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Nachrichten aus Deutschland: Nashorn im Serengeti-Park attackiert Auto von Tierpflegerin

Nachrichten aus Deutschland: Nashorn im Serengeti-Park attackiert Auto von Tierpflegerin




Ein wütender Nashornbulle hat im Serengeti-Park bei Hodenhagen (Niedersachsen) das Auto einer Pflegerin angegriffen und umgeworfen. Die Frau sei bis auf blaue Flecken nicht verletzt worden, sagte Park-Geschäftsführer Fabrizio Sepe am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Ein Besucher, der auf einem parkeigenen Jeep durch das Gelände gefahren war, filmte die Attacke des 30 Jahre alten Bullen Kusini. Das Video wurde von der “Bild-Zeitung” veröffentlicht.Sepe sagte, es sei unklar, was den tonnenschweren Nashornbullen am Montagabend so in Wut versetzt habe. Kusini rammte den Kleinwagen der Pflegerin so heftig, dass dieser sich dreimal überschlug. Sie rettete sich in ein Auto von Kollegen, die ihr zu Hilfe kamen. “Den Besuchern hätte nichts passieren können”, stellte Sepe klar.Löwen verletzen Pfleger in Freizeitpark schwer_14.40UhrSeinen Angaben nach lebt der Bulle seit anderthalb Jahren im Safaripark und wird noch eingewöhnt. Er dürfe nur morgens und abends in das Gelände, wenn dort parkeigene Fahrzeuge unterwegs seien, aber keine Besucher mit ihren eigenen Wägen. Kusini sei ein “ganz wertvolles Tier” und hätte im Park zur Zucht eingesetzt werden sollen, sagte der Geschäftsführer. Er sei aber wohl nicht tauglich für einen Safaripark und solle an einen Zoo abgegeben werden.Im Mai wurde in dem Serengeti-Park ein Tierpfleger verletzt, der aus Versehen in ein Gehege mit zwei Löwen geraten war.Video YoutubeQuelle: DPA Nachrichten von Montag, den 27. AugustStuttgart: Zwei Männer sterben in Auto auf ParkplatzAuf einem Parkplatz in Stuttgart sind in einem Auto die Leichen zweier Männer gefunden worden, die an einer Benzinvergiftung starben. Bei den Toten handle es sich um einen 21-Jährigen und einen 22-Jährigen, wie die Polizei in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen stammen die beiden aus Belgien und waren als Touristen in Stuttgart.    Ein Zeuge habe die Männer am Sonntagabend entdeckt und die Polizei gerufen. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst öffneten das Fahrzeug und bargen die Toten. Laut Polizei starben die Männer am vergangenen Donnerstag oder Freitag im Schlaf an einer Vergiftung.    Auslöser war demnach ein beschädigter Benzinkanister im Kofferraum, aus dem Kraftstoff austrat. Das Benzin verflüchtigte sich im Innenraum des verschlossenen Wagens und vergiftete die Atemluft. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen lagen laut Polizei nicht vor.Quelle: AFPWalchum: Arbeiter stirbt auf WindkraftanlageIm niedersächsischen Walchum ist am Dienstagvormittag ein 46-jähriger Mann nach Arbeiten an einer Windkraftanlage verstorben. Wie die Polizei berichtete, hatte der Monteur zuvor in etwa 80 Metern Höhe Servicearbeiten an der Anlage durchgeführt und seinen Kollegen mitgeteilt, dass sein Einsatz gut verlaufen sei. Allerdings sagte er auch, dass ihm schwindelig sei und er sich vor dem Abstieg noch etwas ausruhen wolle.Kurze Zeit später fanden ihn seine Kollegen dann bewusstlos vor. Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch die Kollegen und später durch die Einsatzkräfte verstarb der 46-Jährige noch auf der Windkraftanlage. Ein Höhenrettungsteam barg den Verstorbenen im weiteren Verlauf. