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News von heute: Designer Luigi Colani ist tot

News von heute: Designer Luigi Colani ist tot




Die Meldungen im Kurz-Überblick:Designer Luigi Colani gestorben (10.43 Uhr)Von der Leyen verteidigt Titel “Schutz der europäischen Lebensweise” (8.41 Uhr)Ölpreise steigen nach Angriff auf Saudi-Arabien stark (8.20 Uhr)Schwarzes Loch im Herzen der Milchstraße scheint gefräßiger zu werden (4.05 Uhr)Innenminister fordern Verbot der rechtsextremistischen Gruppe “Combat 18” (1.14 Uhr)Trump genehmigt Freigabe von Öl aus US-Reserven nach Angriffen in Saudi-Arabien (0.38 Uhr)Die News von heute im stern-Ticker:   +++ 10.43 Uhr: Designer Luigi Colani ist tot +++Der Designer Luigi Colani ist tot. Er sei heute im Alter von 91 Jahren in Karlsruhe an einer schweren Krankheit gestorben, sagte seine Lebensgefährtin Yazhen Zhao der Deutschen Presse-Agentur.+++ 9.41 Uhr: Prinz Harry lobt Ex-Rugbyspieler für Umgang mit HIV-Infektion +++Prinz Harry (35) hat sich bei dem früheren Rugby-Star Gareth Thomas (45) für dessen offenen Umgang mit seiner HIV-Infektion bedankt. “Gareth, du bist eine Legende! Indem du erzählst, dass du HIV-positiv bist, rettest du Leben und zerstörst Stigmata. Denn du zeigst, du kannst stark und unverwüstlich sein, während du mit HIV lebst”, schrieb Harry auf Instagram. Thomas, der sich 2009 als erster Rugby-Profi zu seiner Homosexualität bekannt hatte und zwei Jahre später seine Karriere beendete, hatte am Samstag in einem Video auf Twitter über seine Erkrankung berichtet. Die würde ihn zwar “extrem verwundbar” machen, aber “nicht schwach”. Er habe davon erzählen müssen, weil es sonst andere getan hätten.gareth thomas rugby 16.44+++ 9.28 Uhr: US-Konzern Purdue beantragt Insolvenzverfahren wegen Opioid-Klagen +++Der US-Pharmakonzern Purdue Pharma, gegen den mehr als 2000 Klagen wegen seines süchtig machenden Schmerzmittels Oxycontin anhängig sind, hat Insolvenz beantragt. Mit dem Insolvenzverfahren nach Kapitel 11 will Purdue die Klagen beilegen, wie das Unternehmen mitteilte. Die Firma soll in eine Stiftung der öffentlichen Hand überführt werden. Bundesstaaten, Städte und Landkreise fordern vom Unternehmen Milliarden von Dollar zurück, die sie für den Kampf gegen Opiat-Abhängigkeit und Überdosierung ausgegeben haben. Opioide sind zum Teil synthetisch hergestellte Arzneimittel – wie etwa Oxycontin – mit unter anderem schmerzlindernden Eigenschaften.+++ 8.53 Uhr: Zahl der staatlich unterstützten Asylbewerber sinkt erneut +++Die Zahl der vom Staat unterstützten Asylbewerber ist in Deutschland im vergangenen Jahr erneut deutlich gesunken. Rund 411.000 Personen bezogen zum Jahresende 2018 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das ist eine Verringerung um zwölf Prozent im Jahresvergleich und der dritte Rückgang in Folge. Der Höchststand der Leistungsempfänger war im Jahr 2015 mit 975.000 Personen gemeldet worden.Rund die Hälfte der Betroffenen sei aus Asien (53 Prozent/220.000) nach Deutschland gekommen, erklärte die Behörde. Von dieser Gruppe stammten 63.000 Personen aus Afghanistan, 43.000 aus dem Irak und 23.000 aus Syrien. Die Leistungsempfänger aus Afrika machten 23 Prozent (96 000) aus. Aus Europa seien 20 Prozent (83.000) der vom Staat unterstützten Asylbewerber gekommen.