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News von heute: R. Kelly wegen Verdachts auf Kinderpornographie erneut verhaftet

News von heute: R. Kelly wegen Verdachts auf Kinderpornographie erneut verhaftet




Die Meldungen im Kurz-Überblick:Drei von zehn Jugendlichen kennen Fax-Geräte nicht mehr (10.54 Uhr)R. Kelly wegen Verdachts auf Kinderpornographie erneut verhaftet (10.03 Uhr)Wirtschaftsweise” übergeben Gutachten zum CO2-Preis an Merkel (5.05 Uhr)Bettwanzen breiten sich aus – Berghütten starten Feldzug dagegen (5.03 Uhr)Koalitionsexperten gegen Krankenkassen-Zahlungen für Homöopathie (4.35 Uhr)Die News von heute im stern-Ticker:+++ 11.26 Uhr: Lohnlücke zwischen Ost und West hat sich verringert +++Die Lohnlücke zwischen Ost und West hat sich einer aktuellen Studie zufolge leicht verringert. Der durchschnittliche Bruttolohn eines ostdeutschen Vollbeschäftigten erhöhte sich von 81 Prozent des Westniveaus in 2017 auf 84 Prozent im vergangenen Jahr, wie aus der vom Ost-Beauftragten der Bundesregierung, Christian Hirte, veröffentlichen Untersuchung hervorgeht.+++ 11.07 Uhr: Arbeitsagentur beruft Vorständin Holsboer ab +++Die umstrittene Spitzenmanagerin der Bundesagentur für Arbeit (BA), Valerie Holsboer, muss vorzeitig ihre Vorstandsposition räumen. Eine Mehrheit des BA-Verwaltungsrats habe ihre Abberufung beschlossen, verlautete aus Kreisen des Aufsichtsgremiums. Die Vorsitzende des Verwaltungsrats, Annelie Buntenbach, habe die Entlassung der 42 Jahre alten obersten Finanz- und Personalchefin damit begründet, dass angesichts des “zerrütteten Vertrauens” der Arbeitgeberseite “keine tragfähige Grundlage für die weitere Arbeit des Vorstandes mehr gegeben” sei.Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur waren Teile des BA-Aufsichtsgremiums mit der Arbeit Holsboers unzufrieden. Sie habe beim erforderlichen personellen Umbau der Bundesagentur nicht das erforderlich Tempo an den Tag gelegt. Unterstützer Holsboers bezweifeln dies. Hintergrund der Abberufung der Volljuristin und früheren Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Systemgastronomie seien Vorbehalte einiger gegenüber dem “frischen Wind”, den sie in die Bundesagentur gebracht habe.+++ 10.54 Uhr: Drei von zehn Jugendlichen kennen Faxgeräte nicht mehr +++Drei von zehn Jugendlichen haben einer Umfrage zufolge noch nie von Faxgeräten gehört. In der repräsentativen Erhebung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom gaben 28 Prozent der Befragten zwischen zehn und 18 Jahren an, die Geräte nicht zu kennen. Von den Zehn- bis Elfjährigen wussten demnach sogar 49 Prozent nichts damit anzufangen.Befragt wurden für die Erhebung mehr als 900 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren. Mit 32 Prozent kannte rund ein Drittel der Zehn- bis 18-Jährigen keine Telefon mit Wählscheibe, 38 Prozent waren Filme für Fotoapparate unbekannt. Die Hälfte wusste etwas mit einem Walkman anzufangen, Disketten kannten allerdings 56 Prozent der Befragten in der Altersklasse nicht.+++ 10.38 Uhr: “Aufregend und gefährlich”: Fünf Verletzte bei Stierhatz in Pamplona +++Beim bislang turbulentesten Stiertreiben des diesjährigen “Sanfermines”-Festes im nordspanischen Pamplona sind fünf Menschen verletzt worden. Ein 57-Jähriger aus der Region wurde von einem der Kampfbullen am Oberschenkel aufgespießt und müsse operiert werden, wie das spanische Fernsehen unter Berufung auf die behandelnden Ärzte berichtete. Ein 28-Jähriger habe ein Thoraxtrauma erlitten, hieß es aus dem Krankenhaus. Wie schwer seine Verletzung am Brustkorb sei, müsse noch geprüft werden. Ein anderer 59 Jahre alter Spanier erlitt eine Verwundung am Meniskus.Kommentatoren in Spanien meinten, die sechste Stierhatz sei die bisher “aufregendste und gefährlichste” der Saison 2019 gewesen. Mehrere Stiere stürzten auf der 875 Meter langen Strecke in die Arena, auch zahlreiche Läufer gingen zu Boden. Zudem war das Treiben mit zwei Minuten und 18 Sekunden extrem schnell.