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News von heute: Polizei meldet mehrere Tote in Halle an der Saale – Täter auf der Flucht

News von heute: Polizei meldet mehrere Tote in Halle an der Saale – Täter auf der Flucht




Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Polizei meldet mehrere Tote in Halle an der Saale – Täter auf der Flucht (12.57 Uhr)Chemie-Nobelpreis geht an Entwickler von Lithium-Ionen-Batterien (11.55 Uhr)Durchsuchungen in mehreren Ländern wegen Drohschreiben per E-Mail (8.02 Uhr)Türkischer Regierungsvertreter: Beginn von Militäroffensive “in Kürze” (6.44 Uhr)Bericht: Flugverkehr in Deutschland nimmt trotz Klimadebatte zu (4.47 Uhr)Die News von heute im stern-Ticker:+++ 13.15 Uhr: Zwei Tote bei Schießerei auf offener Straße +++Die Nachrichtenagentur AFP meldet unter Berufung auf die Polizei, dass es mindestens zwei Todesopfer nach der Schießerei in Halle gebe. Weitere Hintergründe sind derzeit noch nicht bekannt.Mehr in Kürze an dieser Stelle.+++ 12.57 Uhr: Polizei meldet mehrere Tote in Halle an der Saale – Täter auf der Flucht +++In Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt fahndet die Polizei mit einem Großaufgebot nach einem unbekannten und offenbar bewaffneten Täter. Nach ersten Erkenntnissen seien mehrere Menschen getötet worden. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben oder sich anderweitig in Sicherheit zu bringen.Laut “Märkische Zeitung” befindet sich mindestens ein Tatort in der Humboldtstraße im Paulusviertel nördlich der Altstadt.+++ 11.55 Uhr: Chemie-Nobelpreis geht an Entwickler von Lithium-Ionen-Batterien +++Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an drei Entwickler von Lithium-Ionen-Batterien. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Ausgezeichnet wurden der in Jena geborene US-Amerikaner John Goodenough, Stanley Whittingham (in Großbritannien geboren) und Akira Yoshino (Japan).Die Batterien hätten “unser Leben revolutioniert, seit sie 1991 erstmals auf den Markt kamen”, erklärte die Akademie zur Begründung. Sie seien damit “von größtem Nutzen für die Menschheit”. Die “leichten, wiederaufladbaren Akkus” würden heute in allen Bereichen des Alltags eingesetzt, von Smartphones über Laptops bis zu Elektroautos, erklärte die Akademie weiter. Sie könnten zudem “erhebliche Mengen an Energie aus Sonnen- und Windkraft speichern” und machten damit den Weg frei für eine “Gesellschaft ohne fossile Brennstoffe”.+++ 11.44 Uhr: Deutsche Thomas Cook sagt Reisen bis Ende des Jahres ab +++Der insolvente deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook hat alle Reisen bis einschließlich 31. Dezember abgesagt. Das gilt auch, wenn sie bereits teilweise oder gänzlich bezahlt wurden, teilte das Unternehmen in Oberursel bei Frankfurt mit. “Wir bedauern sehr, dass wir diese Reisen absagen müssen, können aber deren Durchführung nicht gewährleisten”, sagte Stefanie Berk, Vorsitzende der Geschäftsführung. Das Unternehmen arbeite mit Hochdruck daran, ab 1. Dezember 2019 wieder operativ tätig zu sein und dann auch Reisen ab dem Jahresbeginn 2020 wieder anbieten zu können.Das Unternehmen, zu dem unter anderem Neckermann Reisen, Öger Tours und Bucher Reisen gehören, war in den Sog der Pleite des britischen Mutterkonzerns geraten. Drei deutsche Thomas-Cook-Gesellschaften stellten Insolvenzantrag.