+++ 8.41 Uhr: Von der Leyen verteidigt Titel “Schutz der europäischen Lebensweise” +++Die künftige Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat den umstrittenen Titel ihres designierten Vizepräsidenten zum “Schutz der europäischen Lebensweise” verteidigt. Gemeint seien europäische Grundwerte wie Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, schrieb die CDU-Politikerin in der “Welt” (Montag).Von der Leyens Europa-Minister_11.40UhrDer Titel für den designierten griechischen EU-Kommissar Margaritis Schinas hatte Unmut ausgelöst, weil sich dahinter auch die Zuständigkeit für Migration verbirgt. Kritiker monieren, das lege nahe, dass Europa gegen Zuwanderung geschützt werden müsse. Der scheidende Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte seiner Nachfolgerin geraten, den Titel zu ändern.Doch von der Leyen hielt in der “Welt” dagegen. “Für manche von uns scheint in dieser Debatte der Begriff “europäische Lebensweise” politisch zu aufgeladen, als dass wir ihn verwenden sollten”, schrieb sie in einem Gastbeitrag. “Ich bin da anderer Meinung. Ich bin überzeugt, dass wir uns unsere Begriffe von Europas Gegnern nicht nehmen lassen dürfen. Die Werte in den Europäischen Verträgen zu schützen ist Grundlage unserer Identität.” +++ 8.37 Uhr: Habeck kritisiert fehlende Verbindlichkeit bei Klimaplänen der Koalition +++Grünen-Chef Robert Habeck hat die bisher bekannt gewordenen Pläne der großen Koalition zur Klimapolitik kritisiert. Es fehle ihnen an “Verbindlichkeit, Schnelligkeit und Wirksamkeit”, sagte Habeck im ARD-“Morgenmagazin”. “Es wird einfach nur Geld ins System reingeschüttet.”    Habeck sagte, auch wenn einzelne Maßnahmen nicht falsch seien, seien sie dadurch noch lange nicht richtig. Falls etwa die geplanten finanziellen Anreize für den Kauf von E-Autos dazu führten, neben einem Auto mit Verbrennungsmotor als Zweitwagen ein E-Auto anzuschaffen, sei “überhaupt nichts gewonnen”. Den Unionsparteien warf Habeck vor, nicht den nötigen Schritt ins System zu wagen, um etwa beim Verbrauch eine konsequente Umsteuerung hinzubekommen.+++ 8.20 Uhr: Ölpreise steigen nach Angriff auf Saudi-Arabien stark +++Nach dem Drohnenangriff auf die größte Erdölraffinerie in Saudi-Arabien am Wochenende sind die Ölpreise stark gestiegen. In den ersten Handelsminuten stiegen die Rohölpreise zunächst stark um bis zu 20 Prozent. Am Morgen kosteten die beiden wichtigsten Ölsorten der Welt dann rund zehn Prozent mehr als am Freitag. Am Markt war die Rede von erhöhten Risikoaufschlägen.14-Huthi wollen hinter Angriffen auf saudische Ölanlagen stecken-6086240219001Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 66,54 US-Dollar. Das waren 6,32 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 5,29 Dollar auf 60,14 Dollar. In der Spitze hatten die Rohölpreise ein Viermonatshoch erreicht.+++ 8.05 Uhr: Einzelkandidat Brunner zieht Bewerbung für SPD-Vorsitz zurück +++Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner zieht seine Kandidatur für den SPD-Vorsitz zurück. “Mit diesem Schritt möchte ich eine deutlichere Zuspitzung im Kandidierendenfeld und damit eine klarere Wahlentscheidung ermöglichen”, heißt es in einer SPD_17.30persönlichen Erklärung des 66-Jährigen aus Bayern. Er habe auch kandidiert, um bei den Parteimitgliedern zur Versöhnung der Parteiflügel beizutragen. “Es ist traurig, wenn in einigen Kreisen “Juso” ein Schimpfwort ist, so wie in anderen Kreisen “Seeheimer””, beklagte Brunner mit Blick auf den SPD-Nachwuchs und den konservativen Parteiflügel. “Unsere politischen Gegner sind andere Parteien, nicht die eigenen Leute”, betonte der Abgeordnete. Die SPD sei nur dann erfolgreich, wenn sie gemeinsam streite und nicht gegeneinander. “In den letzten Tagen ist mir immer deutlicher bewusst geworden, dass für eine solche Einigung auch eine Parteispitze mit klarer und breiter Unterstützung erforderlich ist. Ein großes Kandidierendenfeld erschwert eindeutige Wahlergebnisse. Daher mache ich den Weg frei.”Mit dem Ausstieg von Brunner verbleiben sieben Duos aus jeweils einer Frau und einem Mann im Rennen um die Nachfolge der zurückgetretenen Parteivorsitzenden Andrea Nahles. +++ 7.54 Uhr: Opioid-Produzent Purdue will Insolvenz beantragen +++Einer der wichtigsten Schmerzmittel-Hersteller in den USA, die Firma Purdue, will Insolvenz beantragen. Dies kündigte das Unternehmen am Sonntag (Ortszeit) an. Dem Konzern drohen wegen der Opioid-Krise in den USA tausende Klagen. Purdue sei bereit, im Rahmen eines Vergleichs mehr als zehn Milliarden Dollar (neun Milliarden Euro) zu zahlen.     