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News des Tages : Schweden nimmt Vergewaltigungs-Ermittlungen gegen Assange wieder auf

News des Tages : Schweden nimmt Vergewaltigungs-Ermittlungen gegen Assange wieder auf




Die wichtigsten Meldungen im Überblick:Schweden nimmt Vergewaltigungs-Ermittlungen gegen Assange wieder auf (11.20 Uhr)Pompeo kommt am Montag zu Iran-Gesprächen nach Brüssel (5.36 Uhr)Linke fordert europaweiten kostenlosen Nahverkehr (5.05 Uhr)Opfer in Lüdge mussten andere Kinder offenbar sexuell missbrauchen (3.55 Uhr)
Die Nachrichten des Tages: +++ 11.20 Uhr: Schweden nimmt Ermittlungen gegen Julian Assange wegen Vergewaltigung wieder auf +++Die schwedische Staatsanwaltschaft hat erneut Ermittlungen gegen den Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung eingeleitet. Wie die britische BBC meldet, wurde die Unterusuchung auf Antrag des Anwalts des mutmaßlichen Opfers wieder aufgenommen.+++ 10.49 Uhr: Zum zweiten Mal entführt: Opfer schwer verletzt aufgetaucht +++Ein zum zweiten Mal entführter Kioskbesitzer ist in Wuppertal schwer verletzt wieder aufgetaucht. Anscheinend sei er von seinen Entführern freigelassen worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Dass er sich selbst befreit habe, sei in seinem Zustand eher unwahrscheinlich. Der Mann sei am späten Samstagabend an einem Krankenhaus erschienen, liege nun auf der Intensivstation und sei nicht vernehmbar. Man gehe auch aufgrund der Spurenlage am Tatort davon aus, dass der Mann erneut entführt worden sei, so der Staatsanwalt. Außerdem sei eine Lösegeldforderung bei der Familie des Opfers eingegangen. Am Freitag sollte der Mann als Opfer der ersten Entführung im Jahr 2015 vor Gericht aussagen, war aber nicht gekommen. +++ 10.15: Jeder Vierte plant Anschaffung eines elektrischen Tretrollers +++Die meisten Deutschen halten elektrische Tretroller einer neuen Umfrage zufolge für unsicher oder gefährlich – dennoch plant jeder Vierte, sich so ein Gefährt anzuschaffen, wie das Vergleichsportal Verivox mitteilte. Jeder zweite hält die E-Roller demnach für unsicher, weil sie keinen ausreichenden Schutz bei einem Unfall bieten. Fast jeder Vierte (22,6 Prozent) hält E-Scooter zudem für eine Gefahr für den Straßenverkehr.+++ 10.14 Uhr: Prozess um verschwundene Maria: Öffentlichkeit ausgeschlossen +++Im Freiburger Prozess um die jahrelang verschwundene Maria ist die Öffentlichkeit von der Vernehmung der heute 19-Jährigen ausgeschlossen worden. Das Landgericht folgte damit dem Antrag der Rechtsanwältin der jungen Frau. Diese ist in dem am vergangenen Mittwoch begonnenen Prozess Gerichtsangaben zufolge Hauptzeugin und Nebenklägerin. Als Grund für den Ausschluss der Öffentlichkeit nannte das Gericht den Schutz der Persönlichkeitsrechte. Da Maria im Tatzeitraum minderjährig gewesen sei, gelte für sie ein besonderer Schutz.+++ 8.53 Uhr: Brexit treibt Firmen nach Deutschland – Ansiedlungsrekord +++Im vergangenen Jahr haben sich so viele ausländische Unternehmen neu in Deutschland angesiedelt wie nie. 2062 Firmen bauten nach Zahlen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft German Trade and Invest (GTAI) Kapazitäten in Europas größter Volkswirtschaft auf oder aus. Die meisten Investitionsprojekte kamen nach den am Montag offiziell veröffentlichten Zahlen aus den USA mit 345. Auf den Plätzen folgten Schweizer Firmen (229 Projekte), chinesische Unternehmen (188) und Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich (168).+++ 8.22 Uhr: Sri Lanka blockiert Facebook und WhatsApp nach Ausschreitungen gegen Muslime +++Nach Ausschreitungen gegen Muslime in Sri Lanka sind die Online-Netzwerke in dem Land vorübergehend blockiert worden. Die Behörden ordneten an, den Zugang zu Diensten wie Facebook, WhatsApp, Instagram zu sperren, wie die Internetprovider in dem südasiatischen Inselstaat mitteilten. Die Lage in Sri Lanka ist nach den mutmaßlich islamistischen Anschlägen am Ostersonntag auf mehrere katholische Kirchen und Luxushotels weiterhin angespannt.