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Nachrichten aus Deutschland: Plötzlich bewusstlos geworden: 53-Jähriger stirbt auf dem Gipfel des Brockens

Nachrichten aus Deutschland: Plötzlich bewusstlos geworden: 53-Jähriger stirbt auf dem Gipfel des Brockens




Schierke: Arbeiter wird auf Brocken bewusstlos und stirbtAuf dem Gipfel des Brockens ist bei Arbeiten an einer Antenne ein Mann ums Leben gekommen. Der 53 Jahre alte Montagearbeiter sei am Dienstag während der Arbeit im Harz in 123 Metern Höhe bewusstlos geworden und von einem Mitarbeiter leblos aufgefunden worden, teilte die Polizei mit. Es sei zwar gelungen, den Mann zu bergen und auf eine Plattform zu bringen. Dort sei er aber trotz Reanimationsmaßnahmen eine Stunde später gestorben. Warum der aus dem niedersächsischen Ort Weener stammende 53-Jährige bewusstlos wurde und starb, war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.Quelle: DPAKiel: Wiederholt Delfin in der Förde gesichtetdelfinUngewöhnlicher Gast in der Kieler Förde: Bereits seit mehreren Wochen taucht ein Delfin immer wieder nahe der Schwentinemündung auf. Das Tier verhalte sich etwas auffällig, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei der Deutschen Presse-Agentur. “Es schwimmt immer im Kreis.”Vom Wasser aus beobachtete am Dienstagnachmittag auch ein Kajak-Fahrer den Delfin. “Ich habe das Gefühl, er wird immer zutraulicher”, sagte der Mann. Bereits vor drei Jahren hatte ein Delfin in der Kieler Förde für Aufsehen gesorgt und Schaulustige angelockt. Weil Neugierige in einem Schleusenbereich nahe dem Nord-Ostsee-Kanal baden gegangen waren, um dem Tier besonders nahe zu kommen, musste die Wasserschutzpolizei damals eine Warnung aussprechen. Das Baden nahe Schleusen ist untersagt.Später stellte ein Meeresbiologe die These auf, dass der Delfin vermutlich für den Tod von Schweinswalen vor Kiel verantwortlich sei. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei gibt es aktuell aber keine Anzahl von Totfunden.Quelle: DPAEsterwegen: Erneut Moorbrand in NiedersachsenIn einem Torfabbaugebiet im Emsland ist ein Moorbrand ausgebrochen. Das Feuer breitete sich zwischenzeitlich auf eine Fläche von 20 bis 30 Hektar aus, wie ein Polizeisprecher am Dienstagabend sagte. Das ist größer als die Hamburger Binnenalster. Am Abend gelang es den Einsatzkräften, die Flammen unter Kontrolle zu bekommen. Bis zu 250 Feuerwehrleute seien im Einsatz gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Einige Dutzend Einsatzkräfte sollten über Nacht am Brandort bleiben, um zu verhindern, dass sich das Feuer wieder ausbreitet. Die Löscharbeiten sollten am Mittwoch fortgesetzt werden.Die Brandursache war zunächst unklar. Bei dem Feuer nördlich von Esterwegen in Niedersachsen waren neben der Feuerwehr auch das Technische Hilfswerk und eine Drohne im Einsatz. Die Polizei sperrte am Nachmittag die Bundesstraße 401, weil die Einsatzkräfte das Löschwasser aus dem Küstenkanal pumpten. Im vergangenen September hatte ein Raketentest der Bundeswehr bei Meppen einen großflächigen Moorbrand ausgelöst. Die Brandorte von damals und der aktuelle sind nur etwa 50 Kilometer voneinander entfernt. Die Löscharbeiten hatten damals unter anderem wegen des unzugänglichen Geländes und ungünstiger Wetterverhältnisse mehrere Wochen gedauert.Quelle: DPANachrichten aus Deutschland von Dienstag, 14. Mai:Herne: Mann stellt sich nach FundunterschlagungEin Mann, der bereits Mitte März vor einem Baumarkt in Herne 1500 Euro gefunden, das Geld jedoch