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Nachrichten aus Deutschland: Polizei sicher: 28-Jährige täuschte drei Vergewaltigungen nur vor

Nachrichten aus Deutschland: Polizei sicher: 28-Jährige täuschte drei Vergewaltigungen nur vor




Stuttgart: Frau soll drei Vergewaltigungen erfunden habenDie Polizei Stuttgart verdächtigt eine 28 Jahre alte Frau, seit November 2018 insgesamt drei Vergewaltigungen erfunden und in der Folge angezeigt zu haben. Die Frau sei am vergangenen Freitag bei der Wiedereinreise aus Bulgarien am Flughafen Memmingen festgenommen worden, weil gegen sie ein Haftbefehl vorgelegen habe, schrieb die Polizei in einer Pressemitteilung vom Dienstag. Unter anderem hatte die 28-Jährige Ende November vergangenen Jahres einen 38-Jährigen beschuldigt, sie unter einem Vorwand in sein Zimmer gelockt, dort dann bedroht und vergewaltigt zu haben, berichteten die “Stuttgarter Nachrichten”. Die zwei anderen Anzeigen wegen desselben Delikts gab die Bulgarin demnach im Januar und April 2019 auf. Nach ihrer Festnahme wurde die Frau einem Haftrichter vorgeführt, der den bestehenden Haftbefehl in Vollzug setzte.Quellen:Polizei Stuttgart / “Stuttgarter Nachrichten”Saarbrücken: Rausgeworfener Zugreisender fährt auf Kupplungskopf weiter mit Ein alkoholisierter Passagier ist auf dem Kupplungskopf am Ende eines Zuges mitgefahren, nachdem er wegen schlechten Benehmens aussteigen musste. Reisende entdeckten den Mitfahrer außen am fahrenden Regionalzug, wie die Bundespolizei am Mittwoch im saarländischen Bexbach mitteilte. Als der Lokführer den Zug dann bei Dirmingen auf freier Strecke anhielt, habe der Mann den Zug mit Steinen beworfen, das Rückfenster des Zuges zerstört und sei geflüchtet. Er konnte wenig später gestellt werden. Da er aggressiv war, konnte vor Ort kein Atemalkoholtest gemacht werden, wie die Bundespolizei weiter mitteilte. Auf der Dienststelle in Neunkirchen musste der Mann von fünf Beamten festgehalten werden, um Blut für einen Alkoholtest entnehmen zu können. Zum Ausnüchtern musste er die Nacht auf Mittwoch in der Dienststelle bleiben. Gegen den 32-Jährigen wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung ermittelt.Quelle: DPASindelfingen: Kinder in heißem Auto eingesperrtIm baden-württembergischen Sindelfingen musste die Feuerwehr zwei Kinder aus einem Auto befreien. Wie die Polizei berichtete, hatte sich der VW einer 30-Jährigen bei steckendem Schlüssel verschlossen und die Kinder waren im Auto in der prallen Sonne eingeschlossen. Die Rettungskräfte schlugen eine Seitenscheibe ein und befreiten die bereits völlig verschwitzten Kinder. Sie wurden von Mitarbeitenden des Rettungsdienstes untersucht und konnten anschließend bei ihrer Mutter bleiben.Quelle: Polizei LudwigsburgSurwold: Mann nach Arbeitsunfall in LebensgefahrIm niedersächsischen Surwold ist ein Mitarbeiter eines Düngemittelbetriebes bei einem Unfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, war der 36-Jährige am Dienstag gegen 14 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache in einen etwa zwei Meter hohen Fülltrichter geraten. Dabei wurde sein rechtes Bein in einer darin laufenden Förderschnecke eingeklemmt. Der Mann musste von der Feuerwehr befreit werden. Er zog sich durch das Unglück schwerste Beinverletzungen zu. Der Notarzt konnte eine damit verbundene Lebensgefahr nicht ausschließen. Der 36-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Groningen geflogen. Polizei und Gewerbeaufsicht haben die Ermittlungen aufgenommen.Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft BentheimDarmstadt: Polizeieinsatz in SchwimmbadIn Darmstadt musste die Polizei am Abend zu einem Einsatz in einem Schwimmbad ausrücken. Wie die Beamten am Mittwochmorgen mitteilten, riefen Zeugen gegen 18.20 Uhr die Polizei, weil mehrere Badegäste in Streit geraten waren. Zwei Gruppen pöbelten herum und provozierten sich gegenseitig. Die Streife musste die Parteien trennen und die Situation schlichten. Elf Personen erhielten einen Platzverweis.Quelle: Polizei SüdhessenBremen: 21 Verletzte bei Brand in Bremer PflegeheimBei einem Großbrand in einem Bremer Alten- und Pflegeheim sind 17 betagte Bewohner und vier Einsatzkräfte verletzt worden. Die Feuerwehrleute brachten am Dienstagabend zunächst 96 Menschen aus dem Gebäude in Sicherheit, berichtete ein Sprecher. Erst dann hätten sie gegen den Brand im Dachstuhl vorgehen können. Oben stand das gesamte 200 Meter lange Gebäude in Flammen.  Viele der Heimbewohner hätten nicht laufen können oder seien bettlägerig gewesen, so dass sie über mehrere Etagen hinabgetragen werden mussten. Insgesamt seien 150 Bewohner des Heims und angrenzender Häuser in Sicherheit gebracht worden. Gegen 20 Uhr am Dienstagabend – vier Stunden nach Auslösen des Feueralarms – waren die Löscharbeiten abgeschlossen, wie die Bremer Heimstiftung mitteilte. Warum der Brand ausbrach, untersucht jetzt die Kriminalpolizei.Die Feuerwehr geht nach ersten Schätzungen von einem Sachschaden in zweistelliger Millionenhöhe aus. Das Dach des Hauses wurde bei dem Brand komplett zerstört, wie ein Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur am frühen Mittwochmorgen sagte. Die oberen Etagen des vierstöckigen Hauses seien zudem schwer beschädigt worden. Dass zumindest ein Teil der Bewohner in den kommenden Tagen wieder in die Einrichtung zurück könne, sei sehr unwahrscheinlich.  Nachrichten Deutschland BremenQuelle: DPA Nachrichten von Dienstag, den 18. JuniDiepholz: Zehnjähriger auf Klassenfahrt tödlich verunglücktBei einem tragischen Unfall ist am Dienstag in Diepholz (Niedersachsen) ein zehnjähriger Schüler aus Wolfsburg ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war der Junge am Montag mit seinen Schulkameraden zu einer Klassenfahrt angereist. Am heutigen Vormittag sei er dann beim Spielen unter eine auf Schienen stehende Draisine geraten, die ihn überrollte und tödlich verletzte. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb der Zehnjährige noch an der Unglücksstelle nahe des Waldpädagogikzentrums Hahnhorst.Womöglich hatten die Kinder das schwere Gefährt in Bewegung gesetzt, als sie sich darauf ausruhten, teilte ein Polizeisprecher gegenüber der “Kreiszeitung” mit. Die Schulklasse, Lehrer und Mitarbeiter des Zentrums seien von Seelsorgern und Sanitätern betreut worden. Die Klassenfahrt wurde demnach abgebrochen, inzwischen seien die Kinder wieder in Wolfsburg zurück bei ihren Familien.Quellen:Polizei Diepholz / “Kreiszeitung”Lüdenscheid: Mann soll Urinprobe abgeben und kehrt beschämt aus Gebüsch zurückVon einer der ungewöhnlichsten und wohl auch kuriosesten Verkehrskontrollen ihres Lebens berichteten am Dienstag Beamte der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis (Nordrhein-Westfalen). In Lüdenscheid fiel ihnen der Fahrer eines Kleintransporters auf. Die Polizisten vermuteten bei dem Mann Drogenkonsum und baten ihn zu einem Vortest. Der Verdächtige willigte ein und verschwand mit einem Becher im Gebüsch. Dort blieb er der Polizei zufolge “ungewöhnlich lange” und lieferte bei seiner Rückkehr “etwas beschämt” den Becher ab. Statt Urin fanden die Beamten darin allerdings Sperma. Sie erklärten die Probe für ungültig und verlangten als Alternative einen Speicheltest. Der fiel negativ aus, sodass der Mann ohne Konsequenzen weiterfahren durfte. Weitere Angaben machten die Polizisten nicht.Quelle:Polizei Märkischer KreisBraunschweig: Betrunkene Zwillinge verwirren die PolizeiZwei Zwillinge, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, geben der Polizei in Braunschweig momentan ein