Purdue stellt das zum Symbol der Opioid-Krise gewordene Schmerzmittel Oxycontin her. Mit dem Vergleich will das Unternehmen einem Prozess entgehen. Die Eigentümer-Familie soll bereits Vermögen ins Ausland geschafft haben: Am Freitag hatte die New Yorker Staatsanwältin Letitia James mitgeteilt, die Familie Sackler habe mindestens eine Milliarde Dollar in die Schweiz überwiesen.+++ 7.24 Uhr: Radfahrer in Australien will aggressiver Elster ausweichen und stirbt +++Als er einer angreifenden Elster ausweichen wollte, ist ein Radfahrer im Osten Australiens tödlich verunglückt. Der 76-Jährige sei mit seinem Rad in einem Park in Woonona südlich von Sydney vom Weg abgekommen und gegen einen Zaunpfosten geprallt, teilte die Polizei aufgrund von Zeugenaussagen mit. Beim Sturz vom Rad zog sich der Mann am Sonntagmorgen schwere Kopfverletzungen zu, an denen er später starb. In Australien beginnt gerade der Frühling. Bei Elstern kann es vorkommen, dass sie Menschen aus Angst um ihre Eier und Jungen in den Nestern attackieren.+++ 7.03 Uhr: Mathematiker knacken Gleichung mit Kubikzahlen und der Summe 42 +++Mit enormen Rechneraufwand haben Mathematiker eine Jahrzehnte lang ungelöste Gleichung um drei Kubikzahlen geknackt. Das Ergebnis für die Formel: 42 = x³ + y³ + z³ lautet x = -80538738812075974, y = 80435758145817515 und z = 12602123297335631, wie die Universität Bristol kürzlich mitteilte. Um diese Lösung zu erhalten, hätten Andrew Booker (Uni Bristol) und Andrew Sutherland vom Massachusetts Institute of Technology die ungenutzte Rechnerleistung von mehr als einer halben Million Heim-PCs genutzt.42 war unter den Zahlen bis 100 die letzte Summe dreier Kubikzahlen, für die seit 65 Jahren noch keine drei ganze Zahlen x, y und z gefunden worden waren. Für einige der Summen-Zahlen wie 13, 14 und 22 ist das per se nicht möglich, wie Konrad Krug von der Deutschen Mathematiker-Vereinigung erläutert. Nach seinen Angaben gibt es für die aktuelle Lösung derzeit keine absehbaren Anwendungen.+++ 6.40 Uhr: “Humberto” jetzt zu Hurrikan hochgestuft – nahe Bermuda +++Tropensturm “Humberto” hat sich über dem Atlantik zu einem Hurrikan der niedrigsten Stufe 1 entwickelt. Seine Böen erreichten Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde, teilte das US-Hurrikan-Zentrum am späten Sonntagabend (Ortszeit) mit. “Humberto” befand sich demnach rund 1260 Kilometer westlich von Bermuda und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde nordöstlich Richtung offenes Meer. Das Hurrikan-Zentrum riet Einwohnern des britischen Überseegebiets, die Entwicklung des Sturms zu beobachten. Für andere Küstengebiete, etwa in den USA, gab es keine Warnung.     “Humberto” war zuvor nördlich an den Bahamas vorbeigezogen. Vor zwei Wochen hatte “Dorian” dort als Hurrikan der gefährlichsten Kategorie fünf gewütet und auf den Inseln Grand Bahama und Abaco schwere Schäden angerichtet. Mindestens 50 Menschen verloren ihr Leben. Mehr als 13 000 Häuser wurden nach Angaben des Roten Kreuzes beschädigt oder ganz zerstört. Mehr als 1000 Einwohner werden immer noch+++ 6.05 Uhr: Cars-Frontmann Ric Ocasek gestorben +++Der US-Rockmusiker Ric Ocasek ist tot. Der Frontmann und Sänger der Band The Cars sei am Sonntag im Alter von 75 Jahren in New York gestorben, teilte die Polizei mit. Wie die Zeitung “USA Today” berichtete, gibt es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.    