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News von heute: Nach Auftritt mit Schutzweste: Trudeau hält trotz Drohungen an Wahlkampf fest

News von heute: Nach Auftritt mit Schutzweste: Trudeau hält trotz Drohungen an Wahlkampf fest




Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Trudeau hält trotz mutmaßlicher Drohungen an Wahlkampf fest (7.13 Uhr)Ecuadors Präsident zieht umstrittenes Treibstoff-Dekret zurück (6.03 Uhr)Opposition erobert Budapest – Durchbruch bei Kommunalwahlen (3.25 Uhr)Nationalkonservative PiS-Partei gewinnt Parlamentswahl in Polen (1.14 Uhr)
Die News vom Wochenende im stern-Ticker:+++ 8.56 Uhr: Nahles legt Bundestagsmandat nieder +++Die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD, Andrea Nahles, legt jetzt auch ihr Bundestagsmandat nieder. Das schrieb sie am Montag an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), wie Nahles der Deutschen Presse-Agentur mitteilen ließ. Zum 1. November werde Nahles den Bundestag verlassen, bestätigte auch die SPD-Fraktion. Danach will sich die 49-Jährige beruflich neu orientieren.+++ 8.54 Uhr: Fünf Festnahmen im Umfeld des Angreifers in Pariser Polizeipräsidium +++Die französische Polizei hat fünf Menschen aus dem Umfeld des Angreifers festgenommen, der Anfang Oktober in einem Pariser Polizeipräsidium vier Polizisten erstochen hatte. Die Festnahmen seien im Departement Val-d’Oise nördlich von Paris erfolgt, hieß es aus Justiz- und Ermittlerkreisen. Ein 45-jähriger Mitarbeiter des Polizeipräsidiums hatte am 3. Oktober vier Kollegen erstochen, bevor er von einem Polizisten erschossen wurde. +++ 8.38 Uhr: Explosion vor Polizeiwache in Schweden +++In Südschweden ist es vor einer Polizeiwache zu einer Explosion gekommen. Das teilte die Polizei mit. Mehrere Personen in der Kleinstadt Staffanstorp bei Malmö hätten zuvor am frühen Montagmorgen von einem lauten Knall im Stadtzentrum berichtet, gleichzeitig sei der Alarm in dem Gebäude losgegangen. Etwas sei vor der Tür der Wache detoniert, das nationale Bombeneinsatzkommando sei eingeschaltet worden. Verletzt wurde niemand, im Eingangsbereich der Wache seien Schäden entstanden. Verdächtige wurden zunächst nicht festgenommen.+++ 8.17 Uhr: Warnstreik beim WDR trifft ARD-“Morgenmagazin” +++Wegen eines Warnstreiks beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) haben ARD und ZDF das “Morgenmagazin” am Montagmorgen nicht live senden können. “Um unseren Zuschauer:innen trotzdem ihr MOMA anbieten zu können, haben wir Teile der Sendung aufgezeichnet, die wir während der Dauer des Streiks zeigen”, teilte das ARD-“Morgenmagazin” auf Twitter mit. Die Gewerkschaft Verdi hatte in dem Tarifstreit alle Arbeitnehmer, Auszubildenden, Volontäre und freien Mitarbeiter des WDR zu einem dreitägigen, bis Dienstagmorgen andauernden Warnstreik aufgerufen.+++ 7.58 Uhr: Tote und Verletzte nach Explosion und Gebäudeeinsturz in Indien +++Nach einer Explosion in einem Gebäude in Indien sind laut örtlichen Medien mindestens zehn Tote und mehrere Verletzte geborgen worden. Das zweistöckige Haus im Bundesstaat Uttar Pradesh stürzte nach der Erschütterung am Montagmorgen ein. Lokale Behörden befürchteten, dass noch mehrere Menschen unter den Trümmern eingeschlossen sind. Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall und Feuer, wie der Fernsehsender NDTV berichtete. Warum es zu dem Gebäudeeinsturz kam, war zunächst unklar.+++ 7.13 Uhr: Trudeau hält trotz mutmaßlicher Drohungen an Wahlkampf fest +++Der kanadische Premierminister Justin Trudeau will nach mutmaßlichen Drohungen an seinem Wahlkampf festhalten. “Das wird nichts daran ändern, wie ich Wahlkampf mache”, sagte Trudeau am Rande eines Auftritts in York. Anders als am Vortag trug der Regierungschef keine Schutzweste. Trudeau hatte am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt in einem Vorort von Toronto eine Schutzweste unter seinem Hemd getragen und war von zahlreichen Polizisten begleitet worden. Der Sender CBC News berichtete, der Regierungschef habe zuvor Drohungen erhalten. In Kanada wird am 21. Oktober gewählt. Trudeau und sein konservativer Herausforderer Andrew Scheer liegen in den Umfragen derzeit gleichauf.+++ 6.03 Uhr: Ecuadors Präsident zieht umstrittenes Treibstoff-Dekret zurück +++Ecuadors Präsident Lenín Moreno zieht angesichts heftiger Proteste ein umstrittenes Dekret zur Streichung staatlicher Kraftstoff-Subventionen zurück. Im Gegenzug verkündete die Dachorganisation der Indigenen am Sonntag ein Ende der Proteste. Beide Seiten waren zuvor zu Gesprächen zur Beilegung der sozialen Unruhen zusammengekommen.