrere Funkstreifenwagen schnell vor Ort gewesen. Seehofer im Shitstorm 1715+++ 14.10 Uhr: Aus für Kettler: Kettcar-Hersteller stellt Fertigung ein +++Der Kettcar-Hersteller Kettler stellt die Fertigung ein. Noch in dieser Woche würden voraussichtlich 400 der verbliebenen rund 550 Mitarbeiter freigestellt, sagte der Rechtsanwalt Martin Lambrecht, der die Kettler-Unternehmensführung im Insolvenzverfahren berät, der Deutschen Presse-Agentur. Die übrigen Mitarbeiter würden vorläufig noch gebraucht, um die Produktion abzuwickeln. Zuvor hatten mehrere Zeitungen und der Westdeutsche Rundfunk über die geplante Schließung berichtet.Die Beschäftigten seien auf einer Betriebsversammlung über die Schließungsentscheidung der Geschäftsführung informiert worden, sagte Lambrecht. Der Beschluss werde vom Gläubigerausschuss mitgetragen. Der Betrieb könne nicht weitergeführt reden, denn in der heutigen Größe sei die Produktion in Deutschland nicht mehr profitabel. +++ 13.26 Uhr: Gewerkschaft UFO ruft für Sonntag zu Streiks bei der Lufthansa auf +++Im Tarifkonflikt mit der Lufthansa hat die Gewerkschaft UFO zu Streiks aufgerufen. Alle Flugbegleiter und Purser bei der Lufthansa würden aufgerufen, am Sonntag zwischen 06.00 Uhr morgens und 11.00 Uhr am Vormittag nicht zur Arbeit zu erscheinen, erklärte die UFO am Montag. Betroffen sind demnach zunächst die Standorte Frankfurt am Main und München, weitere Streikaufrufe schloss die Gewerkschaft nicht aus.+++ 13.14 Uhr: Zahl der Toten in Japan steigt nach Taifun auf über 50 +++Die Zahl der Todesopfer nach dem Taifun in Japan ist auf über 50 gestiegen. Nach Angaben des japanischen Fernsehsenders NHK kamen mindestens 56 Menschen ums Leben. Weitere 15 Menschen werden demnach noch vermisst. Der Wirbelsturm “Hagibis” war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt, er hinterließ eine Spur der Verwüstung. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten ganze Wohngebiete. In der mit am schwersten betroffenen Provinz Nagano und anderen Regionen des bergigen Landes gingen vielerorts Erdrutsche nieder.Seehofer im Shitstorm 1715+++ 12.54 Uhr: Klingbeil widerspricht Seehofer: Problem ist nicht die Gamerszene +++SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat Innenminister Horst Seehofer (CSU) für seine Aussage zur Gamerszene nach dem Terroranschlag von Halle kritisiert. “Das Problem heißt Rechtsextremismus, nicht Gamer oder sonst was”, sagte Klingbeil in Berlin. “Diese Debatte halten wir für absolut falsch.” Seehofer hatte am Wochenende davor gewarnt, dass Rechtsextremisten Gaming-Plattformen für ihre Zwecke nutzten. Die Gamerszene, in der auch der Attentäter von Halle unterwegs war, müsse stärker in den Blick genommen werden. Klingbeil warf den Behördenspitzen, konkret dem Innenminister und dem Verfassungsschutz, auch vor, nicht zu erkennen, dass es eine reale Bedrohung von rechts gebe. “Es gibt ein Problem mit Rechtsterrorismus in Deutschland – und das muss angegangen werden”, forderte er. Die AfD und andere hätten das gesellschaftliche Klima verändert und den Täter von Halle dadurch auch “munitioniert”.+++ 12.33 Uhr: Spätsommer verabschiedet sich – deutlich kühler und mehr Regen +++Tschüss, goldener Oktober: Nach dem überwiegend spätsommerlich-warmen Wetter der vergangenen Tage wird es deutlich kühler und wechselhafter. Höchstwerte wie 27,7 Grad – gemessen am Sonntag im baden-württembergischem Ohlsbach – sind dann nicht mehr zu erwarten, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Mit einer von Westen hereinziehenden Front kommen viele Wolken und schauerartige Regenfälle ins Land. Nur der Osten kann sich bei maximalen Temperaturen von 22 bis 25 Grad am Dienstag noch etwas länger am Spätsommer erfreuen.Am Mittwoch verlagert sich der Regen dem DWD zufolge vom Westen auch in den Osten und Südosten. Dann soll es überall stark bewölkt sein. Im Verlauf des Tages werden die Wolken laut DWD-Experten aber abziehen. Es bleibe meist trocken, mit Höchstwerten von deutschlandweit 13 bis 19 Grad werde es aber deutlich kühler. Auch am Donnerstag sieht es mit maximal 14 bis 20 Grad ähnlich aus, wie der DWD mitteilte. Während im Nordwesten Deutschlands Regen fallen kann, scheint im Südosten hin und wieder die Sonne.