+++ 7.39 Uhr: Familie nach Wohnhausbrand vermisst – Einsturzgefahr? +++Fast 24 Stunden nach dem Ausbruch eines Feuers in einem Wohnhaus im saarländischen Neunkirchen hat eine Spezialfirma die Stromversorgung des Hauses unterbrochen. Bei dem Wohnhausbrand mit mindestens einem Toten hatte die Feuerwehr das Gebäude zunächst nicht betreten können, weil die Befürchtung bestand, das Haus stehe unter Strom, wie die Polizei mitteilte. Im Laufe des Tages sollte ein Statiker das Haus auf Einsturzgefahr prüfen. +++ 5.36 Uhr: Pompeo kommt zu Iran-Gesprächen nach Brüssel +++US-Außenminister Mike Pompeo kommt am Montag zu Gesprächen über den Iran nach Brüssel. Das kündigte ein Mitarbeiter des US-Außenministeriums kurz vor Pompeos Abreise an. Seinen ursprünglich geplanten Besuch in Moskau sagte der Minister demnach ab. Stattdessen wird Pompeo am Dienstag nach Sotschi fliegen und dort Russlands Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow treffen.Die EU-Außenminister kommen ab 10 Uhr in Brüssel zusammen, um über den Iran zu beraten. Das Land hatte zuvor angekündigt, bestimmte Auflagen aus dem Atomabkommen nicht mehr einzuhalten und binnen 60 Tagen mit weiteren Schritten gedroht. Die USA hatten daraufhin ihre Sanktionen gegen Teheran verschärft und Kriegsschiffe und Langstreckenbomber in die Region verlegt. +++ 5.05 Uhr: Linke verlangt europaweiten Kohleausstieg und kostenlosen Nahverkehr +++Die Linke fordert für den Klimaschutz einen europaweiten Kohleausstieg und kostenlosen Nahverkehr. “Drastische Maßnahmen sind notwendig”, heißt es in einem Fünf-Punkte-Plan der Partei zur Klimapolitik, der am Montag der Nachrichtenagentur AFP vorlag. “Die Art, wie in unserer Gesellschaft gewirtschaftet und produziert wird, müssen wir vom Kopf auf die Füße stellen.” Die Parteiführung will das Papier am Nachmittag der Öffentlichkeit vorstellen.+++ 3.55 Uhr: Opfer in Lüdge mussten andere Kinder sexuell missbrauchen +++Nach der Missbrauchsserie auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Ort Lügde haben die Ermittler ihren Abschlussbericht offenbar an die Staatsanwaltschaft übergeben. Wie das “Westfalen-Blatt” berichtet kam bei den Ermittlungen zutage, dass mehrere Opfer gezwungen wurden, ihrerseits andere Kinder sexuell zu missbrauchen. In den kommenden Tagen dürften nun erste Anklagen erhoben werden.Der Hauptbeschuldigte soll dem Bericht der Ermittler zufolge 28 Kinder missbraucht haben, sein Komplize 18. Wie die Zeitung weiter berichtet waren einige Vergewaltigungsopfer noch kleine Kinder. Einer der beiden Männer soll zudem einige seiner Opfer auf dem Campingplatz gezwungen haben, ihrerseits andere Kinder zu missbrauchen. Dabei soll er sie angeleitet und gefilmt haben.+++ 3.09 Uhr: Argentinischer Abgeordneter stirbt nach Angriff vor Kongress +++Drei Tage nach einem Angriff vor dem Kongress in Buenos Aires ist ein argentinischer Parlamentarier an seinen schweren Verletzungen gestorben. “Héctor Olivares ist gestorben”, schrieb seine Partei Radikale Bürgerunion (UCR) auf Twitter. “In großer Trauer stehen wir seiner Familie zur Seite. Wir fordern Gerechtigkeit.” Sicherheitsministerin Patricia Bullrich schrieb: “Die Mörder und ihre Komplizen werden für ihre Tat büßen.” Am Donnerstag waren aus einem geparkten Auto vor dem Kongress mehrere Schüsse auf Olivares und seinen Begleiter Miguel Yadón abgefeuert worden. Der Funktionär starb noch am Tatort. Olivares wurde mit einer Schussverletzung im Bauch in einen Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte bis zum Sonntag um sein Leben kämpften.+++ 2.17 Uhr: Niederösterreich will Asylbewerber zur Dankbarkeit verpflichten +++Das österreichische Bundesland Niederösterreich plant offenbar sogenannte “Zehn Gebote der Zuwanderung”, an die sich Asylbewerber halten sollen. Das berichtet die Tageszeitung “Welt” unter Berufung auf Angaben des zuständigen Landesministers. Demzufolge sollen Menschen, die in Niederösterreich Asyl beantragen, an sogenannten “Wertekursen” teilnehmen und die aufgestellten Gebote unterschreiben. Zu ihnen gehört demnach auch “Dankbarkeit gegenüber Österreich”.



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Publish date : 2019-05-13 09:23:31

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