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.Quelle:Polizei Emsland/Grafschaft BentheimIserlohn: Einbrecher per Überwachungs-App in die Flucht geschlagenVom Urlaubsdomizil in Marokko aus hat eine Familie einen mutmaßlichen Einbrecher im Sauerland in die Flucht geschlagen – moderner Technik sei Dank. Der Sohn der Familie aus Iserlohn hatte auf seinem Handy eine Überwachungs-App installiert, die Alarm schlug, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.Über den Bildschirm des Smartphones konnte die Familie dann Bilder einer Überwachungskamera sehen und beobachte so, wie ein Mann mit Taschenlampe an der Tür rüttelte. Da das System neben der Überwachung auch Kommunikation ermöglichte, konnte die Familie laut Polizei aus der Ferne die Sprechanlage an der Tür ansteuern. Als daraus ein “Hallo?” erklang, sei der ungebetene Gast völlig überrascht gewesen und davongelaufen.Der Vorfall hatte sich bereits Anfang August ereignet, die Details waren aber erst nach der Rückkehr der Familie aus dem Urlaub bekannt geworden. Die Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Einbruchsversuch dauerten an.Quelle: DPAFrankfurt/Main: Wegen Mordes Angeklagter bestreitet VorwürfeEin wegen Mordes angeklagter Mann hat am Dienstag vor dem Landgericht Frankfurt bestritten, eine Frau getötet zu haben. “Ich habe Irina nicht umgebracht”, ließ der 51 Jahre alte Gastronom am ersten Verhandlungstag über seinen Verteidiger erklären. Der frühere Geschäftspartner der Toten soll hohe Schulden bei der 29-Jährigen gehabt haben. Die Anklage wirft ihm Mord aus Habgier vor. Nach der Tat im Mai vergangenen Jahres soll der Angeklagte mit einer teuren Uhr, einem Ring und den Autoschlüsseln des Opfers geflohen sein. Die Entdeckung der Frauenleiche mit zahlreichen Messerstichen hatte seinerzeit für Aufsehen gesorgt. Die Schwurgerichtskammer hat zunächst 18 Verhandlungstage bis Anfang Januar kommenden Jahres angesetzt.Quelle: DPAFriedberg: Senior will einkaufen und verirrt sich hunderte KilometerEin Senior wollte nur kurz zum Einkaufen – und hat sich dabei mehrere hundert Kilometer über die Autobahn verirrt. Der 85-jährige Mann aus Bremen hatte jede Orientierung verloren, wie die Polizei in Friedberg am Dienstag mitteilte. Er wollte am Montagmorgen zum Einkaufen in ein Geschäft bei Bremen fahren und wurde Stunden später am Abend “viele hundert Kilometer entfernt” in Hessen auf der Autobahn aufgegriffen. Seine Familie hatte sich bereits Sorgen um ihn gemacht.    Der Mann war anderen Autofahrern aufgefallen, weil er extrem langsam auf der Autobahn 5 in Mittelhessen fuhr. Ein Lastwagenfahrer fuhr mit Warnblinklicht hinter dem Senior her und sicherte diesen ab. Die Anzeige der Polizei “Bitte folgen” und die Anhaltekelle der Beamten, die den 85-Jährigen von der Autobahn lotsen wollten, ignorierte der Mann zunächst. Später erklärte er, der von der Polizei vorgegebene Weg habe nicht seinem Wegverlauf entsprochen.     Schließlich konnte eine Streife den Fahrer kurz vor Ober-Mörlen auf dem Standstreifen stoppen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und die Familie informiert. Der 85-Jährige kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus.Quelle: AFPBerlin: Pandadame Meng Meng ist trächtigDas Pandaweibchen Meng Meng aus dem Berliner Zoo ist trächtig. Die Ultraschalluntersuchung zeigte am Dienstag mindestens ein Pandababy, wie der Zoo mitteilte. Der Nachwuchs ist zwar winzig, die Geburt wird aber in den nächsten ein bis zwei Wochen