Die Band The Cars war eine der Mitbegründerinnen des “New Wave”. Unter Ocaseks Führung gelang ihr in den 1980er Jahren eine Reihe von Hits wie “You Might Think”, “Shake It Up” und “Drive”. Ende der 1980er Jahre löste die Band sich auf, 2011 kam es jedoch zur Wiedervereinigung. Im vergangenen Jahr wurde die Band zusammen mit Bon Jovi, den Moody Blues, Dire Straits, Nina Simone und Sister Rosetta Tharpe in die berühmte Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.+++ 5.10 Uhr: Flixbus will klimaneutral werden – Gratisfahrten zum Klimastreik +++Der Fernbusanbieter Flixbus will bis 2030 klimaneutral werden. Dazu soll verstärkt in Busse investiert werden, die mit Ökostrom, Wasserstoff oder Biogas fahren, wie Flixbus-Geschäftsführer Daniel Krauss der Deutschen Presse-Agentur sagte. “Wir werden alles daran setzen, das zu schaffen.” Allerdings werde man vorerst noch auf Dieselbusse angewiesen sein. Flixbus will deshalb mehr Kunden dazu bewegen, den Kohlendioxidausstoß solcher Fahrten durch Zahlungen für Klimaschutzprojekte zu kompensieren. 15-Klima-Demonstranten versperren Eingänge zur IAA-6086381438001Das Unternehmen kündigte an, Teilnehmer der sogenannten Klimastreiks gratis mit dem Flixbus zu den Kundgebungen am 20. und 27. September zu fahren. Wer seine Teilnahme mit einem Foto belegt, erhält den Fahrpreis in Form eines Gutscheins erstattet. Flixbus gibt außerdem seinen Beschäftigten frei, die zum Klimastreik wollen. Die Busfahrer betrifft das nicht, sie sind bei Subunternehmen angestellt.+++ 5 Uhr: Nach Angriffen auf Saudi-Arabien ziehen Ölpreise deutlich an +++Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien sind die Ölpreise deutlich gestiegen. In den ersten Handelsminuten nach den Angriffen waren die Preise für Öl bis zu 20 Prozent geklettert, bevor sie einen Teil des Anstiegs wieder abgaben. Zuletzt verteuerte sich ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent um 6,60 Dollar oder knapp elf Prozent auf 66,82 Dollar – und damit auf den höchsten Stand seit Mitte Juli. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 5,34 Dollar oder knapp zehn Prozent auf 60,19 Dollar zu. Auch diese Sorte war zuletzt Mitte Juli so teuer.+++ 4.06 Uhr: Experten warnen: Suchtanreize allgegenwärtig +++Suchtanreize scheinen in der Gesellschaft immer mehr zuzunehmen – davor warnen Experten auf dem diesjährigen Deutschen Suchtkongress in Mainz. Süchte sorgten häufig für großes Leid, wobei sie sich oft unentdeckt entwickelten, hieß es. Anreize für exzessiv ausgeübte Verhaltensweisen seien allgegenwärtig. Mehr als 300 Suchtexperten diskutieren bis Mittwoch auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz aktuelle Entwicklungen in der Suchtforschung.”Wegen der zunehmenden Durchdringung mit elektronischen Medien steigt die Suchtgefahr etwa nach Sozialen Medien oder Onlinespielen”, sagt Kongresspräsident Klaus Wölfling. Dieser Aspekt soll auch auf dem Kongress behandelt werden. Weitere Themen sind etwa Änderungen an der Leitlinie zur Behandlung von alkoholabhängigen Menschen sowie Suchtgefahren für Kinder und Jugendliche.+++ 4.05 Uhr: Schwarzes Loch im Herzen der Milchstraße scheint gefräßiger zu werden +++Das gigantische Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraße gönnt sich derzeit ein ungewöhnlich reichhaltiges Mahl. Das schließen Astronomen aus einem plötzlichen Helligkeitsausbruch des Massemonsters: Es leuchtet so hell wie nie seit Beginn der Beobachtungen. “Wir haben in den 24 Jahren, die wir das supermassereiche Schwarze Loch untersuchen, nichts Vergleichbares gesehen”, berichtete Andrea Ghez von der Universität von Kalifornien in Los Angeles in einer Mitteilung. Die Forscher stellen ihre Beobachtungen im Fachblatt “The Astrophysical Journal Letters” vor. Über die Ursache des plötzlichen Ausbruchs rätseln sie noch.Die Forscher hatten rund 13.000 Messungen aus 133 Nächten seit 2003 analysiert. Am 13. Mai 2019 strahlte das Schwarze Loch plötzlich doppelt so hell wie auf den hellsten der übrigen Aufnahmen. “Die große Frage lautet, ob das Schwarze Loch in eine neue Phase eintritt”, betonte Ghez’ Kollege Mark Morris. Das könne etwa bedeuten, dass die Menge an interstellarem Gas, die in das Schwarze Loch strudele, für eine längere Zeit zunehme.