+++ 10.30 Uhr: Zehn Menschen sterben beim Überqueren eines Flusses in Russland +++Zehn Menschen sind in Russland beim Versuch, einen Fluss in einem Geländewagen zu überqueren, ums Leben gekommen. Die Leichen seien in dem Fahrzeug im Fluss Schuj in der Republik Tuwa entdeckt worden, teilten die Behörden mit. Die Republik liegt im Süden Sibiriens. Bei den Toten handele es sich um sechs Kinder und vier Erwachsene, teilte Republik-Chef Scholban Kara-Ool in der Hauptstadt Kysyl mit. Er sprach von einer Tragödie. Die beiden Familien aus der Region sollen auf dem Weg in den Urlaub zu dortigen Heilquellen gewesen sein. Das Fahrzeug sei vermutlich von der starken Strömung in dem Fluss nach starken Regenfällen mitgerissen worden, hieß es.+++ 10.06 Uhr: 39 Hai- und Rochenarten im Mittelmeer bedroht +++Über die Hälfte aller Hai- und Rochenarten im Mittelmeer ist nach Angaben der Tierschutzorganisation WWF bedroht. Ein Drittel sei bereits “bis an den Rand der Ausrottung befischt”, heißt es in dem veröffentlichten WWF-Bericht. “Der besorgniserregende Zustand dieser Raubfische signalisiert klar, dass die Gesundheit des Mittelmeers insgesamt schwindet”. Überfischung sei die größte Bedrohung für Haie und Rochen im Mittelmeer. Bedroht sind laut WWF 23 Hai- und 16 Rochenarten. Plastikmüll sei eine weitere für Haie unterschätzte Gefahr, wie eine gerade veröffentlichte Studie zeige. Der WWF forderte ein besseres Management und die Regulierung der Hai-Fischereien, vor allem die Umsetzung bereits bestehender Schutzmaßnahmen.+++ 10.02 Uhr: Lieferung umstrittener russischer Raketenabwehr für Türkei beginnt +++Die ersten Lieferungen des umstrittenen russischen Raketenabwehrsystems S-400 für die Türkei sind unterwegs. Das bestätigte das türkische Verteidigungsministerium am Freitag in Ankara.+++ 09.47 Uhr: Destatis: Jede zweite Person nutzt Internet für Behördenkontakte +++Für den Kontakt mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen nutzt die Hälfte der Menschen in Deutschland inzwischen das Internet. Vor zehn Jahren habe dieser Anteil noch bei 39 Prozent gelegen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Vor allem für die allgemeine Suche nach Informationen wurden demnach die Websites und Apps der Behörden genutzt (49 Prozent). Dagegen luden lediglich 30 Prozent Formulare online herunter, und nur 16 Prozent sandten ausgefüllte Formulare übers Netz zurück. Als Gründe ermittelte Destatis nicht nur Sicherheitsbedenken, sondern auch das schlichte Fehlen solcher Angebote.+++ 09.47 Uhr: R. Kelly wegen Verdachts auf Kinderpornographie erneut verhaftet +++Der US-Sänger R. Kelly ist wegen des Verdachts auf Kinderpornographie und weiterer Vergehen erneut verhaftet worden. Wie die Zeitung “New York Times” berichtete, nahm die US-Bundespolizei den 52-jährigen R&B-Star in Chicago fest. Insgesamt wirft die Staatsanwaltschaft Kelly demnach 13 weitere Vergehen vor, darunter auch Verführung einer Minderjährigen und Justizbehinderung.Kelly war bereits im Februar wegen schweren sexuellen Missbrauchs in zehn Fällen verhaftet worden, drei der Opfer waren demnach zur Tatzeit noch minderjährig. Im Mai erweiterte die Staatsanwaltschaft schon einmal die Anklage.Der Musiker weist alle Vorwürfe zurück. Er befand sich bisher gegen Kaution auf freiem Fuß. Bei einem Schuldspruch drohen ihm bis zu 30 Jahre Haft.