erwartet.Quelle: AFPStade: Autofahrer geht mit Molotow-Cocktail und Motorsäge auf 30-Jährigen losIm niedersächsischen Stade sind zwei Autofahrer aufeinander losgegangen. Wie die Polizei berichtete, war der 47-jährige Fahrer eines dänischen Kia Kombi in Begleitung seines 16-jährigen Sohnes, offenbar mit Vorsatz auf den vorausfahrenden Opel Corsa aufgefahren. Nachdem die beiden auf einen Parkplatz fuhren, rammte der Kia-Fahrer den Opel dort erneut. Die Fahrer und Beifahrer der beiden Autos stiegen aus und es kam zu einer heftigen Auseinandersetzung, bei der der 47-Jährige einen brennenden Molotow-Cocktail auf den 30-jährigen Opel-Fahrer warf, der am Körper und Boden zersplitterte, ohne in Flammen aufzugehen. Dann ging der Kia-Fahrer zu seinem Kofferraum und holte eine Akkumotorsäge raus, warf sie an und ging damit auf den 33-jährigen Beifahrer des Opels los. Dieser konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten, während der Sohn des Kia-Fahrers mehrfach gegen den Opel trat. Alarmierte Polizisten mussten Vater und Sohn mit Gewalt zu Boden bringen. Sie wurden vorläufig festgenommen und mussten sich auf der Wache einer richterlich angeordneten Blutprobe unterziehen. Die Ermittlungen dauern an.Quelle:Polizei StadeNachrichten von Montag, den 26. AugustMönchengladbach: Kinderbande soll Seniorinnen beraubt habenEine Kinderbande soll in Mönchengladbach zwei alte Damen beraubt haben. Drei Verdächtige im Alter von elf, zwölf und 15 Jahren wurden festgenommen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die mutmaßlichen Täter sollen nach Angaben von Zeugen und Opfern äußerst rücksichtslos und aggressiv vorgegangen sein. Sie näherten sich ihren 91 und 74 Jahre alten Opfer von hinten, traten sie und brachten sie zu Fall. Danach raubten sie die Handtaschen der Seniorinnen und flüchteten mit Fahrrädern. Das 91-jährige Opfer wurde verletzt und kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus, die andere Frau blieb unverletzt.    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungen konnten die drei Tatverdächtigen festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an. Geprüft wird, ob die Kinder und Jugendlichen auch für ähnliche Straftaten in den vergangenen Tagen verantwortlich sind.Quelle: AFPRiedlingen: Schwan lässt sich seit Jahren von Familie mit Essen versorgenDreimal täglich leistet ein Schwan in Baden-Württemberg einer Familie Gesellschaft beim Essen. Pünktlich hole er sich Frühstück, Mittagessen und Abendessen ab, wie Widetta Pomaszewicz in Riedlingen bei Biberach erzählt. Und dabei ist der Entenvogel selten allein: Meist bringe er seine Partnerin und die Jungen mit. Schon seit mehreren Jahren kämen die Schwäne zum Haus der Familie, “bestimmt schon seit sechs Jahren”, schätzt Pomaszewicz. Gefüttert werden die Tiere mit frischem Brot. Der Schwan sei schon als Jungtier mit seinen Eltern zum Haus gekommen – jetzt mache er dasselbe mit seiner eigenen Familie, sagte die Schwanenliebhaberin. Wenn draußen niemand zu sehen ist, klopfen die Tiere mit dem Schnabel an das Fenster oder gegen das Geländer, um Nahrung einzufordern. Dreimal täglich schaut dieser Schwan bei Familie Pomaszewicz aus Riedlingen vorbei, um etwas gegen seinen Hunger zu tun
