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News von heute: Weniger Wein als im Vorjahr: Ernte geht um 13 Prozent zurück

News von heute: Weniger Wein als im Vorjahr: Ernte geht um 13 Prozent zurück




Die wichtigsten Meldungen im Überblick:Weinernte um 13 Prozent geringer als im Vorjahr (8.25 Uhr)Kongress-Ermittler werfen Trump Irreführung vor (7.28 Uhr)Grüne: Enteignung letzte Option bei Wohnungsnot (5.05 Uhr)US-Botschafter Grenell auch Balkan-Gesandter (4.07 Uhr)Regierungen wollen Zugang zu verschlüsselten Facebook-Nachrichten (1.27 Uhr)USA: Mehr als Tote durch E-Zigaretten (0.31 Uhr)Die News von heute im stern-Ticker:+++ 10.04 Uhr: Bestellungen bei Maschinenbauern brechen um 17 Prozent ein +++Schwarzer August für Deutschlands Maschinenbauer: Die Bestellungen sind im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17 Prozent eingebrochen. Das teilte der Branchenverband VDMA in Frankfurt mit. “Wie befürchtet, waren die vorangegangenen Monate mit einstelligen Minusraten nur eine Verschnaufpause”, sagte  VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann. Die Inlandsorders sanken preisbereinigt (real) um 12 Prozent, die Aufträge aus dem Ausland gingen um 19 Prozent zurück. Auch für die kommenden Monate erwartet die exportorientierte deutsche Schlüsselindustrie keine Wende zum Besseren.+++ 8.36 Uhr: Dutzende Migranten wollten von Griechenland nach Italien +++Wenige Seemeilen südwestlich der griechischen Halbinsel Peloponnes hat die griechische Küstenwache rund 60 Migranten auf See entdeckt. Sie seien an Bord einer Segeljacht auf dem Weg nach Italien gewesen, als sie ein Notsignal sendeten, berichtete der staatliche Rundfunk (ERT). Sie sollten zu einem westgriechischen Hafen gebracht werden. Woher die Migranten stammen, wurde zunächst nicht bekannt.+++ 8.26 Uhr: Bus kollidiert mit Lastwagen in Kenia – Mindestens 13 Tote +++Bei einem Busunfall in Kenia sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Der Bus war am späten Donnerstagabend in Awasi im Westen des Landes mit 51 Passagieren an Bord unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Vorläufige Ermittlungen ergaben demnach, dass der Busfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, auf die gegenüberliegende Spur geriet und dort mit einem Lastwagen frontal zusammenstieß. Elf Passagiere des Busses sowie beide Fahrer seien gestorben. Schwerverletzte seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden; um wie viele Menschen es sich handelet, sagte die Polizei zunächst nicht. +++ 8.25 Uhr: Weinernte um 13 Prozent geringer als im Vorjahr, aber überdurchschnittlich +++Die Weinernte in Deutschland dürfte nach Angaben des Statistischen Bundesamts im laufenden Jahr geringer ausfallen als 2018. Die Winzer erwarteten einen Rückgang um 13 Prozent, teilte die Behörde in Wiesbaden unter Berufung auf erste Schätzungen mit. Demnach wird mit 9,04 Millionen Hektolitern Wein gerechnet. Im mengenmäßig starken Jahrgang 2018 waren es aufgrund günstiger Witterungsbedingungen 10,4 Millionen Hektoliter. Gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2018 wird die Erntemenge 2019 den Angaben zufolge aber voraussichtlich um 0,12 Millionen Hektoliter oder 1,4 Prozent höher liegen. Von der gesamten Weinerntemenge 2019 entfallen 65 Prozent auf Weißmost und 35 Prozent auf Rotmost. Insbesondere in den Anbaugebieten Mosel (90 Prozent), Rheingau (86 Prozent) und Mittelrhein (85 Prozent) wird fast ausschließlich Weißmost erzeugt.01-Hongkong: Polizist schießt Demonstrant in die Brust 19.39+++ 8.24 Uhr: US-Demokrat Biden sammelt weniger Wahlkampfspenden als seine Konkurrenten +++Der Favorit im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten, Joe Biden, hat im dritten Quartal dieses Jahres weniger Wahlkampfspenden als seine Konkurrenten gesammelt. Biden erhielt nach Angaben seines Wahlkampfteams vom Donnerstag zwischen Juli und September 15,2 Millionen Dollar (13,9 Millionen Euro). Damit liegt er deutlich hinter Senator Bernie Sanders und dem Bürgermeister Pete Buttigieg. Insgesamt sammelte der frühere Vizepräsident seinem Team zufolge seit seinem Einstieg ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur im April 36,7 Millionen Dollar. Sanders erhielt hingegen 61,5 Millionen Dollar, seit er im Februar seine Kandidatur erklärte, davon allein 25,3 Millionen Dollar im dritten Quartal. Er liegt derzeit in den Umfragen mit 16,8 Prozent auf Platz drei hinter Senatorin Elizabeth Warren. Die Senatorin gab ihre Spendeneinnahmen im dritten Quartal nicht bekannt. Die Kandidaten sind dazu erst ab dem 15. Oktober verpflichtet. +++ 7.28 Uhr: Kongress-Ermittler werfen Trump Irreführung vor +++In den Vorermittlungen zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren haben die Vorsitzenden der zuständigen Ausschüsse im US-Repräsentantenhaus schwere Vorwürfe gegen Präsident Donald Trump erhoben. Der Präsident und seine Berater führten “eine Kampagne mit Falschinformationen und Irreführung”, um es normal erscheinen zu lassen, dass man ausländische Kräfte zur Beeinflussung von US-Wahlen anwerbe, heißt es in einem Schreiben von Eliot Engel, Adam Schiff und Elijah Cummings an Kongressabgeordnete. Auch Außenminister Mike Pompeo wird in dem Brief heftig kritisiert. Dieser habe von dem Telefonat der beiden Präsidenten gewusst, aber weder den Inlandsgeheimdienst FBI noch andere Strafverfolgungsbehörden darüber informiert.+++ 7.12 Uhr: Easyjet-Chef für höhere CO2-Abgabe in der Ersten Klasse +++Flugzeug-Passagiere in der Ersten oder Business-Klasse sollten nach Ansicht des Chefs der britischen Fluglinie Easyjet, Johan Lundgren, eine höhere CO2-Abgabe zahlen. “Der größere Platz für einen Passagier in der Ersten Klasse oder Business-Klasse im Flugzeug bedeutet, dass auf ihn rechnerisch mehr CO2-Emissionen entfallen. Das sollte bei der Luftverkehrsabgabe berücksichtigt werden”, sagte Lundgren der Zeitung “Die Welt”. Die jüngst beim Klimagipfel der Bundesregierung verkündete Steueranhebung sei falsch, sagte Lundgren demnach. “Eine feste Steuerhöhe, also eine Flat-Steuer, bringt keinerlei Anreiz, effizienter und umweltfreundlicher zu fliegen”, sagte Lundgren.03-Merkel: Wiedervereinigung ist ein Prozess-6091742455001+++ 6.09 Uhr: Ecuadors Staatschef verhängt wegen Protesten Ausnahmezustand +++Angesichts der Proteste gegen seine Regierung hat Ecuadors Staatschef Lenín Moreno den Ausnahmezustand verhängt. “Um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und Chaos zu verhindern, habe ich landesweit den Ausnahmezustand angeordnet”, sagte Moreno nach einer Kabinettssitzung in Quito. Der Ausnahmezustand gilt zunächst für 60 Tage. Ungeachtet der Ankündigung des Staatschefs lieferten sich Demonstranten heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei, es gab mehr als 270 Festnahmen. Die Protestierer warfen nahe des Regierungssitzes in der Hauptstadt Quito Steine und Brandsätze auf die Polizei. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. In dem südamerikanischen Land sind die Preise für Kraftstoff seit einiger Zeit drastisch gestiegen, was wütende Proteste in der Bevölkerung ausgelöst hat. +++ 5.05 Uhr: Grüne sehen Enteignung als letztes Mittel gegen Wohnungsnot +++Die Grünen-Spitze spricht sich im Kampf gegen Wohnungsnot und hohe Mieten für Enteignungen als letzte Option aus. Das geht aus dem Antrag des Bundesvorstandes für den Bielefelder Parteitag im November hervor, der dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. Die Grünen wollen demnach Kommunen unterstützen, die Besitzer von Grundstücken, die auf steigende Bodenpreise spekulieren statt zu bauen, “bei besonders angespannten Wohnungsmärkten” zum Verkauf zwingen oder gegen Entschädigung enteignen. “Falls dem Baugebot nicht entsprochen wird und die öffentliche Hand daraufhin als ultima ratio enteignet, sollte die Entschädigung einem realistischen Ertragswert entsprechen”, zitiert das RND aus dem Antrag.+++ 4.34 Uhr: IG Bau kündigt neue Warnstreiks der Gebäudereiniger an +++Nach den unterbrochenen Tarifverhandlungen für die Gebäudereiniger hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt für die kommende Woche weitere bundesweite Warnstreiks angekündigt. Ziel der jeweils mehrstündigen Aktionen seien besonders sensible Bereiche der Infrastruktur sowie die Autoindustrie und ihre Zulieferer, erklärte IG-BAU-Vorstandsmitglied Ulrike Laux in Frankfurt. Die Warnstreiks sollen sich demnach über mehrere Tage erstrecken. Die Verhandlungen um einen neuen Rahmentarifvertrag für die Handwerksbranche mit rund 650.000 Beschäftigten waren in der Nacht zum Dienstag zunächst abgebrochen worden. +++ 4.11 Uhr: US-Bundesstaaten klagen gegen Millionen-Boni von Purdue Pharma +++Ein Bündnis von US-Bundesstaaten geht rechtlich gegen millionenschwere Boni-Pläne des umstrittenen Schmerzmittel-Herstellers Purdue Pharma vor. Es gehe um Sondervergütungen in Höhe von 38 Millionen Dollar (34,6 Mio Euro), die das Unternehmen trotz seines Insolvenzantrags auszahlen wolle, teilte New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James mit. Um dies zu verhindern, habe die aus 23 Bundesstaaten und dem Regierungsbezirk Washington DC bestehende Allianz Widerspruch beim zuständigen Insolvenzgericht in New York erhoben. Purdue steht mit seinem Schmerzmittel Oxycontin im Zentrum einer Klagewelle gegen Firmen, die für die grassierende Medikamentensucht und Drogen-Epidemie in den Vereinigten Staaten mitverantwortlich gemacht werden. Mit dem Insolvenzverfahren will Purdue zahlreiche Klagen beilegen. +++ 4.07 Uhr: Trump ernennt US-Botschafter in Deutschland auch zu Balkan-Gesandten +++US-Präsident Donald Trump wird den amerikanischen Top-Diplomaten in Deutschland, Richard Grenell, zusätzlich zu seinem Botschafteramt zum Gesandten für die Friedensbemühungen zwischen Serbien und dem Kosovo ernennen. Das sei die Absicht des Präsidenten, erklärte das Weiße Haus. Grenell war nach US-Medienberichten zuletzt auch im Gespräch gewesen für einen Posten in der Regierung in Washington. Auch als es um die Nachbesetzung des prestigeträchtigen Amtes des nationalen Sicherheitsberaters ging, war Grenell zeitweise im Gespräch. 