+++ 12.33 Uhr: Söder: Parteireform wird der CSU neuen Schwung geben +++CSU-Chef Markus Söder erhofft sich von der angestrebten Reform seiner Partei neuen Schwung für die anstehenden Wahlen und eine bessere Verankerung in der Gesellschaft. “Es wäre ein gutes Signal, das wir setzen können, dass wir gesellschaftlich offener sind, die Realität stärker annehmen”, sagte der bayerische Ministerpräsident vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München. Die Partei müsse sich modernisieren und so der sich auch in Bayern ändernden Gesellschaft neue Angebote machen. “Das Ganze gibt dann einen richtigen Schwung.”Das am Montag im Vorstand erstmals vorgelegte 75-Punkte-Programm zur Parteireform werde die CSU moderner, jünger und weiblicher und zur führenden Digitalpartei in Deutschland machen, sagte Söder. Der Leitantrag der Parteispitze soll auf dem Parteitag am kommenden Freitag und Samstag beschlossen werden.+++ 12.03 Uhr: Staatsanwaltschaft Wien ermittelt nun auch gegen Philippa Strache +++Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt im Rahmen der Spesenaffäre der rechten FPÖ nun auch gegen Philippa Strache. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft. Gegen ihren Mann, Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, wird bereits seit Ende September wegen Untreue ermittelt. Strache, seine frühere Büroleiterin und sein ehemaliger Leibwächter bei der Partei sollen unzulässige Rechnungen eingereicht und so das Parteivermögen für private Zwecke genutzt haben. Sowohl Heinz-Christian als auch Philippa Strache weisen die Vorwürfe von sich. Zu den Vorwürfen vernommen wurden sie noch nicht.+++ 11.54 Uhr: Nobelpreis für Wirtschaft geht an drei Armutsforscher +++Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften geht in diesem Jahr an die drei Ökonomen Abhijit Banerjee, Esther Duflo und Michael Kremer. Das Trio erhält die renommierte Auszeichnung für seinen experimentellen Ansatz zur Linderung der globalen Armut, wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm bekanntgab. Die in Frankreich geborene Duflo ist erst die zweite Frau in der Nobelgeschichte, die den Wirtschaftspreis bekommt. Alle drei Preisträger lehren an US-Universitäten.+++ 11.51 Uhr: EU-Kommission genehmigt Überbrückungskredit für Condor +++Die EU-Kommission hat den staatlichen Überbrückungskredit für den deutschen Ferienflieger Condor genehmigt. Die vorgesehenen 380 Millionen Euro der Staatsbank KfW verzerrten den Wettbewerb in der EU nicht übermäßig, stellte die Brüsseler Behörde fest.+++ 10.53 Uhr: Mindestens sechs Tote und Dutzende Verletzte bei Hauseinsturz in Peru +++Beim Einsturz eines Hausdaches infolge eines Hagelsturms sind im Zentrum von Peru mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen und 40 weitere verletzt worden. Fünf der Verletzten befänden sich in einem ernsten Zustand, teilte die Polizei nach dem Unglück vom Sonntag mit. Außerdem würden noch mehrere Menschen in den Haustrümmern vermisst.    Das Unglück ereignete sich in einem Gebäude in Huancayo, rund 200 Kilometer östlich der peruanischen Hauptstadt Lima, als dort gerade ein Kostümfest im Rahmen von Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Franz von Assisi stattfand. Etwa tausend Menschen hätten sich zum Unglückszeitpunkt dort aufgehalten, berichteten örtliche Medien. “Der Bau brach wegen intensiven Regens und Hagels zusammen”, erklärte die Polizei. +++ 10.27 Uhr: Mohring: “AfD muss sich von Rechten trennen” +++Thüringens CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring hat die AfD aufgefordert, sich von Mitgliedern mit Kontakten in die Neonaziszene zu trennen. Die AfD habe eine Mitschuld an der Spaltung der Gesellschaft”, sagte Mohring der Redaktion von RTL/n-tv. Sie trage mit ihrer Wortwahl, ihrem Hass und rechten Mitgliedern dazu bei, “dass Hass und Gewalt auch im realen Leben stattfinden”. Sollte die AfD sich nicht von rechten Mitgliedern trennen, “dann scheidet sie auch auf Dauer ihrer ganzen Existenz als Partner” für etwaige Zusammenarbeiten aus. Er sehe “bei der AfD gegenwärtig keinen Anlass für eine Zusammenarbeit”, sagte Mohring. Die AfD will “offensichtlich einen anderen Staat”. “Wir wollen ein besseres Land und das unterscheidet uns massiv”.