+++ 09.30 Uhr: Daimler schockiert mit neuer Gewinnwarnung wegen Diesel und Airbags +++Der Daimler-Konzern senkt zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr und schockiert damit die Branche. Der Autobauer stellt für die Bewältigung der Dieselaffäre weitere 1,6 Milliarden Euro zurück, zudem legen die Stuttgarter für Probleme mit Takata-Airbags rund eine Milliarde Euro an die Seite, wie der Dax-Konzern in Stuttgart mitteilte.Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern erwartet der seit Mai amtierende neue Konzernchef Ola Källenius nun deutlich unter dem Vorjahr, was bei Daimler einen Rückgang von mehr als 15 Prozent bedeutet. Erst vor knapp drei Wochen hatten die Stuttgarter die Ergebniserwartung auf Vorjahresniveau abgesenkt.+++ 07.51 Uhr: Volkswagen und Ford weiten ihre Zusammenarbeit aus +++Volkswagen und der US-Autobauer Ford weiten ihre Zusammenarbeit aus. Das teilte der Wolfsburger Konzern im Internetdienst Twitter mit und kündigte für 14 Uhr eine Pressekonferenz an, die in New York stattfindet. Dort will Volkswagen Details der Partnerschaft bekanntgeben, über die der Aufsichtsrat des Unternehmens beraten hatte.VW und Ford arbeiten bereits bei der Entwicklung von leichten Nutzfahrzeugen wie Pickups zusammen. Im Gespräch sind jedoch auch gemeinsame Projekte im Bereich der Elektromobilität und des Autonomen Fahrens. Wie genau die Ausweitung der Kooperation nun aussehen soll, darüber teilte Volkswagen zunächst nichts mit.Turbulenzen auf Flug von Kanada nach Australien 10.35+++ 07.07 Uhr: 37 Verletzte bei Turbulenzen auf Flug von Kanada nach Australien +++37 Menschen sind bei Turbulenzen während eines Air-Canada-Fluges auf dem Weg nach Australien verletzt worden. Das Flugzeug habe schließlich außerplanmäßig auf Hawaii landen müssen, teilte die Airline mit. Die Betroffenen wurden demnach medizinisch versorgt, inzwischen seien alle wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden.Den Angaben zufolge war der Flug AC33 am Donnerstag mit 269 Passagieren und 15 Crew-Mitgliedern auf dem Weg von Vancouver im Südosten Kanadas nach Sydney, als es zu “unvorhergesehenen und plötzlichen Turbulenzen” kam. Augenzeugen berichteten laut dem Sender Global News Canada, dass einige Passagiere nicht angeschnallt gewesen seien und sich den Kopf an der Decke gestoßen hätten.+++ 06.46 Uhr: Zahl der Todesopfer nach Zugunglück in Pakistan auf 23 gestiegen +++Nach einem schweren Zugunglück in Pakistan ist die Zahl der Todesopfer auf 23 gestiegen. Rettungskräfte hätten in der Nacht mindestens weitere sieben Leichen aus den beschädigten Waggons geborgen, sagte der lokale Polizeichef Umer Salamat.Dutzende weitere Menschen waren am Donnerstag bei dem Aufprall eines Reisezugs auf einen Güterwaggon in der ostpakistanischen Stadt Sadiqabad verletzt worden. Der Zug war unterwegs von der Stadt Lahore in die Provinz Balochistan, als in der Provinz Punjab der Unfall geschah. Der Güterwaggon war den Angaben zufolge aus noch ungeklärten Gründen auf den Schienen geparkt. Erste Ermittlungen deuteten auf menschliches Versagen hin, sagte Bahnminister Shaikh Rasheed.