+++ 11.20 Uhr: Bahn-Wettbewerber Flixtrain baut Angebot im Fernverkehr aus +++Das Reiseunternehmen Flixtrain erweitert ab Dezember sein Angebot im Bahn-Fernverkehr. Sieben neue Ziele sollen zum Fahrplanwechsel ans bestehende Fernzugnetz angebunden werden, teilte das Unternehmen mit. Auf der Strecke Berlin-Stuttgart kommen die Stopps Halle (Saale), Erfurt, Eisenach und Gotha hinzu. Die bisherige Verbindung zwischen Berlin und Köln wird ebenfalls erweitert – im Osten um die Halte Lutherstadt Wittenberg, im Westen fährt der Zug fortan bis Aachen. Nach Testphase: Flixbus startet Zug-Angebot in DeutschlandAus der Flixtrain-Strecke zwischen Hamburg und Köln will das Unternehmen schneller unterwegs sein. “Auf der neuen Expressverbindung dauert die Fahrt zwischen beiden Städten nur noch gut dreieinhalb Stunden”, teilte Flixtrain mit. Bislang waren Reisende dort je nach Verbindung laut Fahrplan-Auskunft mindestens vier Stunden unterwegs. Zudem bietet Flixtrain ab dem Frühjahr kommenden Jahres eine neue Verbindung zwischen Hamburg und Stuttgart an. Bis zum Sommer sollen demnach drei Abfahrten pro Tag und Richtung angeboten werden.+++ 10.47 Uhr: Münchner Ex-Musikhochschul-Präsident muss ins Gefängnis +++Der wegen sexueller Nötigung verurteilte Ex-Präsident der Musikhochschule München muss ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte in vollem Umfang das Urteil des Landgerichts München I. Es ist damit rechtskräftig. Das Landgericht hatte Siegfried Mauser im Mai 2018 wegen sexueller Nötigung in drei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. Er hatte demnach eine Sängerin, die sich um eine Stelle beworben hatte, in seinem Büro auf das Sofa gestoßen und trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. In einem weiteren Fall war Mauser vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Hier hatte die Bundesanwaltschaft die Aufhebung des Urteils gefordert. Die Frauen waren im Büro des Präsidenten, weil sie sich um Stellen beworben hatten. Mauser führte von 2003 bis 2014 die Hochschule. Der Musiker hatte bei der BGH-Verhandlung betont, er verabscheue Gewalt. Er habe aber Menschen enttäuscht.+++ 10.23 Uhr: Bundesregierung beschließt Verlängerung der Mietpreisbremse +++Die Mietpreisbremse soll nach dem Willen der Bundesregierung fünf weitere Jahre bis 2025 gelten. Das beschloss das Kabinett in Berlin, als nächstes muss der Bundestag zustimmen. Die Preisbremse regelt die Miethöhe nach einem Umzug in einer beliebten Gegend: In der Regel darf der Vermieter dann nur zehn Prozent mehr als die ortsübliche Vergleichsmiete verlangen. Vermieter, die sich daran nicht halten, sollen die zuviel erhaltene Miete künftig auch rückwirkend zurückzahlen – zumindest für einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren.Der Kauf von Häusern und Eigentumswohnungen soll außerdem günstiger werden. Wenn der Verkäufer einen Makler beauftragt hat, soll er ihn künftig zumindest zur Hälfte auch bezahlen. Bisher zahlt meist der Käufer komplett.+++ 10.19 Uhr: Kabinett nimmt Klimaschutzpaket an +++Das Bundeskabinett hat das bis zuletzt umstrittene Klimapaket verabschiedet. Dabei geht es zum einen um konkrete Vorhaben, mit denen Deutschland seine Klimaziele für das Jahr 2030 erreichen will – das sogenannte Klimaschutzprogramm. Zum anderen legt die Regierung mit dem verabschiedeten Bundes-Klimaschutzgesetz fest, wie die Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung umgesetzt und überwacht werden sollen.Das Gesetz regelt zum Beispiel, dass einzelne Minister für die Erreichung jährlicher Klimaschutzziele in ihrem Bereich verantwortlich sind. Insbesondere um das Gesetz wurde bis zuletzt gerungen. Der Bundestag muss ihm noch zustimmen. Deutschland will seinen Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2030 um 55 Prozent reduzieren im Vergleich zu 1990. Bis Mitte des Jahrhunderts soll die Bundesrepublik weitgehend klimaneutral werden, also unter dem Strich keine klimaschädlichen Treibhausgase mehr ausstoßen.Buschfeuer in Aus+++ 8.28 Uhr: Bericht: Commerzbank will Stellen in “vierstelliger Anzahl” streichen +++Der Privat- und Geschäftskundensparte der Commerzbank drohen einem Medienbericht zufolge harte Einschnitte. Dem Gesamtbetriebsrat gegenüber sprach die Bank inklusive der geplanten Comdirect-Integration von einer “vierstelligen Anzahl” beim Stellenabbau, wie aus einem Schreiben des Gremiums an Mitarbeiter hervorgeht, das dem “Handelsblatt” vorliegt. Eine Sprecherin der Bank verwies darauf, dass Einzelheiten noch nicht feststünden und noch mit den Arbeitnehmergremien zu verhandeln seien.    