in der Folge nicht in einem Fundbüro oder anderweitig abgegeben hatte, hat sich der Polizei gestellt. Der Mann aus dem Kreis Mettmann habe sich am Wochenende gemeldet, nachdem er sich im Zuge der Öffentlichkeitsfahndung auf einem Foto wiedererkannt habe, teilten die Beamten mit. Der eigentliche Besitzer hatte den Verlust des Geldes einem Bericht der “WAZ” zufolge erst zu Hause bemerkt. Der Mann fuhr daraufhin zurück zu dem Baumarkt und erkundigte sich dort, ob jemand das in einem Umschlag befindliche Geld abgegeben habe. Weil dies nicht der Fall war, wurde damals die Polizei involviert, die daraufhin Videoaufnahmen analysierte und so dem unehrlichen Finder auf die Spur kam. Per Öffentlichkeitsfahndung erhofften sich die Beamten Hinweise auf den da noch unbekannten Mann. Dem wurde der Druck im weiteren Verlauf offensichtlich zu groß, sodass er sich schließlich selbst stellte.Quelle:Polizei Bochum / “WAZ” (Bezahlinhalt)Lüneburg: Ex-Freund zerkratzt falsches Auto “Blöd gelaufen!”: Mit diesen Worten beginnt die Polizei Lüneburg ihre Pressemitteilung zu einem 19 Jahre alten Mann, der sich im Zuge enttäuschter Liebe zu einer Tat hinreißen ließ, die ihm letztlich jede Menge Ärger einbrachte. Demnach wird dem jungen Mann vorgeworfen, am späten Montagabend vor dem Haus seiner Ex-Freundin zunächst lautstark randaliert und im Anschluss ein Auto an der gesamten linken Seite absichtlich zerkratzt zu haben. Dabei sei ein Schaden in Höhe von etwa 1500 Euro entstanden, heißt es.Der 19-Jährige räumte die Tat später gegenüber der Polizei ein. Den Beamten zufolge gab er zu Protokoll, davon ausgegangen zu sein, dass das Fahrzeug dem neuen Freund seiner Ex gehöre. Es handelte sich jedoch lediglich um das Auto eines Nachbarn. Weil die Polizisten zudem ein verbotenes Einhandmesser bei dem 19-Jährigen fanden, muss dieser sich demnächst neben Sachbeschädigung auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.Quelle:Polizei LüneburgPforzheim: Kind überlebt Sturz von BalkonEinen Schutzengel muss am Montagnachmittag ein dreijähriges Kind in Pforzheim (Baden-Württemberg) gehabt haben. Laut Angaben der Polizei war das Kind gemeinsam mit einem Angehörigen auf dem Balkon einer im fünften Stock befindlichen Wohnung, als es plötzlich aus etwa 15 Metern Höhe in die Tiefe stürzte und dort auf dem Gehweg aufschlug. Passanten, die den Sturz beobachtet hatten, alarmierten umgehend den Rettungsdienst. Nach einer ersten Versorgung vor Ort sei das Kind, das schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, per Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, wie es zu dem Sturz kommen konnte.Quelle:Polizei Karlsruhenachrichten deutschland – ferrari gestohlenDüsseldorf: Exklusiver Ferrari bei Probefahrt geklautIn Düsseldorf (NRW) hat ein noch unbekannter Täter eine Probefahrt genutzt, um sich mit einem historischen Ferrari im Wert von mehr als zwei Millionen Euro aus dem Staub zu machen. Wie die Polizei mitteilte, hatte der angebliche Kaufinteressent ein Treffen mit dem verkaufwilligen Oldtimerhändler ausgemacht. Im rahmen der Verhandlungen habe man auch eine Probefahrt unternommen, berichten die Beamten.Als der Verkäufer bei einem Stopp ausgestiegen war, um einen Fahrerwechsel vorzunehmen, drückte der Täter plötzlich aufs Gas und verschwand in Richtung Dormagen. Trotz eingeleiteter Fahndung fehlt von dem exklusiven Ferrari 288 GTO (Erstzulassung 1985) weiter jede Spur. Hinweise auf den Täter oder das Auto nimmt die Kriminakpolizei Düsseldorf unter der Rufnummer 0211 