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News am Wochenende: Anti-Stau-Plan: Autobahnen sollen auf bis zu acht Fahrstreifen ausgebaut werden

News am Wochenende: Anti-Stau-Plan: Autobahnen sollen auf bis zu acht Fahrstreifen ausgebaut werden




Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Autobahngesellschaft will Ausbau auf sechs bis acht Fahrstreifen (17.50 Uhr)Forsa-Umfrage sieht Grüne weiter als stärkste Kraft (15.05 Uhr)Bau des umstrittenen Staudamms in tansanischem Wildreservat beginnt (12.40 Uhr)Elefanten töten in Botswana zwei Menschen (10.43 Uhr)Hongkong legt Auslieferungsgesetz auf Eis (9.33 Uhr)2018 nur 27.000 neue Sozialwohnungen (9.04 Uhr)Hotelbrand an der Ostsee – Millionenschaden (3.30 Uhr)Elfjähriger wehrt Einbrecher mit Machete ab (3.03 Uhr)Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker: +++ 19.46 Uhr: Zehn von Sea-Watch gerettete Bootsflüchtlinge dürfen in Italien an Land +++Drei Tage nach der Rettung von 53 Bootsflüchtlingen durch die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch lässt Italien zehn der Geretteten an Land gehen. Wie italienische Medien am Samstag unter Berufung auf Ministeriumsangaben berichteten, handelt sich um drei Minderjährige, zwei Schwangere, eine weitere Frau, zwei Begleiter und zwei kranke Männer. Sie sollten den Angaben zufolge noch am Samstag von der italienischen Küstenwache vom Rettungsschiff “Sea-Watch 3” auf die Insel Lampedusa gebracht werden.+++ 18.32 Uhr: Erste Messe in Notre-Dame seit Großbrand +++Zwei Monate nach dem Großbrand von Notre-Dame hat erstmals wieder eine Messe in der Kathedrale stattgefunden. Der Pariser Erzbischof Michel Aupetit zelebrierte den Gottesdienst gemeinsam mit anderen Priestern und Gläubigen am Samstagabend, wie in einer Übertragung des katholischen Fernsehsenders KTO zu sehen war. Aus Sicherheitsgründen wurden nur rund 30 Menschen in die Kirche gelassen. Die Messe fand in einer Kapelle am östlichen Ende der weltberühmten Pariser Kathedrale statt.+++ 17.50 Uhr: Autobahngesellschaft will Ausbau auf sechs bis acht Fahrstreifen +++Autofahrer auf deutschen Autobahnen sollen sich künftig nicht mehr so häufig über Staus ärgern müssen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, hat einen verstärkten Ausbau der Verkehrswege angekündigt. “Wir haben viele Jahre zu sehr von der Substanz gelebt und zu wenig investiert, aber jetzt holen wir den Rückstand auf”, sagte Krenz der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”.Krenz will Staus unter anderem durch den Ausbau auf sechs bis acht Fahrstreifen auf einigen Streckenabschnitten und durch ein intelligentes Verkehrsmanagement reduzieren.+++ 15.05 Uhr: Forsa-Umfrage sieht Grüne weiter vor CDU/CSU als stärkste Kraft +++Die Grünen bleiben in einer neuen Forsa-Umfrage mit 27 Prozent klar stärkste Kraft. Auf dem zweiten Platz folgt in dem am Samstag veröffentlichten RTL/n-tv-“Trendbarometer” die CDU/CSU mit 24 Prozent (beide unverändert). Die AfD verbessert sich um einen Punkt auf 13 Prozent, die SPD fällt mit nur noch elf Prozent (minus eins) auf den vierten Platz zurück.Für die FDP werden neun Prozent vorhergesagt (minus eins), für die Linkspartei unverändert acht Prozent. Rechnerisch möglich wäre damit als einziges Zweierbündnis eine grün-schwarze Koalition.Pulverfass Golfregion – die Entwicklung_15.50Uhr+++ 15.03 Uhr: Tanker nehmen nach mutmaßlichem Angriff Kurs auf Hafen in den Emiraten +++Nach dem mutmaßlichen Angriff auf zwei Tanker im Golf von Oman nehmen die beiden Schiffe Kurs auf die Vereinigten Arabischen Emirate. Die “Kokuka Courageous” werde in Fudschaira oder Chor Fakkan anlegen, teilte die japanische Reederei Kokuka am Samstag mit. Auch der norwegische Tanker “Front Altair” ist dorthin unterwegs. Die Debatte über die mutmaßlichen Drahtzieher der Attacken dauerte indes an. Nach den USA beschuldigte auch Großbritannien den Iran.