© Thomas WarnackQuelle: DPAHamburg: 94-Jährige bei Kollision mit Rollstuhl schwer verletztEine 94-jährige Frau mit Rollator ist beim Zusammenstoß mit einem 77-Jährigen im Rollstuhl lebensgefährlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen wollte der 77-Jährige am Samstag in Hamburg-Bergedorf mit seinem elektrisch betriebenen Rollstuhl die 94-Jährige überholen, die gerade mit ihrem Rollator auf dem Gehweg unterwegs war, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dabei seien die Räder des Rollstuhls und des Rollators zusammengestoßen, wodurch die alte Dame gestürzt sei und sich lebensgefährlich verletzt habe. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.Quelle: DPAHerne: Feuerwehr sucht mit Mehl und Klebeband nach entwischter KobraIm nordrhein-westfälischen Herne wird nach einer giftigen Kobra gesucht. Vier Häuser in der Ruhrgebietsstadt wurden wegen der zunächst nicht auffindbaren Schlange am Sonntag vorsorglich evakuiert, wie die Feuerwehr mitteilte. Die 30 betroffenen Anwohner kamen demnach größtenteils bei Freunden und Verwandten unter. Um die Schlange zu fangen, wurde Mehl ausgelegt und doppelseitiges Klebeband angebracht.    Die Feuerwehr hofft, dass die Kobra auf dem Mehl Spuren hinterlässt oder auf dem Band kleben bleibt. Die Behörden warnten die Bürger, die Giftschlange auf keinen Fall anzufassen. Sie sollten stattdessen den Notruf wählen, wenn sie das Tier entdecken.    Kobra in Herne entwischtDie entwischte Kobra war am Sonntagnachmittag in einem Haus gesehen worden, wo sie zuvor aus einer Wohnung entwichen sein muss. In einem Umkreis von 500 Metern um das Haus sei besondere Vorsicht geboten, erklärte die Feuerwehr. Auch am Montagmorgen dauerte die Suche nach der Giftschlange laut einem Polizeisprecher weiter an.Quelle: AFPKöln: Toter auf Ebertplatz – Ermittlungen zu Hintergründen dauern anNach einer Auseinandersetzung auf dem Ebertplatz in Köln mit einem Toten dauern die Ermittlungen zu den Hintergründen an. Wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte, seien die Umstände und die Todesursache des 25 Jahre alten Mannes noch immer unklar. Beamte hatten nach dem Vorfall am frühen Sonntagmorgen zehn potenziell an der Tat beteiligte Männer vorläufig festgenommen. In einer ersten Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft hieß es, dass es eine Auseinandersetzung zwischen zehn bis 15 Männern aus Afrika gegeben habe.Die Leiche 25-jährigen Somaliers wurde am Sonntag obduziert. Ergebnisse der Untersuchung wurden bis zum frühen Montagmorgen nicht bekannt. Der junge Mann war noch am Tatort gestorben. Die mutmaßlich Beteiligten waren bei Eintreffen der Polizei zunächst geflohen.+++ Update (14.21 Uhr): Am Mittag teilte die Polizei Köln mit, dass man einen Landsmann des Opfers als Tatverdächtigen identifiziert habe. Es handele sich um einen 25-Jährigen aus dem Raum Düren, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der Mann sei unmittelbar nach der Tat an einer benachbarten S-Bahn-Haltestelle festgenommen worden. Ihm werde vorgeworfen, seinem Landsmann in der Nacht zum Sonntag in den Hals gestochen zu haben. An dieser Verletzung sei das Opfer nach den Ergebnissen der Obduktion verblutet. Bei einem vorausgegangenen Streit soll es um Drogen gegangen sein. Neun andere Männer, die nach der Tat ebenfalls festgenommen wurden, waren den Erkenntnissen zufolge nicht an der Tat beteiligt und wurden freigelassen. +++Quelle: DPANachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 19. bis 25. August 2019 lesen Sie hier:Nachrichten aus Deutschland 20-45



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Publish date : 2019-08-28 06:26:12

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