+++ 9.42 Uhr: Katalanische Separatistenführer wegen Aufruhrs verurteilt +++Das Oberste Gericht in Madrid hat neun der zwölf angeklagten katalanischen Separatistenführer wegen Aufruhrs schuldig gesprochen. Sie wurden zu langjährigen Haftstrafen von bis zu 13 Jahren verurteilt. Bei dem Prozess ging es um die Rolle der Angeklagten beim verbotenen Unabhängigkeitsreferendum von 2017.+++ 9.12 Uhr: RTL-Trendbarometer: Merkel in Politiker-Ranking vor Habeck auf Platz eins +++Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) liegt in einem aktuellen Politiker-Ranking vor Grünen-Chef Robert Habeck an der Spitze. In dem Trendbarometer der Fernsehsender RTL und n-tv kommt die Kanzlerin auf 59 von 100 Punkten. Sie legt damit im Vergleich zur vorherigen Umfrage im Juni um einen Punkt zu. Habeck verliert dagegen drei Punkte, bleibt aber mit 51 Punkten auf Rang zwei.     Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) legt zwei Punkte zu und kommt mit 48 Punkten auf den dritten Platz. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer büßt dagegen erneut an Zustimmung ein. Sie verliert drei Punkte und kommt mit 33 Punkten nur noch auf Rang 13. Am Ende des Rankings liegen die AfD-Politiker Alexander Gauland und Björn Höcke mit zehn und sechs Punkten. Für die Rangliste befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa von Mittwoch bis Freitag 1506 Menschen. Bei dem regelmäßig erhobenen Ranking werden die Politiker von den Befragten auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet.Angela Merkel: “Wir müssen den Anfängen wehren”+++ 9.08 Uhr: Frau und Kind im Watt vermisst +++Einsatzkräfte haben in der Nacht zum Montag vergeblich nach einer im Watt vor Brunsbüttel vermissten Frau und ihrem achtjährigen Sohn gesucht. Zuvor hatte die 19-jährige Tochter der Vermissten die Behörden alarmiert, nachdem die Frau mit dem Kind im Watt verschwunden war, wie der Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen am Montag mitteilte. Warum die Frau in der Dunkelheit ins Watt ging, war zunächst unklar.Mehr als zwei Stunden lang wurden ein Gelände zwischen einem Yachthafen und dem Elbfähranleger in Brunsbüttel sowie die Elbe von Rettungskräften der Feuerwehr, Seenotrettungskreuzern der DGZRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) sowie Wasserschutzpolizei-Booten abgesucht. Gesucht wurde auch mit Hilfe von Wärmebildkameras und Nachtsuchgerät. Fußspuren im Watt, Kleidungsstücke sowie Schuhe an einer Buhne hätten darauf hingedeutet, dass sich die Frau und der Junge in Wassernähe aufgehalten hätten, teilte die Feuerwehr mit. Gefunden wurde niemand. Gegen 1.30 Uhr wurde nach Absprache mit der Polizei die Suche abgebrochen.+++ 8.56 Uhr: Nahles legt Bundestagsmandat nieder +++Die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD, Andrea Nahles, legt jetzt auch ihr Bundestagsmandat nieder. Das schrieb sie am Montag an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), wie Nahles der Deutschen Presse-Agentur mitteilen ließ. Zum 1. November werde Nahles den Bundestag verlassen, bestätigte auch die SPD-Fraktion. Danach will sich die 49-Jährige beruflich neu orientieren.