+++ 14.28 Uhr: Deutsche Frau in Marokko niedergestochen und schwer verletzt +++Eine deutsche Frau ist in der nordmarokkanischen Küstenstadt Tanger niedergestochen und schwer verletzt worden. Die Polizei habe eine Fahndung eingeleitet, um den Täter festzunehmen, meldeten die staatliche marokkanische Nachrichtenagentur MAP und der Sender 2M. Angreifer und Opfer sollen sich demnach gekannt haben. Das Auswärtige Amt wollte sich am Samstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht zu dem Fall äußern.+++ 12.53 Uhr: Grünen-Chefin: CO2-Ausstoß muss etwas kosten +++Die Grünen wollen in der Debatte um einen CO2-Preis für mehr Klimaschutz nicht locker lassen. “Wer Kohle verbrennt, muss einen Preis zahlen”, sagte Grünen-Chef Annalena Baerbock am Samstag auf einer Delegiertenkonferenz der Thüringer Grünen in Erfurt. Sie kündigte entsprechende Initiativen der Grünen im Bundestag an. Ein CO2-Preis, ob als Steuer oder Abgabe, soll den Ausstoß von Treibhausgasen verteuern und damit klimafreundliche Technologien fördern. Die Bundesregierung lässt derzeit verschiedene Konzepte prüfen.+++ 12.53 Uhr: Verbraucherzentrale: 420.000 VW-Kunden an Musterklage gegen Konzern beteiligt +++Der Musterfeststellungsklage gegen den VW-Konzern wegen des Diesel-Skandals haben sich mittlerweile 420.000 VW-Kunden angeschlossen. Das sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der “Rheinischen Post” vom Samstag, der sich auf Angaben des Bundesamts für Justiz berief. Er äußerte sich überrascht über “die riesige Teilnahme”+++ 12.43 Uhr: Sieben Inder bei Reinigung von Klärbehälter in Hotel erstickt +++Im Klärbehälter eines Hotels im Nordwesten Indiens sind sieben Menschen erstickt. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um vier Reinigungsarbeiter und drei Hotelangestellte. “Einer war in den Tank gegangen und erstickte an einer Gasvergiftung. Als er nicht wieder rauskam, gingen die anderen rein, um nach ihm zu suchen, und erlitten ein ähnliches Schicksal”, sagte Polizeichef Jaydevsinh Vaghela in Vadodara im Bundesstaat Gujarat am Samstag. Es werde noch untersucht, um welches Gas es sich handelte.+++ 12.40 Uhr: Bau des umstrittenen Staudamms in tansanischem Wildreservat beginnt +++In Tansania haben die Bauarbeiten für ein umstrittenes Wasserkraftwerk in einem Wildreservat begonnen, das als Unesco-Weltnaturerbe geschützt ist. Die Vorarbeiten seien abgeschlossen, so dass die beiden beauftragten ägyptischen Firmen nun mit dem Bau durchstarten könnten, sagte Energieminister Medard Kalemani.Der Bundestag hatte Tansania Anfang des Jahres aufgefordert, vom Bau des Staudamms und der damit verbundenen weiträumigen Waldrodung abzusehen. Naturschützern zufolge wären die Folgen des Staudamms verheerend für die Umwelt. Der Regierung des armen ostafrikanischen Landes zufolge ist das Projekt jedoch entscheidend für den Ausbau der Stromversorgung.Interview Juden in Deutschland Kippa_10.40Uhr+++ 12.29 Uhr: Direktor des Jüdischen Museums Berlin tritt nach Kritik zurück +++Der Direktor des Jüdischen Museums Berlin (JMB), Peter Schäfer, ist zurückgetreten. Schäfer habe Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) seinen Rücktritt angeboten, “um weiteren Schaden” von dem Museum abzuwenden, hieß es in einer Erklärung des Hauses vom Freitag. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, begrüßte am Samstag die Entscheidung Schäfers.Der Direktor des Jüdischen Museums stand seit Wochen in der Kritik. Auslöser der jüngsten Kontroverse war ein vor gut einer Woche von der Pressesprecherin des JMB abgesetzter Beitrag auf dem offiziellen Twitterkanal des Museums, auf dem sie unter dem Hashtag “#mustread” auf einen Artikel in der Berliner “Taz” verwies. In dem Bericht ging es um die Kritik von 240 jüdischen und israelischen Wissenschaftlern an dem Beschluss des Bundestags, die Israel-Boykott-Bewegung “Boycott, Divestment, Sanctions” (BDS) als antisemitisch zu verurteilen. +++ 11.38 Uhr: Risse und “Bewegungen” – wieder Hochhaus in Sydney evakuiert +++In der australischen Metropole Sydney ist erneut ein Wohnhochhaus wegen Schäden evakuiert worden. Alle 122 Wohnungen in den zehngeschossigen Mascot Towers seien geräumt worden, teilten die Behörden am Samstag mit. Zuvor waren größer werdende Risse in den Wänden im Untergeschoss entdeckt und verdächtige Bewegungen in der Gebäudestruktur wahrgenommen worden.Ende Dezember war der neu gebaute Opal Tower in Sydneys Olympiapark geräumt worden, nachdem einige Bewohner Risse in den Wänden gesehen und verdächtige Geräusche gehört hatten. Dort dauern die Ausbesserungsarbeiten noch an.