04-Heftige Ausschreitungen in Ecuador – Präsident verhängt Ausnahmezustand-6092040691001+++ 3.06 Uhr: Hewlett-Packard will in kommenden Jahren bis zu 9000 Stellen streichen +++Der US-Computer- und Druckerhersteller HP will in den kommenden Jahren weltweit bis zu 9000 Stellen streichen. Das ist Teil eines umfassenden Umstrukturierungsplans, den der neue Konzernchef Enrique Lores vorstellte. HP will sich demnach künftig mehr auf Dienstleistungen konzentrieren. Der Konzern erhofft sich Einsparungen von jährlich einer Milliarde Dollar ab 2022. Die Stellenstreichungen sollen über drei Jahre verteilt werden. Geplant sind freiwillige Frühverrentungen und Entlassungen. Weltweit beschäftigt HP 55.000 Mitarbeiter.+++ 3.04 Uhr: Fridays for Future kündigt nächsten globalen Aktionstag an +++Die Bewegung Fridays for Future hat einen weiteren globalen Aktionstag für den 29. November angekündigt. Er findet direkt vor Beginn der Weltklimakonferenz in Chile (2. bis 13. Dezember) statt. In über 100 Städten seien bereits Aktionen geplant, teilten die Organisatoren mit. Neben klassischen Streiks solle es auch “kreative Proteste” geben, hieß es. Nähere Einzelheiten dazu wurden zunächst nicht genannt.+++ 2.27 Uhr: Proteste und Gewalt legen öffentliches Leben in Haiti lahm +++Die seit Tagen andauernden Proteste gegen die Regierung und gewalttätige Krawalle haben das öffentliche Leben in Haiti weitgehend lahmgelegt. In der Stadt Les Cayes im Süden des Karibikstaats plünderten Banden eine Reihe von Geschäften und griffen Händler an, wie der Radiosender Metropole berichtete. Vermummte Schlägertrupps kontrollierten demnach die Straßen. Die Hauptstadt Port-au-Prince steht nach Medienberichten vor einer humanitären Krise, weil seit rund drei Wochen die wichtigsten Zufahrtsstraßen blockiert und die Nahrungsmittel rar werden. Kliniken, Waisenhäuser und Ambulanzen seien nur bedingt einsatzfähig, weil es unter anderem an Benzin und sauberem Wasser fehle, teilte das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha) mit. Die Hilfsprogramme der UN und von Nichtregierungsorganisationen könnten wegen der Straßensperren nur eingeschränkt arbeiten. Viele Schulen seien geschlossen.  +++ 1.27 Uhr: Regierungen verlangen von Facebook Zugang zu verschlüsselten Nachrichten +++Die Regierungen der USA, Großbritanniens und Australiens haben sich gegen die Pläne von Facebook für eine Verschlüsselung von Messengerdienst-Nachrichten gewandt. In einem Schreiben forderten Minister der drei Länder das Online-Netzwerk auf, keine End-zu-End-Verschlüsselung vorzunehmen, ohne den Strafverfolgungsbehörden einen gesetzlich rechtmäßigen Zugang zu den Nachrichten zu ermöglichen. Die Kommunikation der Nutzer dürfe nicht so stark verschlüsselt sein, dass Ermittler diese im Bedarfsfall nicht lesen könnten, heißt es in dem Schreiben. Es gehe um “den Schutz unserer Bürger”. Unterschrieben wurde der Brief von US-Justizminister Bill Barr, dem amtierenden US-Heimatschutzminister Kevin McAleenan, der britischen Innenministerin Priti Patel und ihrem australischen Kollegen Peter Dutton. Facebook verteidigte seine Pläne – und erteilte der Forderung der Minister eine Absage. “Wir wenden uns entschieden gegen Versuche von Regierungen, Hintertüren einzubauen”, erklärte das soziale Netzwerk. “Das würde die Privatsphäre und Sicherheit von Menschen überall untergraben.”03-Symbolisches Blutbad für den Klimaschutz-6091691598001 _ 6.25+++ 1.04 Uhr: Bericht: Bundesregierung will Gesetze für Tierversuche reformieren +++Die Bundesregierung will die