+++ 8.54 Uhr: Fünf Festnahmen im Umfeld des Angreifers in Pariser Polizeipräsidium +++Die französische Polizei hat fünf Menschen aus dem Umfeld des Angreifers festgenommen, der Anfang Oktober in einem Pariser Polizeipräsidium vier Polizisten erstochen hatte. Die Festnahmen seien im Departement Val-d’Oise nördlich von Paris erfolgt, hieß es aus Justiz- und Ermittlerkreisen. Ein 45-jähriger Mitarbeiter des Polizeipräsidiums hatte am 3. Oktober vier Kollegen erstochen, bevor er von einem Polizisten erschossen wurde. +++ 8.38 Uhr: Explosion vor Polizeiwache in Schweden +++In Südschweden ist es vor einer Polizeiwache zu einer Explosion gekommen. Das teilte die Polizei mit. Mehrere Personen in der Kleinstadt Staffanstorp bei Malmö hätten zuvor am frühen Montagmorgen von einem lauten Knall im Stadtzentrum berichtet, gleichzeitig sei der Alarm in dem Gebäude losgegangen. Etwas sei vor der Tür der Wache detoniert, das nationale Bombeneinsatzkommando sei eingeschaltet worden. Verletzt wurde niemand, im Eingangsbereich der Wache seien Schäden entstanden. Verdächtige wurden zunächst nicht festgenommen.+++ 8.17 Uhr: Warnstreik beim WDR trifft ARD-“Morgenmagazin” +++Wegen eines Warnstreiks beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) haben ARD und ZDF das “Morgenmagazin” am Montagmorgen nicht live senden können. “Um unseren Zuschauer:innen trotzdem ihr MOMA anbieten zu können, haben wir Teile der Sendung aufgezeichnet, die wir während der Dauer des Streiks zeigen”, teilte das ARD-“Morgenmagazin” auf Twitter mit. Die Gewerkschaft Verdi hatte in dem Tarifstreit alle Arbeitnehmer, Auszubildenden, Volontäre und freien Mitarbeiter des WDR zu einem dreitägigen, bis Dienstagmorgen andauernden Warnstreik aufgerufen.+++ 7.58 Uhr: Tote und Verletzte nach Explosion und Gebäudeeinsturz in Indien +++Nach einer Explosion in einem Gebäude in Indien sind laut örtlichen Medien mindestens zehn Tote und mehrere Verletzte geborgen worden. Das zweistöckige Haus im Bundesstaat Uttar Pradesh stürzte nach der Erschütterung am Montagmorgen ein. Lokale Behörden befürchteten, dass noch mehrere Menschen unter den Trümmern eingeschlossen sind. Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall und Feuer, wie der Fernsehsender NDTV berichtete. Warum es zu dem Gebäudeeinsturz kam, war zunächst unklar.+++ 7.13 Uhr: Trudeau hält trotz mutmaßlicher Drohungen an Wahlkampf fest +++Der kanadische Premierminister Justin Trudeau will nach mutmaßlichen Drohungen an seinem Wahlkampf festhalten. “Das wird nichts daran ändern, wie ich Wahlkampf mache”, sagte Trudeau am Rande eines Auftritts in York. Anders als am Vortag trug der Regierungschef keine Schutzweste. Trudeau hatte am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt in einem Vorort von Toronto eine Schutzweste unter seinem Hemd getragen und war von zahlreichen Polizisten begleitet worden. Der Sender CBC News berichtete, der Regierungschef habe zuvor Drohungen erhalten. In Kanada wird am 21. Oktober gewählt. Trudeau und sein konservativer Herausforderer Andrew Scheer liegen in den Umfragen derzeit gleichauf.+++ 6.03 Uhr: Ecuadors Präsident zieht umstrittenes Treibstoff-Dekret zurück +++Ecuadors Präsident Lenín Moreno zieht angesichts heftiger Proteste ein umstrittenes Dekret zur Streichung staatlicher Kraftstoff-Subventionen zurück. Im Gegenzug verkündete die Dachorganisation der Indigenen am Sonntag ein Ende der Proteste. Beide Seiten waren zuvor zu Gesprächen zur Beilegung der sozialen Unruhen zusammengekommen.+++ 5.27 Uhr: Bericht: Bundesregierung schließt Huawei nicht von 5G-Netz aus +++Die Bundesregierung wird den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei einem Medienbericht zufolge nicht vom Aufbau des deutschen 5G-Netzes ausschließen. Das berichtet das “Handelsblatt” unter Berufung auf den aktuellen Entwurf der Bundesnetzagentur zu den Sicherheitsanforderungen für die Telekommunikationsnetze. Eine zunächst geplante Klausel, die Huawei den Marktzugang versperren würde, ist demnach in dem Papier nicht mehr enthalten. Der Beschluss soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Das “Handelsblatt” berichtet, vor allem eine Intervention des Kanzleramts habe eine schärfere Fassung der Anforderungen verhindert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fürchte ein Zerwürfnis mit China, hieß es demnach in Regierungskreisen. +++ 3.25 Uhr: Opposition erobert Budapest – Durchbruch bei Kommunalwahlen +++Die Opposition in Ungarn hat bei den landesweiten Kommunalwahlen einen Durchbruch erzielt und die Hauptstadt Budapest erobert. Die Wahl zum Oberbürgermeister gewann Gergely Karacsony, der gemeinsame Kandidat der Opposition, mit 50,6 Prozent der Stimmen deutlicher als erwartet. Der Amtsinhaber Istvan Tarlos von der rechts-nationalen Regierungspartei Fidesz kam auf 44,3 Prozent, wie das Nationale Wahlbüro am späten Sonntagabend bei einem Auszählungsstand von 92,1 Prozent der Stimmen mitteilte.