+++ 11.31 Uhr: Maaßen zu Koalitionen von CDU und AfD: “Man weiß nie” +++Der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen schließt eine Zusammenarbeit von CDU und AfD in den ostdeutschen Bundesländern perspektivisch nicht aus. “Ich glaube, in der jetzigen Situation werden wir es auch ausschließen, dass es zu einer derartigen Koalition kommt, aber man weiß nie”, sagte das CDU-Mitglied Maaßen am Samstag im Deutschlandfunk. Ziel sei es, dass die CDU bei den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen im Herbst stärkste Partei werde. Er könne sich durchaus vorstellen, dass das erreichbar sei.Maaßen zeigte sich überzeugt, dass die CDU in den drei ostdeutschen Ländern auch ohne die AfD eine Koalition bilden könne. Insbesondere in Thüringen glaube er nicht, dass eine Kooperation mit der AfD unter dem dortigen Landesvorsitzenden Björn Höcke möglich sei. “Um eine Koalition zu bilden, braucht man gemeinsame Werte und Überzeugungen. Die sehe ich derzeit jedenfalls nicht”, sagte er.Maaßen ist Mitglied der Werte-Union, einer konservativen Gruppierung innerhalb von CDU und CSU, die am Samstag zu ihrem Bundestreffen in Filderstadt bei Stuttgart zusammenkommt.+++ 10.43 Uhr: Elefanten trampeln in Botswana zwei Menschen zu Tode +++In Botswana haben Elefanten im Lauf der Woche zwei Menschen zu Tode getrampelt. Ein Mann wurde am Mittwoch im Norden des Landes im Gebiet des Okavango-Deltas auf dem Weg zu einer Beerdigung von einem Dickhäuter getötet, ein weiterer Dorfbewohner am Donnerstag im Zentrum des Landes, wie das Umweltministerium erklärte. Anwohner seien aufgerufen, “jederzeit extra vorsichtig zu sein, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs durch Elefanten so gut wie möglich zu reduzieren”, erklärte das Ministerium weiter.23-Botswana erlaubt wieder Jagd auf Elefanten-6040363348001In Botswana sollen rund 130.000 Elefanten leben – was fast einem Drittel aller Elefanten von ganz Afrika entspricht. Nationalparks sind in dem Binnenstaat im südlichen Afrika nicht eingezäunt, weswegen es öfter zu Zwischenfällen zwischen wilden Tieren und Menschen kommen kann. Elefanten machen sich zum Beispiel immer wieder über die Felder der örtlichen Bauern her und zerstören deren Ernte.+++ 10.28 Uhr: Ronaldo wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor US-Gericht zitiert +++Der portugiesische Fußballstar Cristiano Ronaldo ist im Zuge der Ermittlungen wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs vor ein US-Gericht zitiert worden. Der 34-Jährige erhielt eine entsprechende Vorladung, wie aus Dokumenten hervorgeht, die seine Anwälte am Freitag bei einem Gericht in Las Vegas einreichten.Das Ex-Model Kathryn Mayorga beschuldigt den Star des italienischen Clubs Juventus Turin, sie im Jahr 2009 in einem Hotel in Las Vegas vergewaltigt zu haben. Der 34-Jährige weist die Vorwürfe zurück.+++ 9.30 Uhr: Vier Fünftel der Deutschen für Erhalt des Hambacher Forsts +++Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hofft einer Umfrage zufolge auf eine dauerhafte Rettung des Hambacher Forsts. Die Umweltorganisation Greenpeace veröffentlichte am Samstag eine entsprechende Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar. Dabei sprachen sich 83 Prozent der Befragten dafür aus, dass die Bundesregierung die Abholzung des Waldgebietes im Rheinischen Revier auf Dauer verhindert. Knapp drei Viertel (72 Prozent) der Befragten lehnten auch eine weitere Umsiedlung von Dörfern in den Kohlerevieren ab.