Rätsel auf. Wie die Beamten berichten, wurde ihnen am Freitag von einer Zeugin eine augenscheinlich alkoholisierte Person gemeldet, die mit einer Mofa von einem Schnellimbiss aus losgefahren war. Die Polizei konnte den Halter ermitteln und begab sich zu dessen Adresse. Das Problem: Dort trafen die Beamten gleich auf zwei Männer, auf die die Personenbeschreibung passte. Es handelte sich nämlich um Zwillinge, die sich ziemlich ähnlich sahen. Und beide waren dabei, ein Gericht aus dem Imbiss zu verputzen. Auch die Werte zweier Atemalkoholtests ähnelten sich: Die Brüder hatten demnach jeweils fast drei Promille intus. Bei der Befragung gaben sie laut Polizei an, dass keiner von ihnen gefahren wäre. Eine vertrackte Ausgangslage. Die Polizei ist jedoch sicher: “Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, gegen wen sich der Verdacht der Trunkenheitsfahrt erhärtet”.Quelle: Polizei BraunschweigOffenbach: Fünf Monate nach tödlichen Schüssen auf Frau – Verdächtiger stellt sich Rund fünf Wochen nach dem gewaltsamen Tod einer 44-jährigen Frau im hessischen Offenbach hat sich der mutmaßliche Täter der Polizei gestellt. Der 42-Jährige, nach dem seit der Tat auch im Ausland gefahndet wurde, erschien am Montagabend auf einer Wache in der Offenbacher Innenstadt und wurde sofort in Gewahrsam genommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten. Er sollte am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.    Der Tatverdächtige soll die Frau am 9. Mai auf offener Straße erschossen haben. Das in Frankfurt wohnhafte Opfer saß zur Tatzeit in einem Auto am Straßenrand. Die Frau wurde so schwer verletzt, dass sie wenig später in einem Rettungswagen starb.    Nach Angaben der Ermittler fuhr der Täter offensichtlich gezielt an den Ort und schoss auf die Frau. Anschließend flüchtete er nach Belgien, wo sich seine Spur verlor. Den Wagen des mutmaßlichen Schützen fand die Polizei nach einer Großfahndung rund einen Kilometer vom Tatort entfernt. Hintergrund der Tat soll nach Erkenntnissen der Ermittler ein heftiger Streit zwischen dem Schützen und dem Opfer gewesen sein.     Quelle: AFPBuchloe: Mann kassiert Faustschlag bei HeiratsantragEin eigentlich romantischer Moment ist am Wochenende im schwäbischen Buchloe eskaliert. Demnach plante ein Mann am Samstagabend seiner Angebeteten die Frage aller Fragen zu stellen. Doch dazu kam es gar nicht, denn die 29-Jährige öffnete ihm die Tür nicht sofort. Misstrauisch und im Glauben, seine Freundin habe Männerbesuch verschaffte sich der 57-Jährige Zugang zur Wohnung. Demnach schrien sich die beiden danach zunächst an, danach schlug die Frau ihrem enttäuschten Partner mit der Faust ins Gesicht. Der Mann wurde dabei leicht verletzt. Beiden drohen nun strafrechtliche Konsequenzen wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruchs. Die “Augsburger Allgemeine” hatte zuerst über den Fall berichtet.Quelle: “Augsburger Allgemeine”Frankfurt: Frau beißt Polizisten am FlughafenEine 46-Jährige hat auf dem Frankfurter Flughafen mehrere Bundespolizisten mit Tritten und Bissen verletzt. Die Frau habe sich schon zuvor auffällig verhalten und auf einer Toilette eingeschlossen, teilte die Bundespolizei am Dienstag – fünf Tage nach dem Vorfall – mit. Als die Beamten die Frau dort aufforderten, die Tür zu öffnen, habe sie sich entblößt. Daraufhin wurde sie aus dem Transitbereich des Terminals 1 verwiesen.Wenig später riefen Flughafenmitarbeiter erneut eine Streife, weil sich die 46-Jährige auch im öffentlichen Bereich auf einer Toilette auszog. Die Beamten brachten sie daraufhin zur Wache, wo sich die Frau zunächst beruhigte. Als sie die Wache wieder verlassen dufte, habe sich die Irin jedoch geweigert. Die Polizisten versuchten trotzdem, sie aus der Wache zu bringen, woraufhin sie nach den Beamten getreten habe. In der Auseinandersetzung habe sie einen Polizisten durch die Hose in den Oberschenkel gebissen und versucht, die Dienstwaffe sowie den Schlagstock aus dem Holster eines Polizisten zu ziehen. Die Beamten überwältigten die Frau und fixierten sie mit Handfesseln. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Frau wurde wegen ihres psychischen Zustandes in ein Frankfurter Krankenhaus gebracht. Gegen die 46-Jährige wird wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ermittelt. Der Vorfall ereignete sich bereits am Donnerstag.Quelle: dpaEssen: Polizei erschießt MannIn Essen hat ein Polizist einen Mann erschossen, der offenbar Suizid begehen wollte. Am frühen Morgen habe der Mann bei der Polizei in Essen angerufen und den Suizid angekündigt, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Daraufhin trafen Beamte den Mann auf einer Straße mit einem Messer bewaffnet an. Der Mann sei “hochemotional” gewesen, erklärte die Polizei. Beamte versuchten demnach, den Mann zu beruhigen und forderten ihn auf, das Messer auf den Boden zu legen. Er sei dieser Aufforderung nicht nachgekommen und stattdessen immer aggressiver geworden.    Nach einer verbalen Auseinandersetzung sei die Situation eskaliert und ein Polizist habe mit seiner Dienstwaffe auf den Mann geschossen. Dieser sei tödlich in den Oberkörper getroffen worden. Er starb noch vor Ort. Bei dem Mann handelte es sich demnach um einen 32-Jährigen aus Essen. “Aus Neutralitätsgründen” übernahm die Polizei Bochum gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Essen die Ermittlungen, wie es hieß.Sie haben selbst suizidale Gedanken?Zu jeder Lebenslage und rund um die Uhr bietet die Telefonseelsorge anonym und kostenlos ein offenes Ohr und Beratung unter Telefon: (0800) 1110111 und (0800) 1110222. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.Quelle: AFPKleve: Drei Verletzte bei Bruchlandung mit BallonBei der Notlandung eines Heißluftballons in Nordrhein-Westfalen sind drei Menschen verletzt worden. Aufgrund fehlender Thermik dauerte die Fahrt des Ballons deutlich länger als erwartet, weshalb dem Luftgefährt am Montagabend das Gas ausging, wie die Polizei Kleve berichtete. Der 69-jährige Ballonfahrer landete daraufhin in einem Waldgebiet.    Der Korb kippte auf dem abschüssigen Gelände um. Drei der insgesamt fünf Gäste, eine 54-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 46 und 80 Jahren, wurden dabei leicht verletzt. Sie wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Der Ballonfahrer und zwei weitere Gäste blieben unverletzt. Der Ballon war demnach von einem Segelflugplatz in Goch-Asperden mit Ziel Emmerich gestartet.guxhgen-vermisste tot 11.56 Nachrichten von Montag, den 17. Juni Berlin: Kriminelles Trio versteckt gestohlenen Tresor in MülltonneEin kriminelles Trio hat in Berlin versucht, einen gestohlenen Tresor in einer Mülltonne wegzuschaffen. Beamte schnappten die drei Verdächtigen am Sonntagmorgen, als sie die Tonne durch die Straßen zogen, wie die Berliner Polizei am Montag mitteilte. Der Geldschrank stammte aus einem Einbruch in eine Kindertagesstätte. Die 16-jährige Jugendliche und ihre zwei mutmaßlichen Komplizen, ein 24-jähriger Intensivtäter und ein 21-jähriger bereits einschlägig polizeibekannter Mann, wurden dem Haftrichter vorgeführt. Die 16-Jährige erhielt einen Unterbringungsbeschluss, der Vollzug des Haftbefehls gegen den 21-Jährigen wurde vorerst ausgesetzt. Der dritte Tatverdächtige kam in Untersuchungshaft. Gegen das Trio wird wegen schweren Bandendiebstahls ermittelt.Magdeburg: Schwarzfahrer mit 37 Messern im Rucksack in Sachsen-Anhalt geschnapptDie Bundespolizei in Sachsen-Anhalt hat einen Schwarzfahrer mit 37 Messern im Rucksack geschnappt. Zugbegleiter beförderten den stark alkoholisierten 24-Jährigen am Samstag in Aschersleben aus einem Regionalexpress, wie die Bundespolizei Magdeburg am Montag mitteilte. Ein Atemalkoholtest bei dem Mann ergab 4,0 Promille. Im Rucksack des 24-Jährigen wurden zudem 37 Messer gefunden, darunter acht verbotene Einhandmesser, ein Dolch und ein Jagdmesser. Die Messer wurden beschlagnahmt. Warum er so viele Messer bei sich trug, konnte der Mann nicht sagen.   