+++ 3.07 Uhr: Erdrutschsieg von Kaïs Saïed bei Präsidentschaftswahl in Tunesien +++Bei der Präsidentschaftswahl in Tunesien hat der konservative Juraprofessor Kaïs Saïed einen Erdrutschsieg erzielt. In der Stichwahl vom Sonntag gewann der unabhängige Kandidat laut Umfragen mehr als 70 Prozent: Das Meinungsforschungsinstitut Emrhod sah den 61-Jährigen bei 72,5 Prozent, das Institut Sigma sogar bei 76,9 Prozent. Saïed deklassierte damit seinen Konkurrenten, den umstrittenen Medienunternehmer Nabil Karoui. Tausende Tunesier gingen am Abend auf die Straßen, um Saïeds Wahlsieg zu feiern. In der Hauptstadt Tunis wurden Feuerwerkskörper gezündet und es gab Hupkonzerte.     Saïed dankte in einer kurzen Ansprache der Jugend, die “ein neues Kapitel der Geschichte” aufgeschlagen habe – laut Umfragen stimmten rund 90 Prozent der 18- bis 25-Jährigen für den Juraprofessor. Er werde den Geist des Arabischen Frühlings von 2011 fortführen, versprach Saïed. “Unser Projekt gründet auf der Freiheit. Die Zeit der Unterwerfung ist vorbei.”+++ 2.33 Uhr: Medien: Zahl der Toten nach Taifun “Hagibis” in Japan auf 35 gestiegen +++Durch den verheerenden Taifun “Hagibis” sind in Japan Medienberichten zufolge mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Elf weitere Menschen würden noch vermisst, berichteten Medien. Die Regierung sprach zuletzt von 14 Toten und elf Vermissten. Mehr als 100.000 Rettungskräfte sind im Einsatz. Der Wirbelsturm “Hagibis” hatte am Wochenende in Japan eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Erdrutsche brachten Häuser zum Einsturz, zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. Starkregen und heftige Sturmböen führten unter anderem zu Überflutungen und Schlammlawinen.Viele Tote bei Taifun in Japan 13.37+++ 1.14 Uhr: Nationalkonservative PiS-Partei gewinnt Parlamentswahl in Polen +++Die nationalkonservative Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) hat Prognosen zufolge die Parlamentswahl in Polen gewonnen. Laut Nachwahlbefragungen des Institutes Ipsos kam die Partei von Ex-Regierungschef Jaroslaw Kaczynski am Sonntag auf 43,6 Prozent und dürfte damit ihre absolute Mehrheit ausbauen. Die oppositionelle Bürgerkoalition (KO) kam demnach auf 27,4 Prozent, das Linksbündnis kehrt mit 11,9 Prozent ins Parlament zurück.    “Obwohl eine starke Front gegen uns war, haben wir es geschafft zu siegen”, sagte Kaczynski am Wahlabend vor Anhängern in der Parteizentrale. “Vor uns liegen vier Jahre harter Arbeit.” Die PiS, die mit Mateusz Morawiecki den Regierungschef stellt, dürfte auf 239 von 460 Sitzen im Warschauer Sejm kommen. Die Bürgerkoalition dürfte auf 130 Sitze kommen, das Linksbündnis auf 43.+++ 0.20 Uhr: Grüne fordern Sondersitzung des Nato-Rates wegen Offensive der Türkei +++Die Grünen fordern wegen der Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien eine Sondersitzung des Nato-Rates. “Die Bundesregierung muss unverzüglich eine Sondersitzung des Nato-Rates einberufen, um den Kriegseinsatz der Türkei in Nordsyrien zu stoppen”, sagte die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Sie betonte: “Ein Kriegsverbrechen ist nicht weniger ein Kriegsverbrechen, ein Bruch des Völkerrechts nicht weniger ein Bruch des Völkerrechts, nur weil der Aggressor ein Nato-Mitglied ist.”



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Publish date : 2019-10-14 17:03:23

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