+++ 05.05 Uhr: Wirtschaftsweise” übergeben Gutachten zum CO2-Preis an Merkel +++Die “Wirtschaftsweisen” übergeben am Vormittag ein mit Spannung erwartetes Gutachten zum CO2-Preis für mehr Klimaschutz an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Regierungsberater haben im Auftrag des Kanzleramts untersucht, wie man den Ausstoß von Kohlendioxid verteuern kann, um klimafreundliche Technologien zu fördern. Das ist kommende Woche auch Thema im Klimakabinett der Bundesregierung. Entscheidungen sollen aber erst im September fallen. Vor allem in der Union gibt es Kritik am CO2-Preis.+++ 05.03 Uhr: Bettwanzen breiten sich aus – Berghütten starten Feldzug dagegen +++Der Deutsche Alpenverein (DAV) will seine Hütten in dieser Saison deutlich besser gegen Bettwanzen schützen als bislang. Schon seit einigen Jahren machen sich die Plagegeister gelegentlich auf Hütten breit: Zuerst im Kaisergebirge, dann auch im Zugspitzgebiet, im Allgäu und auch in Österreich. Grund ist nicht zuletzt die Zunahme des Bergwandertourismus. Touren von Hütte zu Hütte sind immer mehr in Mode gekommen. Die Gäste schleppen die Tiere unwissentlich in ihren Schlafsäcken und Rucksäcken von einem Haus zum anderen – wo sie immer wieder mühsam bekämpft werden müssen. Nun rüsten sich Hüttenwirte beispielsweise mit Mikrowellen-Geräten, hellblauen Decken und besonderen Säcken für das Gepäck gegen die Wanzen.Video_Escooter+++ 04.35 Uhr: Einen Monat nach Zulassung: Verbände warnen vor “E-Scooter-Chaos”+++Knapp einen Monat nach der Zulassung von E-Tretrollern in Deutschland haben Verkehrsverbände eine kritische Zwischenbilanz gezogen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und der ADAC forderten angesichts erster Unfälle eine bessere Aufklärung über Sicherheitsgefahren. Aus Berlin und anderen Städten seien seit der Zulassung zum Teil schwere Unfälle gemeldet worden, sagte Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Verkehrssicherheitsrats. “Das zeigt, wie gefährlich das Fahren mit E-Scootern ist und wie sehr es von einigen unterschätzt wird.”Dringend notwendig sei eine breite Aufklärung. “Alle müssen wissen, wie man mit den Fahrzeugen fährt und wann welche Unfallrisiken bestehen.” Auch eine Sprecherin des ADAC verwies auf zunehmende Probleme mit den E-Scootern. Der Automobilclub appelliere an die Nutzer, sich verantwortungsvoll, defensiv und vorausschauend verhalten. Dass es reihenweise zu Alkohol-Fahrten komme, zeige für den ADAC die Notwendigkeit verstärkter Aufklärung.+++ 04.35 Uhr: Koalitionsexperten gegen Krankenkassen-Zahlungen für Homöopathie +++Nach den Kassenärzten haben sich auch Fachpolitiker der großen Koalition dafür ausgesprochen, die Zuzahlungen der Krankenkassen für homöopathische Mittel abzuschaffen. “Es ist schwer vermittelbar, dass Kosten für Homöopathie teilweise übernommen werden, während an anderer Stelle gespart werden muss”, sagte der Vorsitzende des Bundestag-Gesundheitsausschusses, Erwin Rüddel (CDU), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. “Deswegen kann ich mir durchaus ein Ende der Erstattungsfähigkeit vorstellen.” Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sabine Dittmar, sagte, die Wirksamkeit homöopathischer Mittel sei nicht nachgewiesen. “Ich sehe es deshalb kritisch, dass Krankenkassen und damit die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler diese Mittel finanzieren.”Im Nachbarland Frankreich sollen homöopathische Arzneimittel ab 2021 nicht mehr von der Kasse erstattet werden. In Deutschland sind sie kein Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherungen. Allerdings erstatten viele Kassen Behandlungskosten für Naturheilverfahren – auch aus Marketinggründen.