Braunschweig: Dreijähriger allein auf WanderschaftIn Braunschweig hat ein 17-Jähriger die Polizei gerufen, nachdem er am Sonntagabend ein Kleinkind allein an einer Haltestelle entdeckt hatte. Wie die Beamten am Montag berichteten, hatte sich der Dreijährige gegen 20.15 Uhr nur mit einer Windel bekleidet und mit Badelatschen an den Füßen aus dem nahegelegenen Elternhaus geschlichen und war los spaziert. Der Jugendliche alarmierte die Polizei und gemeinsam fanden sie den Weg zurück zum Haus, das gleich an der nächsten Straße stand.Quelle:Polizei BraunschweigMustin: Arbeiter gerät unter Müllfahrzeug und stirbtTödlicher Unfall in der Gemeinde Mustin in Mecklenburg-Vorpommern. Dort war am Samstagvormittag ein Arbeiter eines Abfallunternehmens unter ein Fahrzeug geraten, als er Müll entsorgen wollte. Wie die Polizei am Montag berichtete, erlitt er dadurch tödliche Verletzungen. Der Fahrer des Müllwagens erlitt einen Schock. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.Quelle:Polizei RostockHagen: Polizei findet Neugeborenes lebend im MüllIm Garten eines Hauses im nordrhein-westfälischen Kierspe hat die Polizei ein lebendes Neugeborenes im Müll gefunden. Die 31-jährige mutmaßliche Mutter war zuvor mit Blutungen im Klinikum Hellersen behandelt worden, wie die Staatsanwaltschaft Hagen und die Polizei Iserlohn am Montag mitteilten. Bei der Untersuchung am Freitagmittag stellte sich demnach heraus, dass sie ein Kind zur Welt gebracht hatte. Die Polizei entdeckte das Kind daraufhin hinter dem Haus in Kierspe. Das Kind Mädchen war den Angaben zufolge wohlauf. Gegen die Mutter wurde Untersuchungshaft angeordnet. Mordkommission der Polizei und die Staatsanwaltschaft Hagen ermitteln.Quelle: AFPKirchheim unter Teck: Segelflugzeug stürzt nach Start ab – Pilot stirbtIm baden-württembergischen Kirchheim unter Teck ist am Sonntagnachmittag ein Mann mit seinem Segelflugzeug verunglückt. Wie die Polizei am Montag berichtete, wurde der Flieger gegen 14.45 Uhr von einem Schleppflugzeug am Segelflugplatz Hahnweide in die Höhe gezogen. Unmittelbar nach dem Ausklinken des Segelfliegers stürzte dieser in ein Waldgebiet bei Beuren. Der 62-jährige Pilot wurde kurz darauf gefunden. Er kam bei dem Absturz ums Leben. Die Ursache für den Unfall ist bislang unklar. Quelle: Polizei ReutlingenOelde: Minderjährige bauen Autounfall – 17-Jähriger stirbtEin 17-Jähriger ist im nordrhein-westfälischen Oelde mit einem Auto gegen einen Baum geprallt und ein Gleichaltriger ist bei dem Unfall gestorben. Die drei Jugendlichen im Alter von 17 Jahren waren in der Nacht zu Sonntag aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Wagen von der Straße abgekommen, wie die Polizei Warendorf mitteilte. Das Auto prallte gegen einen Baum. Dabei wurde ein Mitfahrer auf der Rückbank eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die anderen beiden Jugendlichen wurden schwer verletzt. Nach ersten Ermittlungen hatte einer der Jungen das Auto seiner Mutter genommen, um eine Spritztour zu machen. Er hatte demnach einen Führerschein für begleitetes Fahren dabei.Quelle: DPANachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 10. bis 16. Juni 2019 lesen Sie hier:Nachrichten aus Deutschland KW24 8.40 Uhr



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Publish date : 2019-06-19 13:29:59

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