rechtlichen Vorgaben für Tierversuche in Deutschland reformieren, bittet die EU-Kommission aber um zeitlichen Aufschub. Wie die “Neue Osnabrücker Zeitung” berichtet, räumt die Regierung in einem Schreiben an die EU-Kommission ein, dass EU-Bestimmungen “nicht hinreichend deutlich” umgesetzt worden seien. Deswegen solle das nationale Recht nun angepasst werden. Der Bund bittet die Kommission dem Bericht zufolge allerdings um mehr Zeit, weil die Reform das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen muss. Bis November 2020 sollten die Änderungen aber in Kraft treten können.+++ 0.56 Uhr: Mann in den USA verklagt erfolgreich Liebhaber seiner Ex-Frau +++In den USA hat ein Mann erfolgreich den Liebhaber seiner Ex-Frau verklagt, den er für das Scheitern seiner Ehe verantwortlich machte. Ein Gericht im Bundesstaat North Carolina sprach Kevin Howard 750.000 Dollar (rund 685.000 Euro) zu, wie US-Medien berichteten. Grundlage ist ein Gesetz aus dem 19. Jahrhundert. Es erlaubt einem Ehepartner jemanden zu verklagen, den er für das Scheitern seiner Ehe durch unrechtmäßiges oder böswilliges Handeln verantwortlich macht. Die Ehe von Howard und seiner Frau war nach zwölf Jahren in die Brüche gegangen. “Sie hat mir ursprünglich gesagt, dass sie die Scheidung will, weil ich zu viel arbeite und nie da bin”, sagte Howard im Sender WITN. Ein Privatdetektiv habe dann aber herausgefunden, dass die Frau eine Affäre mit einem Arbeitskollegen gehabt habe.+++ 0.31 Uhr: Zahl der Toten und Verletzten durch E-Zigaretten in den USA steigt weiter +++Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Gebrauch von E-Zigaretten in den USA ist auf 18 gestiegen. Die Toten seien aus 15 US-Bundesstaaten gemeldet worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. Sie seien durchschnittlich 50 Jahre alt gewesen, der jüngste 27, der älteste 71. Zudem sei die Zahl der bestätigten und wahrscheinlichen Verletzten auf 1080 gestiegen. In der vergangenen Woche hatte die Behörde von 12 Toten und 805 bestätigten und wahrscheinlichen Verletzten gesprochen. Die Ursache für die Lungenschäden ist laut CDC immer noch unklar. Zuletzt hatte es Hinweise gegeben, dass THC-Produkte eine Rolle spielen könnten. THC (Tetrahydrocannabinol) steckt in Cannabis und ist hauptsächlich für die berauschende Wirkung der Droge verantwortlich. In Deutschland und auch europaweit ist bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. +++ 0.05 Uhr: Karliczek fordert mehr Respekt und Anerkennung für Lehrer +++Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat “mehr Respekt und Anerkennung” für Lehrer in Deutschland gefordert. “Beides fehlt oft im Schulalltag”, sagte Karliczek der Nachrichtenagentur AFP anlässlich des Weltlehrertags am kommenden Samstag. Respekt und Anerkennung seien auch die Voraussetzungen dafür, “dass sich wieder mehr junge Frauen und Männer für den Lehrerberuf entscheiden”. Es seien nicht nur materielle Dinge, die junge Menschen zu einer Berufswahl motivierten. Den Weltlehrertag wolle sie auch zum Anlass nehmen, den Lehrern “herzlich für ihr Engagement zu danken”, sagte die Ministerin. Sie seien “das Herz unseres Schulsystems”. Es seien die Lehrer, “die unseren Kindern Wissen fürs Leben vermitteln und ihnen oft auch eine Richtung zeigen”.



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Publish date : 2019-10-04 08:10:49

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