8700 entgegen.Quelle: Polizei DüsseldorfMünchen: 67-Jähriger soll in Thailand hundertfach Kinder missbraucht haben – ProzessbeginnDer Prozess gegen einen Mann, der in Thailand hundertfach Kinder missbraucht haben soll, findet größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Zum Auftakt am Dienstag schloss das Landgericht München I die Öffentlichkeit weitgehend von dem Verfahren aus. Nach der öffentlichen Verlesung der Anklage, die dem Mann sexuellen Missbrauch in 103 Fällen vorwirft, gab der Beschuldigte über seinen Anwalt unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine Erklärung ab, über deren Inhalt zunächst nichts bekannt wurde.  Mehr als 30 Jahre lang soll der Mann immer wieder thailändische Kinder – meistens Jungs – schwer missbraucht haben. Die jüngsten Opfer waren acht Jahre alt. Ins Rollen kamen die Ermittlungen nach Angaben einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft durch die Stieftochter des Mannes, die angibt, selbst von ihm missbraucht worden zu sein.Der 67-Jährige soll seine Taten gefilmt und fotografiert haben. In seiner Münchner Wohnung wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft mehr als 8500 Kinderpornos gefunden, darunter fast zwölf Stunden Videomaterial. Diese Daten sind die wichtigsten Beweismittel in dem Verfahren. Das Gericht begann am Dienstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit damit, das Material zu sichten. Quelle: DPAnachrichten deutschland – energydrink bei drogentestWeiterstadt: Autofahrer will Drogentest manipulierenMit einer dreisten wie naiven Aktion hat ein Autofahrer in Hessen versucht, einen Drogentest zu seinen Gunsten zu manipulieren. Wie die Polizei mitteilte, war der 46-Jährige einer Streife zwischen den Anschlussstellen Langen/Mörfelden und Weiterstadt aufgefallen, weil er sich nicht an das Rechtsfahrgebot hielt und in einer Baustelle deutlich langsamer unterwegs war als vorgeschrieben, sodass andere Verkehrsteilnehmer behindert wurden.Die Beamten lotsten den Fahrer auf einen Parkplatz und stellten bei ihm schnell einen verkehrsuntüchtigen Zustand fest, ein Drogentest wurde angeordnet. Was der Mann dann als “Urin” abgeben wollte, ließ die Polizisten eigenen Angaben zufolge “stutzen und schmunzeln”. So hatte der 46-Jährige kurzerhand seinen kirschroten Energydrink in den Probenbecher eingefüllt. Der Schwindel fiel natürlich auf, der Fahrer gab auf und räumte Drogenkonsum ein. Im weiteren Verlauf fanden die Beamten im Auto des Mannes, der später eine Blutprobe abgeben musste, zwei Gramm Crack und ein Gramm Heroin. Ihn erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren.Quelle:Polizei SüdhessenBerlin: Unbekannte klauen 159 AutoantennenUnbekannte haben in Berlin-Neukölln die Antennen von 159 Autos geklaut. Eine 25-Jährige zeigte am Montagabend den Diebstahl der Antenne ihres eigenen Wagens an, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dabei machte sie darauf aufmerksam, dass auch andere Autos betroffen seien.Die Polizisten entdeckten daraufhin, dass an dutzenden weiteren Autos in umliegenden Straßen die Antennen fehlten. Zu möglichen Hintergründen oder Tätern machte die Polizei keine Angaben.Quelle: AFPNeunkirchen: Leiche aus ausgebranntem Wohnhaus geborgenNach dem Brand eines Wohnhauses im saarländischen Neunkirchen ist in der Nacht zum Dienstag die dort entdeckte Leiche geborgen worden. Es handle sich um eine Frau, sagte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur AFP. Die Identität der Toten war zunächst unklar, sie sollte am Dienstag obduziert werden. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich weiterhin schwierig, weil das Gebäude nicht betreten werden konnte, wie die Sprecherin sagte. Das Opfer sei über eine Arbeitsbühne geborgen worden.    Am Sonntagmorgen war in dem Mehrfamilienhaus in Neunkirchen ein Feuer ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Montag an. Erst am Montagnachmittag war das Haus so weit gesichert, dass Einsatzkräfte die vorher entdeckte Leiche bergen konnten.Quelle: AFPfw-rheinNiederkassel: Mann versinkt mit Auto im Rhein und stirbtIn Niederkassel im Rhein-Sieg-Kreis im Süden Nordrhein-Westfalens ist am Montag ein Mann mit seinem Auto in den Rhein gerollt und an den Folgen des Unfalls verstorben. Wie die Polizei berichtet, hatten am Nachmittag mehrere Zeugen den Notruf gewählt und mitgeteilt, dass ein PKW dabei war im Bereich eines Fähranlegers im Mondorfer Hafen in das Becken zu rollen. Am Steuer des Wagens saß Augenzeugen zufolge ein älterer Herr. Beim Eintreffen der Kräfte von Polizei und Feuerwehr trieb das Auto noch sichtbar im Wasser. In der Folge sank es auf den Grund des Flusses. Ersthelfer hatten zuvor Kontakt zu dem Fahrer aufgenommen und erfolglos versucht, das Fahrzeug mit einem Seil zu sichern. “Taucher, unterstützt von mehreren Booten und Strömungsrettern, befreiten die Person wenig später in circa vier Metern Tiefe”, teilte die Feuerwehr mit. Der Mann wurde am Ufer wiederbelebt und in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er allerdings am frühen Abend. Die Polizei ermittelt nun zur Unfallursache wie auch zur Identität des Verstorbenen, die zunächst unbekannt war. Quellen:Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, Feuerwehr Bonn Münster: 28-Jähriger fährt Bier trinkend mit dem Auto herumEin 28-Jähriger ist in Münster in Nordrhein-Westfalen seinen Führerschein losgeworden, weil ihn die Polizei nicht nur betrunken, sondern auch noch trinkend am Steuer erwischt hat. Eine Streife habe am Montagabend gesehen, wie der Mann am Steuer sitzend aus einer Bierflasche trank, teilte die Polizei am Dienstagmorgen mit. Als die Polizisten den Mann daraufhin kontrollierten, stieg ihnen Alkoholgeruch entgegen. Ein Atemalkoholtest ergab 1,26 Promille. Die Beamten nahmen den 28-Jährigen für einen Bluttest mit auf ein Revier und stellten den Führerschein sicher.Quelle: DPAHönsbach: Hochzeitskorso mit Schüssen – 14 Führerscheine beschlagnahmtMit Schüssen und gefährlichen Fahrmanövern hat eine Hochzeitsgesellschaft im Februar auf der Autobahn 3 gefeiert – jetzt hat die Polizei 14 Führerscheine von Fahrern beschlagnahmt. Sie sollen an dem Autokorso bei Hösbach im Landkreis Aschaffenburg beteiligt gewesen sein. Ermittelt werde derzeit gegen 40 Beschuldigte, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit. Der Verdacht lautet unter anderem auf schweren Landfriedensbruch, Verstöße gegen das Waffengesetz und Gefährdung des Straßenverkehrs.Quelle: DPANachrichten aus Deutschland von Montag, 13. Mai:Köln: Kinder werfen Gehwegplatte auf RadfahrerIn Köln habe am Freitag drei Kinder ein Schiff vom Rheinufer aus mit einer Zwille beschossen. Außerdem sollen sie nach Angaben der Polizei von einer Mauer herab eine schwere Gehwegplatte auf Passanten geworfen haben. Ein Radfahrer konnte dem Wurfgeschoss demnach nur mit einer Vollbremsung entgehen. “Nach Aussage von Zeugen schossen die drei Kinder um 19 Uhr von der Hochwasserschutzmauer am Sürther Leinpfad mit einer Zwille Steine gegen ein Partyboot