Erste Planungseckdaten scheinen den Arbeitnehmervertretern aber schon bekannt zu sein, wie es weiter hieß. Allein mit den Filialschließungen soll laut Gesamtbetriebsrat “ein weiterer Abbau von mehreren Hundert Privatkunden-Mitarbeitern verbunden sein”. Die Bank will rund 250 Zweigstellen dichtmachen und zugleich 50 Filialen laut Betriebsrat “an interessanten Lokationen neu eröffnen”. Änderungen plant die Bank demnach auch im Vertrieb. Die Bereiche Unternehmerkunden und Privatkunden sollten deutlicher getrennt werden, schrieb der Betriebsrat. +++ 8.02 Uhr: Durchsuchungen in mehreren Ländern wegen Drohschreiben per E-Mail +++Wegen Drohschreiben gegen Moscheen, Parteizentralen, Medien und andere Einrichtungen laufen in vier Bundesländern seit dem frühen Morgen Durchsuchungen. Insgesamt gebe es seit 6.00 Uhr Aktionen in sieben Objekten in Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, und Sachsen-Anhalt, teilten die Generalstaatsanwaltschaft München und das Bayerische Landeskriminalamt mit.Anlass dieser Durchsuchungsaktion seien Ermittlungsverfahren gegen die Urheber von insgesamt 23 Drohschreiben, die im Juli bundesweit verschickt worden seien. Darin wurde unter anderem mit Sprengstoffanschlägen gedroht. Betroffen waren den Angaben nach unter anderem Ankerzentren in Bayern, islamische Zentren, Moscheen, Parteizentralen und Presse- und Medienagenturen. Unterzeichnet waren die Drohschreiben mit “Volksfront”, “Combat 18” oder “Blood and Honour”. Beteiligt seien an den Durchsungen rund 120 Beamte, sagte ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamts auf Anfrage.+++ 7.11 Uhr: Buschbrände zerstören in Australien Dutzende Gebäude +++Buschbrände haben im Osten Australiens Dutzende Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört. Zahlreiche Menschen hätten die Nacht in Notunterkünften verbringen müssen, teilte die Feuerwehr mit. In den Bundesstaaten New South Wales und Queensland seien mehr als 65 Brände aktiv, viele davon seien weiterhin außer Kontrolle. Hohe Temperaturen, geringe Feuchtigkeit und starke Winde erschwerten den Kampf gegen die Flammen. “Glücklicherweise sind keine Menschenleben zu beklagen”, sagte Premierminister Scott Morrison. Zugleich warnte er: “Es besteht weiterhin eine sehr ernste Bedrohung.”08-Thailand Elefanten ertrinken im Fluss 21.45+++ 6.59 Uhr: Hunderte Klimaschutzaktivisten demonstrieren auf Berliner Marschallbrücke +++Mehrere hundert Klimaaktivisten des Bündnisses Extinction Rebellion haben sich am frühen Morgen auf der Berliner Marschallbrücke im Regierungsviertel versammelt. Die Polizei schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, sie sei vor Ort, um den Versammlungsleiter zu suchen. “Die Demonstration ist nicht angemeldet”, sagte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur AFP. Die Polizei rief die Demonstranten bei Twitter dazu auf, “keine weiteren sperrigen Gegenstände mit auf die Brücke zu nehmen”.Die Bewegung Extinction Rebellion will mit Aktionen zivilen Ungehorsams den Druck auf Regierungen weltweit erhöhen, mehr gegen den Klimawandel zu tun. Seit Montag gehen die Aktivisten in mehreren Ländern auf die Straßen. In Berlin rief die Bewegung dazu auf, unter anderem Brücken zu blockieren. Trump bringt eigene Reihen gegen sich auf_7.10Uhr+++ 6.44 Uhr: Türkischer Regierungsvertreter: Beginn von Militäroffensive “in Kürze” +++Die türkische