+++ 9.33 Uhr: Hongkong legt Auslieferungsgesetz nach Massenprotesten auf Eis +++Nach Massenprotesten hat Hongkong Pläne für ein umstrittenes Gesetz für Auslieferungen an China ausgesetzt. Das kündigte Regierungschefin Carrie Lam am Samstag an. In den Tagen zuvor hatten nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen Hunderttausenden und einer Million Hongkonger gegen das Vorhaben der Regierung demonstriert.+++ 9.04 Uhr: Nur 27.000 neue Sozialwohnungen im vergangenen Jahr +++Trotz Milliardenförderung des Bundes verharrt der soziale Wohnungsbau in Deutschland auf niedrigem Niveau. Das geht aus einem Bericht des Bundesbauministeriums hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Danach wurden im vergangenen Jahr bundesweit 27.040 geförderte Sozialwohnungen neu gebaut. Das sind nur 809 Wohnungen mehr als 2017. Aus Sicht des Mieterbundes wären aber jährlich rund 80.000 zusätzliche Sozialwohnungen nötig, um den Bedarf zu decken.14-Soli, Pflege, Mobilfunk – Fraktionsspitzen schmieden Pläne und loben Große Koalition-6048349045001+++ 8.50 Uhr: Gauck wirbt für “erweiterte Toleranz in Richtung rechts” +++Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck fordert eine “erweiterte Toleranz in Richtung rechts”. Toleranz fordere, “nicht jeden, der schwer konservativ ist, für eine Gefahr für die Demokratie zu halten und aus dem demokratischen Spiel am liebsten hinauszudrängen”, sagte Gauck dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. “Wir müssen zwischen rechts – im Sinne von konservativ – und rechtsextremistisch oder rechtsradikal unterscheiden.”Gauck vertrat die Ansicht, die CDU müsse für einen bestimmten Typus des Konservativen wieder eine Heimat werden. Das gelte für Menschen, für die Sicherheit und gesellschaftliche Konformität wichtiger seien als Freiheit, Offenheit und Pluralität. Früherer seien diese Menschen in der CDU/CSU von Alfred Dregger und Franz Josef Strauß beheimatet gewesen. “Doch seitdem die CDU sozialdemokratischer wurde, sind die heimatlos geworden.”+++ 8.05 Uhr: Terre des Femmes: Sommerferien sind Risiko für Teenager-Zwangsehen +++In den Sommerferien wächst nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes das Risiko von Zwangsverheiratungen junger Mädchen im Heimatland ihrer Eltern. Oft stiegen kurz vor Ferienbeginn die Anfragen verängstigter Schülerinnen in Beratungsstellen, sagte Myria Böhmecke vom Referat Gewalt im Namen der Ehre.+++ 6.53 Uhr: Medien: Hongkongs Regierung stellt umstrittenes Auslieferungsgesetz zurück +++Angesichts massiver Proteste hat sich Hongkongs Regierung offenbar dafür entschieden, ein umstrittenes Auslieferungsgesetz vorerst zurückzustellen. Mehrere örtliche Medien berichteten am Samstag mit Verweis auf Regierungsquellen, die nächste Lesung des Gesetzentwurfs im Parlament solle verschoben werden. In den vergangenen Tagen waren in Hongkong hunderttausende Menschen gegen das geplante Gesetz auf die Straße gegangen. Kritiker fürchten, dass bei einer Verabschiedung des Gesetzes sowohl Hongkonger Bürger als auch Ausländer vor chinesische Gerichte gezerrt werden könnten.+++ 6.07 Uhr: USA und Großbritannien geben Iran Schuld an Tanker-Angriffen +++Die USA und Großbritannien haben den Iran für die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman verantwortlich gemacht. “Der Iran hat das gemacht”, sagte US-Präsident Donald Trump dem US-Sender Fox News am Freitag. US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan forderte eine “internationale Antwort”. Der Iran nannte die Anschuldigungen “gegenstandslos” und erhielt Unterstützung der russischen Regierung, die vor “voreiligen Schlüssen” warnte. UN-Generalsekretär Antonio Guterres rief unterdessen zu einer unabhängigen Untersuchung des Vorfalls auf.US-Militär veröffentlicht Video zu mutmaßlichen Tanker-Angriffen_8.45UhrTrump verwies auf ein vom US-Verteidigungsministerium veröffentlichtes Video, das ein Patrouillenboot der iranischen Revolutionsgarden zeigen soll, wie es an einem der Tanker festmacht, um eine nicht explodierte Haftmine vom Rumpf zu entfernen.