und pöbelten die Feiernden auf dem ankernden Schiff in Höhe der Ernst-Volland-Straße an”, teilt die Polizei mit. Sie sucht nun nach dem Trio, welches wie folgt beschrieben wird: zwölf bis 14 Jahre altmit dunkelblauen und schwarzen Jogginghosen bekleidetdunkle HaareDer etwas korpulentere und mit einem Halstuch maskierte Junge trug laut Zeugenaussagen ein schwarzes T-Shirt mit grüner Aufschrift und eine schwarze Weste mit Kapuze. Seine zwei Komplizen hätten ihn mit “Leon” angesprochen. Sie waren nach Polizeiangaben mit einem grau-schwarzen Pullover und einer hellblauen Jacke bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per Mail an [email protected] entgegen.Quelle: Polizei KölnMünchen: Azubi wird in einer Stunde elfmal geblitztEin 24-Jähriger Auszubildender wurde im Mai des vergangenen Jahres in München innerhalb von einer Stunde elfmal geblitzt. Wie die “TZ” schreibt, wurde der rasende Azubi am Montag vom Amtsgericht zu einer Strafe von 1504 Euro verurteilt – dabei wurden seine wirtschaftlichen Verhältnisse berücksichtigt. Eigentlich wäre die Strafe doppelt so hoch ausgefallen. Außerdem wurde er mit einem dreimonatigen Fahrverbot belegt, wie das Blatt schreibt. Demnach wurde der junge Mann teilweise mit 60 Kilometern pro Stunde über dem Tempolimit von der Radarkontrolle erfasst. Quelle: “TZ”Dortmund/Heidenheim: Frau verliert 1300 Euro Bargeld im ZugAuf einer Hochzeitsfeier hat die Polizei eine 75-jährige Frau aufgespürt, die zuvor 1300 Euro Bargeld im Zug vergessen hatte. Die Augsburgerin war zuvor mit dem Zug unterwegs zu der Hochzeitsfeier in Heidenheim in Baden-Württemberg, als sie beim Umsteigen in Ulm ihre Handtasche auf dem Sitzplatz zurückließ. Ein Zugbegleiter habe die Tasche abgegeben, teilte die Polizei Dortmund am Montag mit. Um die Besitzerin ausfindig zu machen, schauten die Beamten hinein und fanden neben dem Bargeld eine Einladung zu einer Hochzeitsfeier. Auf der Feier riefen die Beamten an und erreichten die 75-Jährige, hieß es im Bericht. Die sei sehr glücklich gewesen, dass das für die Braut bestimmte Geld wiedergefunden wurde. Sie sicherte den Beamten zu, sich schnellmöglichst auf den Weg in das fast 500 Kilometer entfernte Dortmund zu machen.Quelle: dpaBerlin: 14- und 19-Jähriger fliehen ohne Schuhe oder Führerschein im gestohlenen Auto mit Tempo 188Mit fast 190 Kilometern pro Stunde sind zwei 14- und 19-Jährige auf der Flucht vor der Polizei durch Berlin gerast. Die beiden fielen der Polizei in der Nacht zu Montag auf der Autobahn wegen zu schnellen Fahrens auf. Als die Polizei das Auto stoppen wollte, beschleunigte der Fahrer auf bis zu 188 Kilometer pro Stunde, um zu entkommen. Er verließ laut Polizei die Autobahn in Berlin-Neukölln und fuhr mit 130 durch eine Tempo-30-Zone. Auf einen Supermarktparkplatz, wo die beiden offenbar einen Fahrerwechsel vornehmen wollten, fasste die Polizei die Raser. Sie hatten betrunken den Autoschlüssel aus dem Schlafzimmer der Mutter des 14-Jährigen gestohlen und sich barfuß aus dem Haus geschlichen. Unklar blieb zunächst, wer der beiden am Steuer saß.Auf sie kommen Anzeigen zu wegen des Verdachts eines verbotenen Autorennens, Fahrens ohne Führerschein, Trunkenheit im Straßenverkehr, unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges, überhöhter Geschwindigkeit und des Missachtens von Zeichen und Weisungen.Mettmann: Jungbulle gequält und getötetAuf offener Weide haben Unbekannte im nordrhein-westfälischen Velbert einen Jungbullen gequält und getötet. Die Polizei in Mettmann bezeichnete das Vorgehen der Tierquäler am Montag als “besonders abscheuliche Straftat nach dem Tierschutzgesetz”. Das drei Monate alte Bullenkalb wurde demnach zwischen Donnerstag und Samstag vergangener Woche auf dem Feld mit einem scharfen Gegenstand gequält.    