+++ 04.09 Uhr: Patientenschützer: Schleppende Umsetzung von mehr Pflegestellen +++Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat eine schleppende Umsetzung des Programms für mehr Stellen in der Altenpflege kritisiert. “Zusätzliches Geld schafft bisher keine zusätzlichen Pflegekräfte”, sagte Vorstand Eugen Brysch. Er verwies auf eigene Informationen, wonach weniger als eine Million Euro ausgezahlt worden seien. Das sei desaströs. Das Programm habe damit bisher weniger als 100 Stellen extra gebracht.Das von der großen Koalition beschlossene Gesetz für mehr Personal in der Pflege ist am 1. Januar in Kraft getreten. Möglich ist damit die Finanzierung von 13.000 zusätzlichen Stellen in der Altenpflege durch die gesetzlichen Krankenkassen.+++ 04.04 Uhr: Tennis-Trophäen von Boris Becker für 765.000 Euro zwangsversteigert +++Die Zwangsversteigerung von zahlreichen Trophäen und Erinnerungsstücken des deutschen Tennis-Idols Boris Becker hat 765.000 Euro eingebracht. Am teuersten wurde eine vom Edel-Juwelier Tiffany hergestellte Replik aus Silber des US-Open-Pokals von 1989 versteigert, wie Beckers Insolvenzverwalter mitteilte. Sie wurde demnach für 167.000 Euro verkauft. Mit dem Erlös soll ein Teil der Schulden Beckers beglichen werden.Heroes 12.17+++ 03.12 Uhr: David Bowie mit eigener Barbie-Puppe gewürdigt +++Mit einer eigenen Barbie-Puppe würdigt der Spielwarenhersteller Mattel die verstorbene Pop-Ikone David Bowie. Die Puppe ist von Bowies androgyner Kunstfigur Ziggy Stardust inspiriert: Sie trägt einen engen, gestreiften Anzug in metallischen Farben und rote Stiefel. Auf den Markt kommt die Barbie-Puppe zum 50. Jahrestag des Erscheinens von Bowies legendärer Single “Space Oddity” im Jahr 1969.Der britische Musiker war 2016 im Alter von 69 Jahren gestorben. Die Puppe in limitierter Auflage soll 50 Dollar (knapp 45 Euro) kosten.+++ 03.07 Uhr: ADAC erwartet “eines der schlimmsten Reisewochenenden” +++Voll wird es am Wochenende wieder auf den deutschen Autobahnen: Mit Nordrhein-Westfalen startet das bevölkerungsreichste Bundesland in die Sommerferien – damit sind alle Länder außer Bayern und Baden-Württemberg in den mehrwöchigen Ferien. Der ADAC erwartet deswegen “eines der schlimmsten Reisewochenenden”.Mit viel Verkehr rechnet der Verkehrsclub vor allem auf den Fernstraßen in Richtung Nord- und Ostsee sowie auf den Weg in den Süden. Auch auf den Autobahnen in Österreich, Kroatien, Frankreich, Italien und der Schweiz kann es zu Staus kommen. Bei der Fahrt zurück in die Heimat müssen sich Autofahrer an der Grenze nach Deutschland auf lange Wartezeiten bei den Einreisekontrollen einstellen.+++ 02.04 Uhr: Ausschreitungen und Plünderungen in Paris nach Fußballspiel +++In der französischen Hauptstadt Paris ist es nach einem Sieg der algerischen Fußballnationalmannschaft beim Afrika-Cup in Ägypten zu Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden mehrere Geschäfte nahe des Prachtboulevards Champs-Elysées geplündert, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Randalierende Fußballfans lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei.Die algerische Fußballnationalmannschaft hatte beim Afrika-Cup in Ägypten das Team der Elfenbeinküste besiegt und damit das Halbfinale des Turniers erreicht. In Paris, wo viele Menschen algerischer Abstimmung leben, zogen daraufhin tausende Menschen jubelnd zu den Champs-Elysées.Dutzende Menschen schlugen dann in der Gegend Schaufenster ein und plünderten Geschäfte, unter anderem einen Motorradladen. Die Randalierer griffen sich Helme, Handschuhe und sogar Motorräder, bis die Polizei einschritt.



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Publish date : 2019-07-12 09:30:51

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