+++ 3.35 Uhr: Europäische Arbeitgeber warnen vor No-Deal-Brexit +++Der europäische Arbeitgeberverband Business Europe hat eindringlich vor einem EU-Austritt Großbritanniens ohne Abkommen gewarnt. Ein No-Deal-Brexit wäre “eine Katastrophe”, teilte der Verband mit. Ein ungeordneter Austritt “wäre für alle Seiten äußerst schädlich”, erklärte der Geschäftsführer des Verbands, Markus J. Beyrer.     12-Britische Regierung fürchtet Engpässe und Unruhen bei No-Deal-Brexit-6085548570001Der Verband fordere Großbritannien und die EU nachdrücklich auf, “alle zumutbaren Anstrengungen zu unternehmen und einen konstruktiven Dialog zu führen”, um dies zu verhindern, erklärte Beyrer. Der Verband erwarte, dass die britische Regierung “realisierbare Optionen” auf den Tisch lege, fügte er hinzu.+++ 1.14 Uhr: Innenminister fordern Verbot der rechtsextremistischen Gruppe “Combat 18” +++Die Innenminister von Niedersachsen, Thüringen und Hessen fordern ein Verbot der rechtsextremistischen Gruppe “Combat 18”. “Wenn wir Combat 18 verfassungsfest verbieten können, sollten wir das so schnell wie möglich tun”, aus Berlin. Das Bundesinnenministerium müsse ein Verbot “schnell und gründlich prüfen”.     Auch der Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) sagte der Zeitung, “sollte der Bund ein Verbotsverfahren auf den Weg bringen, begrüße und unterstütze ich dieses ausdrücklich”. Wie die “taz” berichtete, schrieb zudem der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) einen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit der Bitte um ein Verbot. Hessen “setzt sich dafür ein”, heiße es darin. Trump droht mit Vergeltung 6.20+++ 0.38 Uhr: Trump genehmigt Freigabe von Öl aus US-Reserven nach Angriffen in Saudi-Arabien +++Nach den Drohnenangriffen auf zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien hat US-Präsident Donald Trump die Freigabe von Öl aus den US-Reserven genehmigt. “Aufgrund des Angriffs auf Saudi-Arabien, der sich möglicherweise auf die Ölpreise auswirkt”, habe er die Freigabe bei Bedarf aus der strategischen Reserve genehmigt, schrieb Trump am Sonntag im Onlinedienst Twitter. In welchem Umfang dies geschehen soll, müsse noch festgelegt werden. +++ 0.13 Uhr: Mindestens sieben Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Kolumbien +++Beim Absturz eines Kleinflugzeugs sind in Kolumbien mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere wurden verletzt, wie die Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Das Flugzeug stürzte den Angaben zufolge über einem Viertel der im Südosten des Landes gelegenen Stadt Popayán ab. An Bord der Maschine befanden sich neun Menschen, nur zwei überlebten schwer verletzt. Unter den Verletzten ist demnach auch ein Kind aus dem Stadtviertel. Die Behörden suchten an der Absturzstelle nach möglichen weiteren Opfern. +++ 0.05 Uhr: Mehrere Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet +++Bei der Explosion einer Autobombe im Nordwesten Syriens sind mehrere Zivilisten getötet worden. Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen sei in der Nähe eines Krankenhauses in der Stadt Al-Rai in der Provinz Aleppo detoniert, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Sonntag. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von mindestens acht Toten und sieben Verletzten. Die Stadt steht unter Kontrolle von Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.



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Publish date : 2019-09-16 08:49:22

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