Der oder die Täter verletzten den Jungbullen am Kopf, schnitten das Tier im unteren Lendenbereich auf und entfernten die Geschlechtsteile des männlichen Jungtiers, das in der Folge qualvoll verendete. Die Polizei hatte zunächst keine konkreten Anhaltspunkte zu Identität oder Motiv des oder der Täter und hofft nun auf Hinweise.Quelle: AFP     Forst: Zwei Leichen in Wohnung gefundenZwei Männerleichen sind in einer Wohnung in der südbrandenburgischen Kleinstadt Forst entdeckt worden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wird davon ausgegangen, dass die Männer Opfer eines Gewaltverbrechens wurden, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Das lege die Auffindesituation der Leichen nahe. Die Toten seien am frühen Montagmorgen gegen 05.00 Uhr in dem Wohnhaus entdeckt worden. Forst liegt in der Nähe von Cottbus.Zu weiteren Details – etwa zu der Frage, ob die Männer in der Wohnung lebten – äußerte sich die Polizei nicht und verwies auf die Staatsanwaltschaft Cottbus. Diese war zunächst nicht zu erreichen.Quelle: dpaBerlin: Pferdekutschen dürfen bei Hitze nicht mehr fahrenBei Temperaturen von 30 Grad Celsius im Schatten und mehr dürfen in Berlin künftig keine Pferdekutschen mehr fahren. Das sieht eine neue Richtlinie für Berliner Pferdekutschbetriebe vor, wie die Senatsverwaltung für Justiz am Montag mitteilte. Bei solch hohen Temperaturen könne es bei den Tieren zu “erheblichen Schmerzen” und Schäden wie Kreislaufversagen bis hin zum Sonnenstich kommen.    Zudem müssen den Pferden außerhalb des Einsatzes täglich zwei Stunden freie Bewegung auf unbefestigtem Boden eines genügend großen Auslaufs gewährt werden. “Kutschfahrten in einer Millionenmetropole bedeuten enormen Stress für die Pferde”, erklärte Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Im Sinne des Tierschutzes sei es daher erforderlich, klare Vorgaben zum Tierwohl zu machen.Schwere Verstöße gegen oder die mehrfache Nichtbeachtung der Kutschenleitlinien können für Fuhrbetriebe zum Entzug der tierschutzrechtlichen Erlaubnis führen. In Berlin wird seit langem über die bei Touristen beliebten Pferdekutschen diskutiert.Quelle: dpa    Krefeld: Mutter verätzte ihrer Tochter die Augen mit NagellackentfernerEine Mutter soll die Augen ihrer kleinen Tochter mit Nagellackentferner verätzt haben. Beim Prozessauftakt am Montag vor dem Krefelder Landgericht bestritt die 26-Jährige die Tat. Sie habe ihrer damals 22 Monate alten Tochter im Juni 2016 die Augentropfen zwar verabreicht, aber nicht gewusst, dass diese mit Nagellackentferner versetzt gewesen seien. Das Kleinkind erlitt damals Verätzungen der Augen. Die Mutter steht wegen Misshandlung Schutzbefohlener und Körperverletzung vor Gericht. Die Anklage geht von Vorsatz aus. Die Frau hatte damals ihren Lebensgefährten beschuldigt, der daraufhin festgenommen worden war. Das hatte ihr zusätzlich den Vorwurf falscher Verdächtigung eingebracht. Der 31-jährige Ex-Freund sagte am Montag aus, die Mutter habe ihre Tochter auch mehrfach heftig geschlagen und sie geschüttelt. Sie habe damals verschiedene Drogen konsumiert. Das Mädchen wurde vom Jugendamt zunächst in einer Pflegefamilie und dann bei seinen Großeltern untergebracht. Ärzte hatten neben der Verätzung der