Militäroffensive gegen Kurden in Nordsyrien steht nach Angaben eines Regierungsvertreters unmittelbar bevor. Der türkische Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun schrieb in der “Washington Post”, Armeeeinheiten seines Landes würden die Grenze zu Syrien “in Kürze” überschreiten. Kurdische Kämpfer hätten jetzt noch die Möglichkeit zum “Überlaufen”. Die Türkei plant eine Offensive gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Nordsyrien. Diese waren für die USA im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) einer der wichtigsten Verbündeten. Ankara stuft die YPG-Miliz wegen ihrer Nähe zur kurdischen Arbeiterpartei (PKK) hingegen als “Terrororganisation” ein. Seit 2016 ist die Türkei bereits zwei Mal gegen die YPG-Miliz in Nordsyrien vorgegangen.    Am Dienstag verstärkte die Türkei ihre Militärpräsenz in der Grenzregion weiter. Die USA hatten zu Wochenbeginn Soldaten aus Stellungen in Nordsyrien abgezogen und damit das Feld für eine türkische Militäroffensive geräumt. Das brachte US-Präsident Donald Trump auch aus den eigenen Reihen den Vorwurf ein, die Kurden im Stich zu lassen. +++ 5.35 Uhr: 44 Afghanen aus Deutschland nach Kabul abgeschoben +++Ungeachtet der Anschläge in Afghanistan ist am frühen Morgen ein weiterer Abschiebeflug aus Deutschland in der Hauptstadt Kabul eingetroffen. Das teilten Flughafenmitarbeiter mit. An Bord der Maschine waren demnach 44 abgelehnte afghanische Asylbewerber. Seit der ersten Abschiebung im Dezember 2016 sind insgesamt 720 Männer in nunmehr 28 Flügen von den deutschen Behörden zurück nach Afghanistan geschickt worden. Die Abschiebungen sind umstritten. Der Krieg gegen die militant-islamistischen Taliban und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geht weiter, jeden Tag werden Menschen getötet oder verletzt. Regelmäßig sind Zivilisten das Ziel von Angriffen der Taliban und von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat. Zwischen Januar und Juni wurden nach Angaben der Vereinten Nationen 1366 Zivilisten in dem Land getötet. +++ 5.04 Uhr: Prognose: Krankenkassen droht wieder Milliarden-Defizit +++Nach Jahren mit hohen Überschüssen drohen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einer Prognose zufolge in einigen Jahren wieder Defizite. Im Jahr 2040 werde sich das Minus auf fast 50 Milliarden Euro belaufen, wenn die Politik nicht frühzeitig gegensteuere, heißt es in einer in Gütersloh veröffentlichten Berechnung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Der Beitragssatz müsste demnach von derzeit 14,6 Prozent bis zum Jahr 2040 schrittweise auf 16,9 Prozent erhöht werden, um erwartete Ausgabensteigerungen abzudecken.TravemündeTrelleborg_16.40+++  4.47 Uhr: Bericht: Flugverkehr in Deutschland nimmt trotz Klimadebatte zu +++Ungeachtet der Klimadebatte steigt die Zahl der Flugpassagiere in Deutschland einem Medienbericht zufolge an. Die “Rheinische Post” berichtet unter Berufung auf eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes, im deutschen Luftverkehr sei die Passagierzahl in jedem Monat seit August 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im August des vergangenen Jahres hatte die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg die Protestbewegung Fridays For Future gegründet. Dem Bericht zufolge starteten in den zwölf Monaten von August 2018 bis Juli 2019 von Deutschland aus 125,1 Millionen Flugpassagiere. In den zwölf Monaten davor – von August 2017 bis Juli 2018 – waren es noch 119,4 Millionen Flugpassagiere. Fliegen gilt als besonders klimaschädlich.