+++ 4.50 Uhr: VW-Arbeiter lehnen Gewerkschaftsvertretung in US-Werk ab +++Die Mitarbeiter in Volkswagens einzigem US-Werk haben sich mit knapper Mehrheit gegen eine Vertretung durch die Autogewerkschaft UAW entschieden. Sie stimmten mit 833 zu 776 Stimmen gegen den Vorschlag, sich am Standort Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee von der UAW repräsentieren zu lassen. Das teilte VW-Werkssprecherin Amanda Plecas in der Nacht auf Samstag mit. Für die Gewerkschaft, die seit Jahren versucht, in den Autofabriken im Süden der USA Einfluss zu gewinnen, ist dies eine herbe Schlappe.+++ 4.26 Uhr: Netflix hat Ärger in Jordanien: “Unmoralische Szenen” in neuer Serie +++Mit seiner ersten arabischen Eigenproduktion hat der Streamingdienst Netflix gleich Unmut in Jordanien ausgelöst. Der oberste Staatsanwalt des Landes forderte die Abteilung für Internetkriminalität auf, die Ausstrahlung der Serie “Dschinn” wegen “unmoralischer Szenen” zu stoppen, wie die Nachrichtenseite Hala Achbar berichtete. Im Internet machten zahlreiche Nutzer ihrem Unmut Luft: die Serie sei obszön und könnte negative Auswirkungen auf die Jugendlichen haben.Die Thriller-Serie “Dschinn” war am Donnerstag bei Netflix veröffentlicht worden und handelt von mehreren Schülern, die sich nach einem Besuch in der archäologischen Stätte Petra mit Geistern (arabisch: Dschinn) herumzuschlagen haben. Einige Nutzer im Netz störten sich zum Beispiel daran, dass in der Serie exzessiv Alkohol getrunken oder geküsst wird.+++ 3.30 Uhr: Hotelbrand an der Ostsee – Millionenschaden +++- Bei einem Hotelbrand in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Schaden von rund zwei Millionen Euro entstanden. Wie die Polizei mitteilte, wurden nahe dem Ostseebad Wustrow Dutzende Hotelgäste in Sicherheit gebracht. Ein Gast hatte das Feuer am Freitagabend bemerkt und das Personal informiert. Kurz darauf rückte die Feuerwehr mit einem großen Aufgebot an. Die Löscharbeiten dauern vermutlich noch bis in die Morgenstunden. Warum es brannte, war noch nicht klar.+++ 3.03 Uhr: Elfjähriger wehrt gewalttätigen Einbrecher mit Machete ab +++Ein Elfjähriger hat in Mebane im US-Staat North Carolina einen gewalttätigen Einbrecher mit einer Machete abgewehrt. Nach Medienberichten vom Freitag hatte der Mann den Jungen, der allein zu Hause war, zunächst mit vorgehaltener Luftdruckwaffe in einen Schrank gezwungen. Doch der Elfjährige befreite sich und schlug plötzlich mit einer Machete auf den Eindringling ein und traf ihn am Hinterkopf.Nach einem kurzen Gerangel sei der Einbrecher schließlich geflohen, als er bemerkte, dass er blutete. Zusammen mit zwei Komplizen suchte der Mann schließlich das Weite. Der 19-Jährige wurde kurz darauf festgenommen, als er die Schnittwunde in einem nahe gelegenen Krankenhaus behandeln ließ. “Das ist ein zäher Junge, der kühlen Kopf bewahrt hat”, lobte Sheriff Charles Blackwood den wehrhaften Elfjährigen.+++ 2.46 Uhr: Bericht: Weniger Migranten kommen über die Türkei in die EU +++Die Zahl der über die Türkei in die EU eingereisten Migranten ist in den ersten vier Monaten dieses Jahres deutlich zurückgegangen. Wie aus einem vertraulichen Bericht der EU-Kommission hervorgeht, aus dem die “Welt am Sonntag” zitiert, lag die Gesamtzahl der Ankünfte bis zum 5. Mai 2019 bei 11.217. Im Vorjahreszeitraum waren es demnach noch 15.833 Ankünfte – ein Rückgang um 29 Prozent.Fast alle Flüchtlinge kamen nach Angaben der EU-Kommission in Griechenland an, nur wenige in Bulgarien und Italien. Trotz des Rückgangs “bleibt der Druck an der Landgrenze zwischen der Türkei und Griechenland hoch”, heißt es in dem Bericht. Augenzeugin mischt sich in Verhaftung ein und wird gefeiert_16.40Uhr



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Publish date : 2019-06-15 18:12:36

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