Augen auch weitere Spuren von Misshandlungen an dem Kind entdeckt, Verdacht geschöpft und die Polizei eingeschaltet. Bleibende Schäden soll die heute Vierjährige nicht davongetragen haben. Für den Prozess sind noch zwei weitere Verhandlungstage angesetzt.Quelle: dpaHamburg: Unbekannter zündet Obdachlosen anEin Unbekannter hat an den Hamburger Landungsbrücken die Haare eines 52 Jahre alten Obdachlosen angezündet, während dieser auf einer Bank schlief. Eine Frau eilte zur Hilfe, schlug die Flammen mit der Hand aus und sprach den Täter an, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Daraufhin sei der Täter, der laut Zeugenaussagen mit einer Gruppe mehrerer Betrunkener unterwegs war, geflüchtet. Die Gruppe sprach Englisch und bestand möglicherweise aus britischen Touristen, wie es hieß. Der Unbekannte hatte den schlafenden Obdachlosen am Samstagnachmittag zunächst angestoßen und angesprochen. Dann habe er mit einem Feuerzeug das Kopfhaar des 52-Jährigen angezündet, schilderte die Polizei. Die Zeugin griff ein und schlug die Flammen aus. Genauere Angaben zu der Helferin gab es zunächst nicht. Tausende Menschen waren am Samstag in der Gegend unterwegs, um den Hafengeburtstag zu feiern – wie viele den Angriff aber letztlich mitbekamen, war nicht klar. Eine Fahndung nach dem Täter blieb zunächst ohne Erfolg. Er hatte sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei samt seiner Gruppe in Richtung Davidstraße davon gemacht. Der 52-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber wenig später wieder verlassen. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen wegen Hasskriminalität, wie die Polizei weiter mitteilte. Auch die Bundespolizei wurde eingeschaltet.Quelle: dpaHildesheim: Kleinbus mit C-Jugendmannschaft verunglücktFünf Spieler einer Jugendmannschaft sind bei einem Unfall mit ihrem Mannschaftsbus auf der Autobahn 7 in Niedersachsen schwer verletzt worden. Nach dem Unfall am Samstagabend kamen der Fahrer und fünf Jugendliche mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, wie die Polizei in Hildesheim am Sonntagabend mitteilte. Einer von ihnen war demnach lebensbedrohlich verletzt. Sein Zustand war aber stabil.    Der mit sieben Spielern der C-Jugendmannschaft des VfB Peine besetzte Kleinbus war laut Polizei zunächst gegen die Mittelschutzwand geprallt und schließlich rechts von der Fahrbahn abgekommen. Die genaue Unfallursache war zunächst unklar. Zwei leicht verletzte Jugendliche wurden am Sonntagabend bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen.Quelle: AFPNeunkirchen: Leiche nach Hausbrand gefundenNach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im saarländischen Neunkirchen ist eine Leiche in dem Gebäude entdeckt worden. Es sei noch unklar, ob es sich dabei um einen der drei vermissten Hausbewohner handle, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Die Einsatzkräfte retteten demnach 13 Menschen aus dem Haus. Sie kamen zum Teil in Krankenhäuser, waren aber nach ersten Erkenntnissen nicht schwer verletzt.    Das Feuer in dem Haus war am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht zum Montag an. Die Arbeiten wurden am Sonntag laut Polizei durch zahlreiche Schaulustige erschwert.Quelle: AFPNachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 6. Mai bis 12. Mai 2019 lesen Sie hier:DE-Ticker 10.35 (So.)Kinder wiederfinden 2021



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Publish date : 2019-05-15 05:01:42

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