+++ 3.24 Uhr: Pannenhilfe endet tragisch: Lkw quetscht Helfer ein +++Tragisches Ende bei einer Pannenhilfe: Ein 37-Jähriger ist im Saarland beim Versuch, einen Transporter mit Starthilfe eines Lastwagens wieder flott zu bekommen, von den Fahrzeugen eingeklemmt und getötet worden. Ein zweiter Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus in der Nähe der Gemeinde Heusweiler gebracht, wie die Polizei mitteilte. Offenbar sei der neben dem Transporter stehende Lkw losgerollt, während die Männer die Batterien der Fahrzeuge überbrückt hätten, sagte eine Sprecherin der Polizei. Zu dem genauen Hergang des Unglücks in dem Wohngebiet und der Ursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Der Lkw-Fahrer konnte aufgrund seiner schweren Verletzungen bisher keine Angaben machen.+++ 3.07 Uhr: Ecuadors Staatschef richtet Sperrbezirke um Regierungsgebäude ein +++Ecuadors Staatschef Lenín Moreno hat um Regierungsgebäude in der Hauptstadt Quito Sperrbezirke eingerichtet. Bis zum 1. November ist es jeweils von 20.00 bis 05.00 Uhr verboten, sich strategisch wichtigen Gebäuden zu nähern, wie es in dem Dekret des Präsidenten heißt. Am Dienstag waren Demonstranten kurzzeitig ins Parlament eingedrungen, das sie wenig später unter Polizeigeleit verließen. Weitere Teilnehmer der anhaltenden Kundgebungen gegen die erhöhten Spritpreise zogen zum Regierungspalast in Quito. Moreno hatte am Montag den Regierungssitz nach Guayaquil verlegt, um der Protestbewegung auszuweichen. In Equador gibt es Proteste gegen die Treibstoffpreise. Die Protestwelle begann vor knapp einer Woche, nachdem die Regierung Subventionen der Treibstoffpreise gestrichen hatte. Nach Regierungsangaben wurden bis Dienstagabend 570 Menschen festgenommen.09-Heftige Unruhen in Ecuador-6093332601001+++ 1.25 Uhr: Brite knackt 190-Millionen-Euro-Jackpot bei Lotterie Euromillions +++Einen Jackpot von 190 Millionen Euro hat ein Glücksspieler aus Großbritannien geknackt. Der bei der Lotterie Euromillions mögliche Höchstgewinn wurde bei der Ziehung vom Dienstagabend erzielt, wie die französische Lotteriegesellschaft Française des jeux mitteilte. Es ist erst das vierte Mal, dass die 2012 eingezogene Obergrenze von 190 Millionen Euro erreicht wurde. Euromillions wird in den neun europäischen Ländern Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, Österreich, Portugal, Spanien und Schweiz gespielt. Der jetzt geknackte Jackpot war am 23. Juli aufgelegt worden.Ethiopian Absturz Zwischenstand 16.27+++ 1.24 Uhr: Triebwerksausfall kurz nach dem Start: Äthiopische Boeing notgelandet +++Wegen Triebwerksproblemen ist eine äthiopische Boeing 767-300 am Dienstag kurz nach dem Start in Westafrika umgekehrt und auf dem Flughafen der senegalesischen Hauptstadt Dakar notgelandet. Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines bestätigte einen entsprechenden Zwischenfall bei Flug ET 908, ohne auf die Umstände des Zwischenfalls einzugehen. “Wir entschuldigen uns bei unseren geschätzten Kunden, die bei dem Flug an Bord waren, für die Unannehmlichkeiten”, ließ die Airline zudem über ihren Twitter-Account verlauten. Alle Passagiere würden auf alternative Flüge umgebucht. Der Flugzeughersteller Boeing teilte auf Nachfrage lediglich mit, sich der Situation bewusst zu sein und die Fluggesellschaft gegenwärtig zu unterstützen. Nach Informationen des Flugunfallbüros JACDEC hatte es bei dem zweistrahligen Verkehrsjet nach dem Start ein technisches Problem an einem der beiden Triebwerke sowie einen Brand gegeben. Etwa zehn Minuten später habe das Flugzeug dann aber wieder sicher auf dem Flughafen aufgesetzt, wo das Feuer schnell gelöscht worden sei. Die Maschine befand sich nach Angaben der Airline auf einem Linienflug von Senegal über Malis Hauptstadt Bamako in die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba.



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Publish date : 2019-10-09 11:17:27

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