+++ 5.27 Uhr: Bericht: Bundesregierung schließt Huawei nicht von 5G-Netz aus +++Die Bundesregierung wird den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei einem Medienbericht zufolge nicht vom Aufbau des deutschen 5G-Netzes ausschließen. Das berichtet das “Handelsblatt” unter Berufung auf den aktuellen Entwurf der Bundesnetzagentur zu den Sicherheitsanforderungen für die Telekommunikationsnetze. Eine zunächst geplante Klausel, die Huawei den Marktzugang versperren würde, ist demnach in dem Papier nicht mehr enthalten. Der Beschluss soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Das “Handelsblatt” berichtet, vor allem eine Intervention des Kanzleramts habe eine schärfere Fassung der Anforderungen verhindert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fürchte ein Zerwürfnis mit China, hieß es demnach in Regierungskreisen. +++ 3.25 Uhr: Opposition erobert Budapest – Durchbruch bei Kommunalwahlen +++Die Opposition in Ungarn hat bei den landesweiten Kommunalwahlen einen Durchbruch erzielt und die Hauptstadt Budapest erobert. Die Wahl zum Oberbürgermeister gewann Gergely Karacsony, der gemeinsame Kandidat der Opposition, mit 50,6 Prozent der Stimmen deutlicher als erwartet. Der Amtsinhaber Istvan Tarlos von der rechts-nationalen Regierungspartei Fidesz kam auf 44,3 Prozent, wie das Nationale Wahlbüro am späten Sonntagabend bei einem Auszählungsstand von 92,1 Prozent der Stimmen mitteilte.+++ 3.07 Uhr: Erdrutschsieg von Kaïs Saïed bei Präsidentschaftswahl in Tunesien +++Bei der Präsidentschaftswahl in Tunesien hat der konservative Juraprofessor Kaïs Saïed einen Erdrutschsieg erzielt. In der Stichwahl vom Sonntag gewann der unabhängige Kandidat laut Umfragen mehr als 70 Prozent: Das Meinungsforschungsinstitut Emrhod sah den 61-Jährigen bei 72,5 Prozent, das Institut Sigma sogar bei 76,9 Prozent. Saïed deklassierte damit seinen Konkurrenten, den umstrittenen Medienunternehmer Nabil Karoui. Tausende Tunesier gingen am Abend auf die Straßen, um Saïeds Wahlsieg zu feiern. In der Hauptstadt Tunis wurden Feuerwerkskörper gezündet und es gab Hupkonzerte.     Saïed dankte in einer kurzen Ansprache der Jugend, die “ein neues Kapitel der Geschichte” aufgeschlagen habe – laut Umfragen stimmten rund 90 Prozent der 18- bis 25-Jährigen für den Juraprofessor. Er werde den Geist des Arabischen Frühlings von 2011 fortführen, versprach Saïed. “Unser Projekt gründet auf der Freiheit. Die Zeit der Unterwerfung ist vorbei.”+++ 2.33 Uhr: Medien: Zahl der Toten nach Taifun “Hagibis” in Japan auf 35 gestiegen +++Durch den verheerenden Taifun “Hagibis” sind in Japan Medienberichten zufolge mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Elf weitere Menschen würden noch vermisst, berichteten Medien. Die Regierung sprach zuletzt von 14 Toten und elf Vermissten. Mehr als 100.000 Rettungskräfte sind im Einsatz. Der Wirbelsturm “Hagibis” hatte am Wochenende in Japan eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Erdrutsche brachten Häuser zum Einsturz, zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. Starkregen und heftige Sturmböen führten unter anderem zu Überflutungen und Schlammlawinen.Viele Tote bei Taifun in Japan 13.37+++ 1.14 Uhr: Nationalkonservative PiS-Partei gewinnt Parlamentswahl in Polen +++Die nationalkonservative Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) hat Prognosen zufolge die Parlamentswahl in Polen gewonnen. Laut Nachwahlbefragungen des Institutes Ipsos kam die Partei von Ex-Regierungschef Jaroslaw Kaczynski am Sonntag auf 43,6 Prozent und dürfte damit ihre absolute Mehrheit ausbauen. Die oppositionelle Bürgerkoalition (KO) kam demnach auf 27,4 Prozent, das Linksbündnis kehrt mit 11,9 Prozent ins Parlament zurück.    “Obwohl eine starke Front gegen uns war, haben wir es geschafft zu siegen”, sagte Kaczynski am Wahlabend vor Anhängern in der Parteizentrale. “Vor uns liegen vier Jahre harter Arbeit.” Die PiS, die mit Mateusz Morawiecki den Regierungschef stellt, dürfte auf 239 von 460 Sitzen im Warschauer Sejm kommen. Die Bürgerkoalition dürfte auf 130 Sitze kommen, das Linksbündnis auf 43.+++ 0.20 Uhr: Grüne fordern Sondersitzung des Nato-Rates wegen Offensive der Türkei +++Die Grünen fordern wegen der Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien eine Sondersitzung des Nato-Rates. “Die Bundesregierung muss unverzüglich eine Sondersitzung des Nato-Rates einberufen, um den Kriegseinsatz der Türkei in Nordsyrien zu stoppen”, sagte die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Sie betonte: “Ein Kriegsverbrechen ist nicht weniger ein Kriegsverbrechen, ein Bruch des Völkerrechts nicht weniger ein Bruch des Völkerrechts, nur weil der Aggressor ein Nato-Mitglied ist.”



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Publish date : 2019-10-14 06:55:55

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